Verbesserungswürdig!

Ich finde es eigentlich schade, dass man über die Applikation von WordPress Texte nicht etwas umfangreicher formatieren kann. Es ist sicher nur eine Sache der Gewohnheit: Persönlich fällt es mir schwer Texte nicht in Blocksatz zu schreiben. Ist es so schwer dem Editor der App die Funktionen hinzuzufügen, Text rechtsbündig, linksbündig, zentriert oder in Blocksatz zu formatieren? Wenn ich manchmal einen Blogpost verfassen möchte, allerdings keine Lust habe, einen Rechner anzustellen, könnte dies am Smartphone für mich das Schreiben bzw. Formatieren von Texten etwas vereinfachen. Über die Applikation die HTML-Ansicht zu verwenden, um Texte etwas umfangreicher zu formatieren, halte ich für zu umständlich. Und die Zeiten, dass ich HTML-Codes im Kopf habe, sind schon seit Jahren vorbei.

Umgang mit Kommentaren

Obwohl ich mich mit verschieden Blogs diesen Sommer schon 10 Jahre in der Welt der Blogger bewege, musste ich gestern etwas den Kopf schütteln. Es wurde ein Blogbeitrag in einer Art und Weise kommentiert, an die ich mich schon längst hätte gewöhnen müssen:

I just love your blog. Please visit my blog. If you like follow me.. I’ll follow you back.

Nun  ja! Um einen Klick auf diesen Blog einzuheimsen, hätte man ein dieses Foto etwas sinniger kommentieren können! Sprich: Ein paar Worte zum Bild hätten es ja auch getan. Diese Art der Kommentare tun zwar nicht weh. Aber was tun, wenn sie überhandnehmen? Die beste Möglichkeit ist natürlich sie über die Kommentarfunktion von WordPress als Spam zu melden. Kommentare zensieren, löschen, blockieren oder als Spam melden, tue ich zwar relativ ungern. Aber in manchen Härtefällen muss dies einfach sein!

Warum nur?

Warum nur schreibe ich immer wieder, dass ich hier einen Überblick über meiner Fotografien geben möchte, seitdem ich mit einer digitalen Kamera unterwegs bin? Warum muss ich immer wieder schreiben, dass dies in einer Reihenfolge geschieht, die nicht unbedingt zeitlich chronologisch ist? Kann man dies nicht auch anhand der Art der  Aufnahmen erkennen? Ist der Unterschied zwischen Kameratypen und Bildbearbeitung nicht so klar, wie ich denke? Oder mache ich den Fehler, dass ich einfach viel zu viel veröffentliche? Und ist es deshalb der Grund, warum ich immer wieder auf die selben Sachen angesprochen werde, obwohl ich schon längst mich dazu öffentlich äußerte? Oder ist es einfach zu schwer, dazu mal etwas zu recherchieren?

Ups!

Gestern hatte ich mit WordPress ein Problem, dass mich stark an ein Problem erinnerte, welches ich in der Vergangenheit öfters mit meinem Weblog auf Tumblr hatte. Dort wurde ab und an die Verbindung zu meinem Twitteraccount gekappt. Warum auch immer! Gestern war die Verbindung von WordPress zu meinem Account auf Facebook an der Reihe. Zum Glück nutze ich Facebook nur, um dort eher schlecht als recht meine Bloginhalte etwas weiter zu verbreiten. Durch Neuanmeldung auf Facebook löste ich natürlich das Problem. Ich hoffe nur, dass es nicht allzu oft auftritt. Sonst werde ich mir überlegen, ob ich den Account auf Facebook weiter nutzen werde.

Über den Haufen werfen!

