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Schlagwort: Weblog

Aufwand oder Kompromiss?

Heute gibt es noch einen kleinen Nachtrag zu einem Beitrag, den ich gestern hier veröffentlichte: Als ich im November 2017 dieses Weblog einrichtet, hatte ich eigentlich nicht vor, das Aussehen dieser Seite großartig umzugestalten. Allerdings tat ich es doch, da bei jedem Theme für WordPress immer ein Detail existiert, egal wie klein oder groß es ist, welches mir persönlich nicht gefällt. Natürlich ist dies ziemlich perfektionistisch. Man hat auch die Möglichkeit sein eigenes Aussehen für sein WP-Blog zu programmieren. Allerdings ist dies für Menschen, die keine Kenntnisse des Programmierens besitzen, schon ziemlich aufwendig. Also stellt sich die Frage, scheut man den Aufwand und geht Kompromisse ein oder erlernt man in mühevoller Arbeit eine Programmiersprache. Eigentlich habe ich mich schon für den Kompromiss entschieden, auch wenn ich dies manchmal bereue. Der Aufwand, programmieren zu lernen, ist mir einfach zu groß. Ich investiere diejenige Zeit, die mir neben der Lohnarbeit bleibt, lieber in wichtigere Dinge.

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Keine Likes mehr

Die Neuigkeit, dass auf Instagram testweise in einigen Ländern keine Like-Angaben mehr zu sehen sind, hat mich zur Überlegung angeregt, ob diese Angaben unterhalb den Beiträgen meines Weblogs auch noch Sinn machen. Mir war es eigentlich schon immer recht egal, wie viele Like-Angaben unter meinen Blogposts zu finden sind. Natürlch hat man auf wordpress.com, wie in anderen Netzwerken auch, den Eindruck, dass die Vergabe von Likes zu einen Wettkampf von Bekanntheit und Beliebtheit ausgeartet ist. Außerdem kann man davon ausgehen, dass der eine oder andere Like nur vergeben wird, um auf den eigenen Account oder die einigene Internetseite aufmerksam zu machen. Zugegebenermaßen hinterließ ich hin und wieder einmal ein „Gefällt-mir“ auch mit dieser Intention. Davon bin ich aber mittlerweile abgekommen und möchte dies auch auf meinem Blog unterbinden. Die Like-Funktion nutze seit einigen Monat auch eher sparsam. Sie dient mir mitlerweile nur als Lesezeichen.

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etwas angepasst

In den letzten Tagen habe ich wieder einmal an meinem Weblog herumgewerkelt. Hinzugekommen ist die neue Unterkategorie „Fotografie -> Rund um die Fotografie“. In den letzten Monaten griff ich einige Themen, die ich in der Hauptkategorie „Fotografie“ veröffentlichte. Allerdings hatte ich irgendwann das Gefühl, dass diese Blogposts dort untergingen und nicht wahrgenommen wurden. Ich bin jedoch mit dem Titel der neuen Unterkategorie noch nicht ganz glücklich. Falls mir in nächster Zeit ein anderer Name einfällt, werde ich sie umbenennen. Seit Anfang des Jahres nutzte ich den Blockeditor, um meine Beiträge zu veröffentlichen. Dadurch hat sich jedoch bei manchen Aufnahmen ein kleiner Fehler eingeschlichen. Eigentlich bin ich es gewohnt, Bilder in zentrierter Ausrichtung in den Editor einzubinden. Da ich dies in einigen Fällen übersah, musste ich einige Blogbeiträge nacheditieren, um dort die Fotos zentriert auszurichten. Aus diesem Grund entschloß ich mich gestern, wieder den Classic-Editor zu nutzen. Diesen Editor finde ich spontan etwas übersichtlicher. Zumal Bilder wohl mit zentrierter Ausrichtung in diesen Editor hochgeladen werden.

