Mit ohne Support!

Kennt Ihr dieses Phänomen auch? Ihr versucht ein Problem mit einer Software zu lösen, findet aber keine Lösung und kontaktiert den Support. Nachdem Ihr aber einige Mal mit dem Support hin und her geschrieben habt, findet Ihr aber selber eine Lösung. Und Ihr wundert Euch, warum der Support komische Abfragen stellte und nicht gleich mal nachfragte, ob Ihr unter einem (vielleicht etwas versteckten) Menüpunkt etwas geändert habt? Mir ist das eben wieder mit WordPress bei dem Versuch passiert, meine E-Mail-Adresse zu ändern. Und meine Vermutung ist: Manchmal machen die Support-Mitarbeiter eine Sache, die ich auch ganz gerne machen. Sie denken einfach zu kompliziert. Ich möchte zwar persönlich niemanden zu nahe treten. Aber manchmal denke ich, dass ein Mensch der eine Software supportet, in diese Software gut eingearbeitet wurde und bei einer Anfrage bezüglich der Einstellungen bzw. Benutzerangaben erstmal einige Grundeinstellungen bzw. Grundangaben durchgeht. Der User kann ja auch irgendwelche Punkte (wie in meinem Fall) übersehen haben. Aber nun gut! Ich will jetzt nicht länger motzen und jammern! Das Problem scheine ich ja gelöst zu haben.

Über den Haufen werfen!

Kennt Ihr das auch? Ihr nehmt Euch etwas vor, formuliert es auch auf Eurem Weblog und werft es einige Zeit wieder über den Haufen? eigentlich hatte ich nicht mehr vor, das Theme meines Blogs zu ändern. Zumal ich die Suche nach dem richtigem Layout noch immer ziemlich lästig finde. Und das wird sich meiner Erfahrung nach in Zukunft nicht ändern. In der Vergangenheit musste ich in Sachen des Themes einfach zu viele Kompromisse machen und ich bekam nie das umgesetzt, was ich im Kopf hatte. Beim Layout „Twenty Sixteen“ wollte ich jedoch noch eine Sache ausprobieren: Und zwar die mittlere Spalte so zu verändern, dass Videos und Bilder etwas größer dargestellt werden. Und zwar auf die Art und Weise, dass das ganze Design nicht zerschossen wird. Das ist ja der Sache nicht ganz zuträglich. Ich weiß, dass es Designs für reine Fotoblogs existieren. Ich führe jedoch kein reines Fotoblog. Ich schreibe hin und wieder den ein oder anderen Text und binde mal Videos von externen Plattformen ein. Und dies gefällt mir bei dieser Art von Themes überhaupt nicht. Firefox nutze ich übrigens ganz gerne, weil ich mit diesem Browser mittlerweile die Größe von Webseiten bzw. Blogs anpassen kann, wenn ich sie zu groß bzw. klein empfinde. Webseiten wie Twitter oder Feedly nutze ich auf meinem großen Rechner mittlerweile auf 120% oder 130%, weil sie mir auf diesem Gerät einfach zu klein dargestellt werden. Insofern mache ich mir um die Größe der Fotos bzw. Videos auf meinem Weblog keine Sorgen mehr. Obwohl ich versuchte die Größe der mittleren Spalte anzupassen!

Etwas umständlich!

Die Applikation von WordPress macht zwar insgesamt einen ganz passablen Eindruck auf mich. Allerdings lässt der Editor etwas zu wünschen übrig. Via Web lässt er sich durch ein Plugin erweitern. In der App vermisse ich einige Funktionen dieser Erweiterung. Man kann sich zwar mit HTML-Befehlen behelfen. Ich finde das am Smartphone zwar etwas umständlich. Aber solange man eine Möglichkeit hat, die Texte innerhalb dieser App etwas besser zu formatieren, kann man ab und an einen Text über das Smartphone veröffentlichen. Vorallem wenn man keine Lust hat, dafür einen Rechner anzustellen!

Support nur auf Englisch?

Da ich WordPress einige Zeit nicht aktiv nutzte, habe ich als Wiedereinsteiger mal ein ganz doofe Frage: Habe ich es richtig verstanden, dass der WordPress-Support via Chat nur in englischer Sprache verfügbar ist? WordPress wird ja als Software schon seit einigen Jahren auch in anderen Sprachen veröffentlicht. Und wenn ich es recht überblicke, gibt es schon eine sehr aktive WordPress-Community im deutschsprachigen Raum. Persönlich hatte ich in den letzten Tagen kein Problem, den Support via Chat auf Englisch anzuschreiben. Allerdings brachte dies leider ein paar Missverständnisse mit sich, deren Klärung einige Zeit in Anspruch nahm!

Nur Geduld!

Manche Applikationen sind ziemlich gewöhnungsbedürftig. Und ich glaube, die App von WordPress gehört dazu. Das liegt sicherlich noch immer daran, dass ich mit der Applikation von Tumblr von Anfang an bestens klar kam. Umstellungen sind ja meistens schwer. Was nicht notwendig heißt, dass sie unmöglich sind. Ich werde wohl erstmal einige Zeit brauchen, um mich auch mit dieser kleinen Software auseinanderzusetzen.

Es geht voran!