Kennt Ihr das auch? Ihr nehmt Euch etwas vor, formuliert es auch auf Eurem Weblog und werft es einige Zeit wieder über den Haufen? eigentlich hatte ich nicht mehr vor, das Theme meines Blogs zu ändern. Zumal ich die Suche nach dem richtigem Layout noch immer ziemlich lästig finde. Und das wird sich meiner Erfahrung nach in Zukunft nicht ändern. In der Vergangenheit musste ich in Sachen des Themes einfach zu viele Kompromisse machen und ich bekam nie das umgesetzt, was ich im Kopf hatte. Beim Layout „Twenty Sixteen“ wollte ich jedoch noch eine Sache ausprobieren: Und zwar die mittlere Spalte so zu verändern, dass Videos und Bilder etwas größer dargestellt werden. Und zwar auf die Art und Weise, dass das ganze Design nicht zerschossen wird. Das ist ja der Sache nicht ganz zuträglich. Ich weiß, dass es Designs für reine Fotoblogs existieren. Ich führe jedoch kein reines Fotoblog. Ich schreibe hin und wieder den ein oder anderen Text und binde mal Videos von externen Plattformen ein. Und dies gefällt mir bei dieser Art von Themes überhaupt nicht. Firefox nutze ich übrigens ganz gerne, weil ich mit diesem Browser mittlerweile die Größe von Webseiten bzw. Blogs anpassen kann, wenn ich sie zu groß bzw. klein empfinde. Webseiten wie Twitter oder Feedly nutze ich auf meinem großen Rechner mittlerweile auf 120% oder 130%, weil sie mir auf diesem Gerät einfach zu klein dargestellt werden. Insofern mache ich mir um die Größe der Fotos bzw. Videos auf meinem Weblog keine Sorgen mehr. Obwohl ich versuchte die Größe der mittleren Spalte anzupassen!

Etwas umständlich!

Die Applikation von WordPress macht zwar insgesamt einen ganz passablen Eindruck auf mich. Allerdings lässt der Editor etwas zu wünschen übrig. Via Web lässt er sich durch ein Plugin erweitern. In der App vermisse ich einige Funktionen dieser Erweiterung. Man kann sich zwar mit HTML-Befehlen behelfen. Ich finde das am Smartphone zwar etwas umständlich. Aber solange man eine Möglichkeit hat, die Texte innerhalb dieser App etwas besser zu formatieren, kann man ab und an einen Text über das Smartphone veröffentlichen. Vorallem wenn man keine Lust hat, dafür einen Rechner anzustellen!

#wtf?

Natürlich sah ich mich in den letzten Tagen in Sachen WordPress im Internet um. Und was mich wenig verwundert, ist, dass dort zum Thema „Bloggen mit WordPress“ bestimmte Seiten einfach nicht totzukriegen sind: Wie generiere ich am Schnellsten Besucher und wie verdiene ich so schnell wie möglich mit meinem Weblog Geld! Und ich frage mich, warum solche Inhalte im Netz noch immer angenommen werden. Sonst würden sie sicherlich nicht mehr existieren. Durch’s Bloggen ist noch niemand reich und berühmt geworden. Sicher gibt es wenige Menschen, die von ihrem Weblog leben können. Das ist aber sicher nicht die Mehrheit. Eher im Gegenteil! Und man muss sich fragen, zu welchem Preis man dies tut. Wenn ich zum Beispiel mein Blog auf ein bestimmtes Publikum ausrichten müsste, würden etliche Themen unter den Tisch fallen, die mich interessieren, und mich Inhalten widmen, die mich so gar nicht interessieren. Natürlich schlägt sich sowas auch in den Besucherzahlen nieder. Und ich denke mir: Ja und? Wenn ich in den letzten Jahren meine Bloggerei an Besucherzahlen ausgerichtet hätte, hätte ich es verdammt schnell aufgeben müssen. Bloggen sollte eher Spaß machen. Und man sollte sich nicht darüber Gedanken machen wieviel Besucher oder Geld man generiert!

Ich hoffe noch!

Erstmal vielen Dank an den @doxanthropos! Am gestrigen Abend machte er mich darauf aufmerksam, dass unter der Domainadresse meines Blogs eine sehr unschöne Formulierung zu finden war: 502 Bad Gateway. Leider konnte ich mich nicht direkt um dieses Problem kümmern, da ich auf dem Weg zur Arbeit war. Allerdings juckte es mich in den Fingern und machte in meiner Pause eigentlich das, was ich nach dem Feierabend machen wollte: Ich schrieb über den mobilen Browser meines Smartphones den Support von WordPress an. Als mein Weblog am Morgen wieder online war, stand natürlich das nächste Problem ins Haus: Aus irgendeinem Grund wurde das Plugin NextGen Gallery zerschoßen und in den ganzen Bildbeiträgen waren die Gallerien nicht mehr zu sehen. Moment mal? Warum wechselte ich vor einer Woche von Tumblr zurück zu WordPress? U.a. wegen technischer Probleme! Und nun hatte ich wieder ein technisches Problem am Hals. Natürlich war ich sehr begeistert. Aus welchem Grund aufeinmal dieses Plugin Ärger machte, konnte mir der Support von WordPress nicht sagen, da es eine Funktionserweiterung eines externen Anbieters ist.  Allerdings hatte ich keine große Lust, auch noch den Support von NextGen Gallery anzuschreiben, da ich noch das eine oder ander Problemchen mit WordPress zu lösen hatte. Deshalb entschied ich mich, in Zukunft die Medienübersicht zu nutzen, die WordPress von Haus aus mitbringt! Mein Weblog sieht jetzt wieder halbwegs annehmbar aus und ich hoffe, dass ich in nächster Zeit von technischen Problemen verschont bleibe. Persönlich habe ich bessseres zu tun, als mich mit irgendwelchen Supportanfragen herumzuschlagen!