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Kleine Anpassung

Denjenigen Menschen, die mein Weblog öfters besuchen, wird aufgefallen sein, dass ich dieses etwas umgestaltet habe. Dies betrifft nicht nur einzelne Elemente, die ich in der Sidebar verschoben oder entfernt habe. Es sind auch einige Kategorien weggefallen. Für mich haben die Kategorieren „Philosophie“ und „Literatur“ insofern keinen Sinn mehr gemacht, da ich in diesen keinen Content mehr veröffentlichte. Ich verschob den Inhalt dieser beiden Kategorien in die neue Kategorie „Weitere Themen“. Ich werde dort in Zukunft thematisch Beiträge veröffentlichen, die in keine andere Kategorie passen. Des Weiteren fiel die Kategorie „Fotografie -> Makro“ weg. Die Aufnahmen, die ich dort veröffentlichte, waren zwar überwiegend Detailaufnahmen. Mit einem Makro-Objektiv fotografierte ich die dort präsentierten Motive aber nie ab. Die Beiträge aus dieser Kategorie verschob ich überwiegend in die Kategorien „Fotografie -> Sonstiges“ und „Fotografie -> Pflanzen“. Außerdem passte ich eine YouTube-Videos, die ich im Laufe der Zeit auf meinem Blog einbettete, etwas besser dem Layout meines Weblogs an. Es kann sein, dass ich hierbei das eine oder andere Video übersehen habe.  

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Löschen?

Ende November 2017 wechselte ich von Tumblr wieder zurück zu WordPress. Einige Monaten ließ ich meinen Account auf Tumblr umgenutzt, bis ich auf die Ideen kam, meinen Account auf WordPress mit meinem Account auf Tumblr zu verbinden, damit dort auch diejenigen Inhalte erscheinen, die ich auf WordPress publizierte. Allerdings nutzte ich mein Account auf Tumblr, abgesehen von dieser  Verknüpfung nicht. Ich konsumiere seit dem Jahr 2017 auf dieser Plattform keine Inhalte mehr und interagiere über Tumblr nicht mehr mit anderen Usern. Als ich mich gestern mich auf meinen Tumblr-Account umsah, schien die Resonanz derjenigen Inhalte, die ich Dank der Verknüpfung auf WordPress veröffentlichte, auf Tumblr eher gering zu sein. Ich thematisierte schon öfters auf diesem Weblog, dass man nicht allzu sehr auf Klicks, Likes und Statistiken schielen sollte. Ich finde es noch immer wichtiger, dasjenige zu bloggen, was man selber für wichtig oder interessant hält als dasjenige, was anderen Menschen für wichtig und interessant halten, nur nur um Besucherzahlen zu generieren. Ich überlege mir mittlerweile, ob ich meinen Account auf Tumblr löschen soll, da ich der Überzeugung bin, dass man nicht auf jeder Plattform im Internet vertreten sein muss. Die Überlegung stelle ich übrigens auch zu meinem Instagram-Account an, da ich diesen auch seit einigen Monaten so gut wie gar nicht nutze.

Update am 16.8.2019: Heute entschied ich mich dazu, meinen Account auf Tumblr endgültig zu beerdigen. Meinen Account auf Instagram wollte ich zwar auch löschen. Leider habe ich für diesen Dienst meinen Zugangsdaten vergessen. Die auf Instagram hinterlegte E-Mail-Adresse ist leider nicht mehr existent. Falls ich nochmal an die Zugangsdaten gelangen sollte, werde ich in nächster Zeit auch diesen Account löschen. 

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Eine kleine Überlegung!

Im November 2017 wechselte ich von Tumblr zu WordPress. Der Grund war, dass ich damals mit dem Support von Tumblr ziemlich unzufrieden war. In de Hoffnung, dass ich für einen bezahlten Account bei wordpress.com einen etwas besseren Support erhalten würde, legte ich mir für 25€/Monat einen Buisness-Account zu. Als ich den Support die ersten Male nutzte, war ich recht zufrieden, obwohl er nur in englischer Sprache angeboten wird. Gerade bei technischen Begrifflichkeiten bzw. in Sachen Software kann dies etwas problematisch werden, wenn man die entsprechenden Terminologien im Englischen nicht kennt. Das geht ja etwas über das Schulenglisch hinaus. Vor allem wenn die Schulzeit schon fast einige Jahrzehnte her ist. Mittels einiger Übersetzer im Internet hatte ich anfangs mit dem Support von wordpress.com keine Probleme. Allerdings wuchs mit fortschreitender Zeit auch mit diesem Service-Angebot meine Unzufriedenheit. Auf einige Probleme mit meinem Blog, die sich im Laufe der Zeit anhäuften, bekam ich keine adäquate Antwort an die Hand. Und mittlerweile überlege ich mir, ob ich nochmal den Anbieter wechseln und mein Weblog woanders hosten soll. Ich scheue jedoch noch etwas den Aufwand. Erstens würde dies etwas Zeit bedeuten, die ich in einen Umzug meines Blogs investieren müsste. Und wenn ich ihn auf einen von mir angemieteten Host nutzen würde, würde dies wesentlich mehr Pflege und Support meinerseits bezüglich meines WP-Blogs bedeuten. Und im Moment stehe ich an einem Punkt, an dem ich ehrlich gesagt keine Lust dazu habe. Die Zeit, die ich dafür benötigen würde, würde ich gerne für andere Dinge nutzen. 

