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Schlagwort: wordpress

Überflüssige Tweets!

Sein WordPress-Konto mit seinem Twitter-Account zu verbinden, ist die einfachste Möglichkeit, Blogbeiträge auf diesem Kurznachrichtendienst zu teilen, da das lästige Copy-Paste entfällt. Doppelte Tweets zu versenden, sollte, wenn ich mich nicht ganz täusche, auf Twitter gar nicht möglich sein. Aus diesem Grund wundert es mich etwas, dass von Zeit zur Zeit manche meiner Blogposts auf diesem Dienst zweimal kurz hindert einander geteilt werden. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit. Persönlich finde ich trotzdem etwas lästig, da ein und derselbe Beitrag auf meinem Blog nicht zweimal auf Twitter geteilt werden muss. Natürlich löschte ich den überflüssigen Tweet immer. Allerdings frage ich mich, was Grund und Ursache dieses Problems ist, da sich dies mir spontan nicht so ganz erschließt. 

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Eine kleine Überlegung!

Im November 2017 wechselte ich von Tumblr zu WordPress. Der Grund war, dass ich damals mit dem Support von Tumblr ziemlich unzufrieden war. In de Hoffnung, dass ich für einen bezahlten Account bei wordpress.com einen etwas besseren Support erhalten würde, legte ich mir für 25€/Monat einen Buisness-Account zu. Als ich den Support die ersten Male nutzte, war ich recht zufrieden, obwohl er nur in englischer Sprache angeboten wird. Gerade bei technischen Begrifflichkeiten bzw. in Sachen Software kann dies etwas problematisch werden, wenn man die entsprechenden Terminologien im Englischen nicht kennt. Das geht ja etwas über das Schulenglisch hinaus. Vor allem wenn die Schulzeit schon fast einige Jahrzehnte her ist. Mittels einiger Übersetzer im Internet hatte ich anfangs mit dem Support von wordpress.com keine Probleme. Allerdings wuchs mit fortschreitender Zeit auch mit diesem Service-Angebot meine Unzufriedenheit. Auf einige Probleme mit meinem Blog, die sich im Laufe der Zeit anhäuften, bekam ich keine adäquate Antwort an die Hand. Und mittlerweile überlege ich mir, ob ich nochmal den Anbieter wechseln und mein Weblog woanders hosten soll. Ich scheue jedoch noch etwas den Aufwand. Erstens würde dies etwas Zeit bedeuten, die ich in einen Umzug meines Blogs investieren müsste. Und wenn ich ihn auf einen von mir angemieteten Host nutzen würde, würde dies wesentlich mehr Pflege und Support meinerseits bezüglich meines WP-Blogs bedeuten. Und im Moment stehe ich an einem Punkt, an dem ich ehrlich gesagt keine Lust dazu habe. Die Zeit, die ich dafür benötigen würde, würde ich gerne für andere Dinge nutzen. 

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Unverständnis bleibt!

Mein Unverständnis für bestimmte Anwendungen im Netz und bestimmte Addons im Browser wächst gerade etwas. Insofern muss bezüglich eines Beitrages etwas zurückrudern, den ich gestern hier veröffentlichte. Vor einigen Jahren gewöhnte ich mir an, das Addon Privacy Badger zu nutzen, um beim Surfen das Tracking möglichst gering zu halten. Und ich tat dies immer unabhängig von dem Browser, der auf meinem Rechner im Einsatz war oder auch auch noch ist. Im Nachgang kam mir heute morgen nach meiner Nachtschicht der Gedanke, dass das Problem, Likes auf meinem Weblog nicht hinterlassen zu können, vielleicht mit einem blockierten Tracker zusammenhängen könnte.  

Und siehe da: Nachdem ich dem Tracker public-api.wordpress.com den Zugriff erlaubte, konnte ich auf meinem Weblog Beiträge mit einem Like versehen. Mich wundert es jedoch etwas, dass ich auf dem einem oder anderen Weblog mit Opera einen Like hinterlassen konnte, als die Blockierung dieses Trackers noch aktiv war. Dies war sicherlich der Grund dafür, dass ich zuerst von dem Gedanken nicht abkam, hier läge ein technisches Problem seitens wordpress.com vor.