Ein Ende finden!

Ich hoffe mal, dass ich heute vorerst das letzte Mal das Layout meines Weblogs änderte. Die Frage nach dem richtigen Theme finde ich schon sehr lästig. Ich kann mir jedes x-beliebige Layout aussuchen und ich finde immer irgendein Detail, dass mir nicht gefällt. Nur das Schlimme an der Sache ist ja, dass man sich irgendwann entscheiden muss, welches Design man verwenden möchte. Dass man es in der Einrichtungsphase relativ häufig ändert, weil man gerade am Anfang eines neuen Weblogs recht unentschlossen ist, kann man ja durchaus noch nachvollziehen. Ändert man darüber hinaus das Theme einfach zu oft, kann es durchaus passieren, dass irgendwann die Besucher fernbleiben. Man kennt es ja selber: Wenn eine Webseite, die man gerne besucht, oft das Aussehen verändert und man sich einfach zu oft neu zurecht finden muss, machen die Besuche auf dieser Seite keinen Spaß mehr. Man bleibt dann einfach fern. Ich führte am neuen Design noch einigen kleinere Anpassungen durch. Und ich hoffe, dass ich meinem Weblog, wenn überhaupt, erst mittel- bzw. langfristig einer Umgestaltung unterziehe.

Neue Ausrichtung?

Als ich dieses Weblog vor einigen Tagen neu einrichtete, überlegte ich mir in einem schwachen Moment, ob ich dieses Blog inhaltlich neu ausrichten soll. Aber im nächsten Augenblick überlegte ich, warum ich das überhaupt tun sollte. In erster Linie geschah ja der Wechsel von Tumblr zurück zu WordPress nur aus einem Grund: Ich kam mit Tumblr in den letzten Wochen nicht mehr so zurecht, wie es mal der Fall war. In meinem ersten Beitrag, habe ich mich hier schon etwas ausfürlicher dazu geäußert. Warum sollte ich dann überhaupt etwas inahltlich ändern? An sich war ich mit der inhaltlichen Ausrichtung auf meinen alten Blog zurfrieden. Aber eine Sache merke ich, ohne es genau verfizieren zu können: WordPress funktioniert etwas anders als Tumblr. Und damit meine ich nicht unbedingt etwas technisch. Ich meine auch nicht die Software, die anders zu bedienen ist. Dass es sich bei Tumblr und WordPress um Weblog-Systeme handelt, ist ja wohl unbestritten. Mein subjektiver Eidnruck ist aber, dass auf beiden Plattformen Blogposts unterschiedlich ausgestalltet werden. Mein Gefühl kann mich zwar täuschen: Wenn ich mich auf Fotoblogs umsehe, finde ich auf WordPress einen wesentlich höhren Textanteil zu Fotografien als auf Tumblr. Natürlich kann ich nur über diese Weblogs eine Aussage treffen, die ich mir ansah. Und es dürfte innerhaln des Bloggeruniversums auch nur ein relativ kleiner Ausschnitt sein, den ich betrachtete. Aber ich fand diesen Unterschied schon auffällig und erwähnenswert. Natürlich heißt dies nicht, dass ich WordPress auch so nutzen muss. Im Prinzip bin ich ja in der Lage dieses Blog so zu nutzen, wie mein Weblog auf Tumblr zuvor. Und mittlerweile überlege ich, was es für die inhaltliche Ausrichtung bedeuten würde, wenn ich zu meinen Bildern etwas mehr schreiben würde.