Die erste Tat für heute: Ich konnte mich eben endlich auf meinen Tumblr-Account einloggen. Ich löschte dort die Verbindung zu Twitter und Facebook und verknüpfte eben mein WordPress-Account mit Tumblr. Jetzt wird dieses WP-Blog weiter fleißig mit Inhalt gefüttert. Allerdings stehen noch einige Sachen bezüglich der Einrichtung auf der To-Do-Liste: Die Linkliste muss noch etwas ausgebaut werden. Ich bräuchte noch ein Theme bzw. eine Möglichkeit, um meine Fotos besser darstellen zu können. Dies ist bekanntlich kein reiner Textblog sein. Außerdem muss ich noch herausfinden, wie ich CSS unter WordPress bearbeiten bzw. CSS-Befehle hinzufügen kann. Vielleicht werde ich noch die Kategorien noch etwas anders sortieren. Mal schauen, wie ich diese Dinge noch umgesetzt bekomme!

Einrichtung!

Ein neues Weblog einzurichten, dauert immer etwas Zeit. Obwohl ich WordPress in den letzten Jahren so gut wie gar nicht nutzte, finde ich mich hier einigermaßen zurecht. Ich stellte mir die Umstellung ehrlich gesagt schwieriger vor. Ich brauche jedoch noch einige Zeit für die Einrichtung, da ich erfahrungsgemäß immer das eine oder andere Detail vergesse. Es könnte sich auch noch das Design ändern. Aber da bin ich mir nicht so sicher!

Eine traurige Nachricht!

In den letzten Wochen und Monaten hatte ich mit Tumblr Ärger ohne Ende! Zuerst hatte ich Probleme dort disqus.com ordentlich einzubinden. Bis ich in einem nächsten Schritt ein Theme fand, mit dem dieser Dienst funktionierte, dauerte es schon eine ganze Weile. Leider hatte ich mit diesem Theme andere Probleme: Der Header funktionierte nicht richtig und die Tags wurden am rechten Rand abgeschnitten. In einem nächsten Schritt hielt ich noch einem weiteren Layout Ausschau, welches meinen Ansprüchen genügte. Allerdings fand ich dies vom Design eher so naja! Aber da ich dafür nichts bezahlte, ging ich Kompromisse ein. Vom Tumblr-Support war ich in dieser Zeit eher weniger begeistert. Ich merkte zwar, dass man sich bemühte. Die Lösungsvorschläge waren jedoch nicht hilfreich. Meistens las ich in den E-Mails, dass es am Theme liegen könnte und man keinen HTML-Support anbieten würde. Zu guter Letzt hatte ich heute, wie vor zwei Wochen zuvor, ein Problem mit der Zwei-Faktoren- Authentifizierung: Heute wollte ich mich gegen Abend ein weiteres Mal auf Tumblr einloggen, erhielt aber den entsprechenden Code per SMS nicht. Natürlich schrieb ich deswegen wieder den Support an und erhielt folgende Antwort:

Hallo,

Danke für deine E-Mail. Aus Sicherheitsgründen benötigen wir die folgende Information.

  • Gibt es ein Foto von dir auf dem Blog? Wenn ja, dann schicke uns bitte die URL von diesem Eintrag. Dein Avatar/Porträtfoto ist auch ok, wenn es ein Bild von dir ist und du auf dem Bild gut zu erkennen bist.
  • Zusätzlich benötigen wir zum Vergleich ein Foto von dir. Bitte nehme ein Bild von dir auf, auf dem du ein Stück Papier mit „Tumblr, das bin ich” in den Händen hältst und füge das Foto als Anhang zu deiner E-Mail hinzu. Du kannst die gesamte Information in der gleichen E-Mail an uns schicken. Bitte beachte jedoch, dass wir dich auf beiden Fotos gut erkennen müssen, sonst können wir das Konto leider nicht verifizieren.

Viele Grüße,

Als ich dem Support mitteilte, dass ich kein Foto von mir auf dem Blog existiere und nachfragte, ob es noch eine weitere Möglichkeit geben würde, mich zu verifizieren, da ich immerhin meine Handynummer auf Tumblr hinterlegt hätte, fiel die Antwort relativ eindeutig aus:

Hallo,

Leider genügt die uns mitgeteilte Information nicht, um das Konto zu verifizieren. Es tut uns sehr leid aber da die Sicherheit der Konten unserer Users für uns sehr wichtig ist, können wir die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf diesem Konto nicht deaktivieren. Auch wenn wir die Situation verstehen und es uns leid tut, so müssen wir die Integrität des Kontos schützen. Du kannst dir gerne ein neues Konto unter https://tumblr.com/ erstellen.

Viele Grüße,

Nun ja! Tumblr ist erst mal für mich gestorben! Falls ich mich dort nochmal einloggen kann, werde ich dieses WordPress-Blog mit diesem Account verbinden. Sonst wird dort nichts mehr passieren. Im Moment habe ich keine Lust mehr mich großartig mit diesem Dienst auseinanderzusetzen. Die Inhalte werde ich dort so stehen lassen und nicht auf diesem Blog einbinden. Das würde einfach zu viel Arbeit machen und die Zeit habe ich in Moment und auch in Zukunft nicht!