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Anderer Schreibstil?

Als vor über einem Jahrzehnt begann, mein erstes Weblog zu führen, las ich einmal, dass sich das Schreiben von Blogpost der eigene Schreibstil verändern und/oder verbessern würde. Persönlich halte ich dies für ein Gerücht. Zu mindestens was meine eigenen Schreibstil betrifft. Logischerweise ist dies nur ein subjektiver Eindruck. Manche Veränderungen scheint man ja an sich selber kaum zu bemerken. So habe ich den Eindruck, dass sich mein Stil, Blogbeiträge zu verfassen, kaum veränderte. Leider existiert man erstes Weblog nicht mehr. Und ich habe keinen Vergleich zu den ersten Blogbeiträgen, die ich mal verfasste. So gibt es leider keinen adäquaten Überblick, um genau nachzuvollziehen, ob und wie sich mein Schreibstil durch das Bloggen veränderte.

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Funktion abgeschaltet!

In letzter Zeit hatte ich wieder ein technisches Problem mit meinem Weblog. Und zwar hieß es zu den Likes von Beitrag und Kommentaren „Es wird geladen…“. Diese Funktion wurde aber nicht angezeigt. Aus diesem Grund schaltete ich sie ab. Erstens habe ich keine Lust, mich im Moment mit dem Support von wordpress.com herumzuschlagen. Dies kann bekanntlich ein ziemlich Zeitfresser sein. Und zweitens frage ich mich gerade, ob man wirklich Likes zu Posts und Kommentaren anzeigen lassen muss. Es gibt wichtigeres als sich mit „Gefällt mir“-Angaben zu brüsten. Eine hohe Anzahl von Likes ist ja bekanntlich auch kein Qualitätsmerkmal von Inhalten. Und wenn ich ehrlich sein soll: Ohne die Anzeige der Likes gefällt mir das Design meines Weblogs sogar noch etwas besser. Auch deshalb werden ich diese Funktion erstmal abgeschaltet lassen.

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Kurzes Tutorial!

Vielleicht hilft ja auch ein kurzes Tutorial, um mit dem neuen Editor von WordPress etwas besser zurecht zu kommen. In manchen Punkten scheint der Gutenberg-Editor nicht so schlecht zu sein. Diejenigen Fotos, die ich heute auf meinem Blog veröffentlichte, schienen etwas schneller veröffentlicht zu sein, als mit dem Classic-Editor der Fall ist. Vielleicht hat man in Sachen Programmierung in dieser Beziehung an der Geschwindigkeitsschraube gedreht!

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Richtiger Hinweis?

Dank der DSGVO findet man seit einigen Monaten auf Webseiten und Weblogs relativ viele Hinweise zum Datenschutz. Man kann dies relativ gut lösen. Oder auch nicht! Ein Negativbeispiel hierfür ist Tumblr. Wenn man einen Blog dieses Dienstes aufruft, findet man erstmal folgende Seite, bevor man zum eigentlichen Blog gelangt!

Lösen könnte man dies über eine Unterseite auf dem Blog, auf der man über die Datenschutzbestimmungen aufklärt. Ein diskreter Banner auf der Seite, den man weg klicken kann, wäre auch eine Alternative. Wenn sich aber bei einem Besuch eines Tumblr-Blogs sich auf die oben angesprochene Art und Weise etwas zum Datenschutz erklärt wird, macht es schon fast keinen Spaß, den Blog weiter zu besuchen.

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