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Ungelöstes Problem!

Am Samstag konnte ich mich mal wieder mit dem Support von wordpress.com herumschlagen. Natürlich gibt es spannendere Sachen. Vor allem dann, wenn die Kommunikation im Support-Chat nicht sonderlich zielführend ist. Als am Freitag auf meinem Blog ein Kommentar zu einem meiner Beiträge hinterlassen wurde, dass man auf meinem Weblog keinen Like hinterlassen könne, ging ich davon aus, dass man dies nicht über den Reader von wordpress.com versuchte, sondern die „gefällt-mir“-Funktion auf meinen Blog verwendete, um den Post zu liken. Natürlich überprüfte ich dies in drei verschiedenen Browsern: Firefox, Chrome und Opera. In allen drei Browsern geschah eine Sache, als ich versuchte, einen Beitrag mit einem Fave zu versehen: Es öffnete sich kurz ein Pop-Up und  schloß sich wieder. Es fehlte mir allerdings die „gefällt-mir“-Angabe. Im Support-Chat meinte man nach einer längeren Kommunikation und einer ewig langen Beschreibung des Problems meinerseits, dass dies ein Problem des lokalen Browsers ist und ich den Cache des Browsers doch mal leeren sollte. Natürlich geschah genau das, was ich schon erahnte: nämlich gar nichts! Und man bestritt von Seiten des Supports, dass es sich hierbei um ein technisches Problem von WordPress handelt, sondern nur als lokales Problem der von mir installierten Browser abtat. 

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Wieder einmal eine Änderung!

Ich finde es immer wieder ziemlich schwer, für ein WordPress-Blog das richtige Theme zu wählen. Erstens ist die Auswahl an Layouts für WordPress so hoch, dass man gefühlt Jahre braucht, um halbwegs einen Überblick zu bekommen. Und zweitens: Es scheint kein Design zu existieren, was mir zu einhundert Prozent gefällt und mit dem ich gänzlich zufrieden bin. Aus diesem Grund entschied ich mich heute dazu, dieses Jahr ein weiteres Mal das Aussehen meines Weblogs zu verändern. Mit dem Theme „The Thinker Lite“ fand ich ein bis zwei Details unter den Beiträgen nicht sonderlich gut dargestellt. Außerdem nahm ich bei diesem Layout das Such-Widget offline, weil die einzelnen Beiträge nach einer Suche nicht ordentlich dargestellt wurden. Dies schien zwar nur eine Einstellungssache zu sein. Allerdings konnte mir der Support von wordpress.com nicht weiterhelfen, da dieses Theme von einem Drittanbieter stammt. Meine Motivation hielt sich eher gering, mich auch mit diesem Support auseinanderzusetzen. Es gibt spanndere Sachen. Die Likes werden unter den Beiträgen werden wieder vernünftig dargestellt. Persönlich finde ich diese Funktion zwar unwichtig, weil es mich einfach nicht interessiert, wem meine Beiträge gefallen und wie oft meine Beiträge gelikt werden. Allerdings kann dies den einen oder anderen Besucher meines Blogs interessieren. Aus diesem Grund möchte ich diese Funktion ihnen zur Verfügung stellen. Ohne das ich groß am neuen Theme herumfrickeln musste, werden Verlinkungen in Textbeiträgen wesentlich besser dargestellt. Ein Detail gefällt mir beim aktuellen Theme nicht. Wenn z.B. an einem 15. oder 20. des Monats Beiträge veröffentlicht werden, werden zweistellige Zahlen im Kalender versetzt dargestellt. Dies kann ich im Moment (noch) verschmerzen.

Update: Ich sah mir eben mein Blog mit dem neuen Theme unter Safari und Chrome. Das Problem, dass im Kalender-Widget zweistellige Zahlen versetzt dargestellt werden, scheint nur unter Firefox zu existieren. Ich werde mir dieses Problem in den nächsten Tagen noch einmal genauer anschauen.

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Aus Fehler gelernt

Scheinbar brauche ich mittlerweile etwas länger, bis Neuerungen in Software verstanden habe. Als ich noch den Classic-Editor von WordPress nutzte, hatte ich das Plugin TinyMCE Advanced installiert, um mir den Funktionsumfang dieses Editors zu erweitern. Vor ein paar Tagen installierte ich diese Funktionserweiterungen noch einmal und konnte einen Block mit dem Namen „Classic-Paragraphen“ mit wesentlich mehr Optionen zum Formatieren von Text dem neuen Editor hinzufügen. Und ich frage mich gerade, aus welchem Grund ich vor über einem Monat TinyMCE Advanced deinstallierte. 

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Vorteile überwiegen

Zum Verfassen meiner Blogbeiträge nutze ich nur noch den Block-Editor. Eine Funktion, die ich allerdings noch immer vermisse, ist, dass ich geschrieben Text über die Editoransicht nicht als Blocksatz formatieren kann. Dies tue ich etwas umständlich über die HTML-Ansicht mit dem Code <p style=“text-align: justify“> </p>. Allerdings überwiegen für mich mittlerweile die Vorteile. Ich habe nicht nur den Eindruck, dass mit diesem Editor Bilder schneller veröffentlicht werden. Auch einzelne Elemente (Überschriften/Zitate/Bilder/Texte/Videos) kann man wesentlich besser anordnen bzw. sortieren, wenn man nicht unbedingt nur ein Bild bzw. einen Fließtext ohne Absätze veröffentlichen möchte. Für mich ist aus diesem Grund der eine Nachteil bezüglich des Block-Editors zu vernachlässigen.

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Problemchen!

Mit dem Theme, was ich zur Zeit nutze, bin ich eigentlich sehr zufrieden. Und seitdem die Likes unter den Beiträgen nicht mehr angezeigt werden, habe ich den Eindruck, dass dieses Layout auch etwas professioneller wirkt. Allerdings stört mich noch ein kleines Detail, von dem ich spontan nicht weiß, wie ich es gelöst bekomme.

Ich finde es schon etwas wunderlich, dass sich zwischen Schlagwörtern und Satzzeichen unter den Beiträgen ein Leerzeichen befindet. Und ich frage mich gerade wieder, was mehr Aufwand macht: Das Problem selber recherchieren oder sich mal wieder mit dem Support von wordpress.com herumschlagen? Nächstes Wochenende ist zwar ein kurzes Wochenende (d.h. ich habe nur eine Nacht frei). Falls ich am Samstag eine freie Minute finde und daran denke, tendiere ich persönlich eher dahin, mich mit dem Support auseinanderzusetzen, um mir eine nervige Recherche zu ersparen.

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Keine Shortcuts?

Für WordPress gibt es eine ganze Reihe von Shortcuts. Ich frage mich jedoch gerade, ob diese Tastenkürzel auch unter dem neuen Gutenberg-Editor funktionieren. Wenn ich einen ganzen Text markieren, um diesen mit der entsprechenden Tastenkombination auf Blocksatz zu formatieren, lösche ich diesen. Das finde ich persönlich schade, da Shortcuts neben Buttons eine weiter schnelle Möglichkeit bieten, Texte zu formartieren.

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Kurzes Tutorial!

Vielleicht hilft ja auch ein kurzes Tutorial, um mit dem neuen Editor von WordPress etwas besser zurecht zu kommen. In manchen Punkten scheint der Gutenberg-Editor nicht so schlecht zu sein. Diejenigen Fotos, die ich heute auf meinem Blog veröffentlichte, schienen etwas schneller veröffentlicht zu sein, als mit dem Classic-Editor der Fall ist. Vielleicht hat man in Sachen Programmierung in dieser Beziehung an der Geschwindigkeitsschraube gedreht!

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