Zum Glück bemühte ich gestern nach der Arbeit YouTube über den Fernseher. Persönlich kann ich mich nur noch sehr dunkel an das Video „Kony 2012“ erinnern. Sieben Jahre sind ja im Internetzeitalter eine ganz schöne Zeitspanne. Erfreulicherweise scheinen einige Journalistinnen und Journalisten aufmerksam zu bleiben.

vorübergehend eingeschränkt!

Anfang Oktober wird mein Account auf Twitter 10 Jahre alt. Und heute passierte mal etwas, womit ich innerhalb dieser Zeitspanne eigentlich nicht mehr rechnete: Der Funktionsumfang meines Accounts wurde für eine bestimmte Zeitspanne eingeschränkt.

Gestern haben wohl einige rechte Trolle einen meiner Tweets gemeldet. Ich werde einfach mal den Ablauf dieser Frist abwarten. Ich bin mal gespannt, ob ich meinen Account morgen früh wieder voll nutzen kann. Seit einiger Zeit irritiert es mich schon etwas, wie Twitter die selbst aufgestellten Regeln interpretiert und umsetzt. Wenn man sich so manche Tweets aus dem Umfeld der Partei AfD anschaut, könnte man annehmen, dass diese gegen die Regeln dieses Kurznachrichtendienstes verstoßen. Mein subjektiver Eindruck ist jedoch, dass Twitter die eigenen Regeln manchmal nicht allzu ernst nimmt und an der einen oder anderer Stelle nicht unbedingt um Einhaltung bemüht ist. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass manche menschenverachtende Tweets, die gemeldet wurden, (scheinbar) nicht entfernt wurden.

Überflüssige Funktion!

Es gibt eine Kleinigkeit, die ich seit einiger Zeit etwas wunderlich finde:  WordPress.com bietet noch immer an, den WP-Blog mit einem Facebook-Account zu verbinden, obwohl diese Verbindung seitens Facebook seit Monaten nicht mehr möglich ist. Warum schickt sich WordPress nicht an, diese Funktion zu entfernen? Als Google sein soziale Netzwerk G+ schloss, wurden von WordPress schließlich auch alle Buttons entfernt, um einen Blog bzw. Beiträge mit diesem sozialen Netzwerk zu connecten.

Überflüssige Tweets!

Sein WordPress-Konto mit seinem Twitter-Account zu verbinden, ist die einfachste Möglichkeit, Blogbeiträge auf diesem Kurznachrichtendienst zu teilen, da das lästige Copy-Paste entfällt. Doppelte Tweets zu versenden, sollte, wenn ich mich nicht ganz täusche, auf Twitter gar nicht möglich sein. Aus diesem Grund wundert es mich etwas, dass von Zeit zur Zeit manche meiner Blogposts auf diesem Dienst zweimal kurz hindert einander geteilt werden. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit. Persönlich finde ich trotzdem etwas lästig, da ein und derselbe Beitrag auf meinem Blog nicht zweimal auf Twitter geteilt werden muss. Natürlich löschte ich den überflüssigen Tweet immer. Allerdings frage ich mich, was Grund und Ursache dieses Problems ist, da sich dies mir spontan nicht so ganz erschließt. 

Aufgegeben!

Vor einiger Zeit nahm ich mir vor, Instagram zu nutzen. Meine Idee war, dass diejenigen Fotos, die ich auf meinem Weblog veröffentliche, nicht auf einer externen Festplatte in Vergessenheit geraten, sondern nochmals für dieses soziale Netzwerk genutzt werden. Allerdings ist dieses Vorhaben nach einiger Zeit irgendwie eingeschlafen. Erstens kann ich mich mit Instagram nicht sonderlich anfreunden. Im Vergleich zu Twitter und WordPress scheint mir der Umgang der User mit diesem Dienst etwas merkwürdig. Zweitens konzentriere ich mich in meiner wertvollen freien Zeit zwischen Schichtende und Schichtbeginn lieber um meinen Blog. Außerdem frage ich mich im Moment wie anfällig Instagram für Hackerangriffe ist. Dank der Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die man auch bei diesem Bilderdienst nutzen kann, bekam ich in den letzten Tagen immer einen Anmeldecode via SMS zugeschickt, obwohl ich mich nie bei Instagram einloggte.

Instagram als Plattform für Spam?

Vor einiger Zeit stellte ich mir die Frage, was ich mit den ganzen Aufnahmen machen soll, die ich im Laufe der letzten Monate auf meinem Weblog veröffentlichte. Bevor sie endgültig auf einem externen Datenträger verschwinden, um dort ihr Dasein zu fristen, entschloß ich mich, sie nochmals auf Instagram zu veröffentlichen. Prinzipiell finde ich diesen Dienst in Sachen Aufbau und Funktionsweise gut gemacht, um seine Bilder im Netz zu präsentieren.

Allerdings finde ich Instagram im Vergleich zu Twitter etwas zu Bot-lastig. Die Frequenz, mit der man gefolgt und entfolgt wird, nur weil man innerhalb weniger Sekunden nicht zurück folgt, ist mir einfach zu hoch. Diejenigen Kommentare auf dieser Plattform, die nur dazu dienen, andere User auf das jeweilige Profil zu locken, sind ja auch schon eher so naja. Zumal ich den Eindruck habe, dass diese auch via Bots bzw. massiver Verwendung von Copy/Paste verteilt werden. Ob das etwas nützt, wage ich zu bezweifeln. Und dann scheint es noch das Phänomen zu geben, Kommentare, die nicht zu Bildern passen, auf diese Art und Weise unter den Beiträgen zu verteilen. Und ich denke mir einfach nur: Zum Glück blieb ich in den letzten Jahren auf Twitter von Bots und Spam verschont.

Das Internet ist Neuland!

Langsam frage mich, ob eine bestimmte Politikerin mit der Aussage, dass das Internet Neuland ist, wirklich recht hatte. Und mir scheint diese Aussage für jede Altersgruppe von Menschen zu gelten. Wenn ich mich manchmal die Kommentare zu meinen Blogposts in sozialen Netzwerken umschaue, kann ich mich nur am Kopf kratzen und ein Schild aufstellen: Bitte gehen Sie weiter! Für Sie gibt es hier nichts zu sehen! Ist es so schwer, sich im Netz diejenigen Inhalte herauszupicken, die wirklich für sich von  Interesse sind? Und wenn man meint, das ein Account zu wenig oder zu stark frequentiert ist, unabhängig der Qualität des Inhaltes, kann man sich entscheiden, ob man diesem Account auf Twitter, Instagram, Tumblr, WordPress oder Facebook folgt, oder auch nicht. Auch abhängig der Qualität kann man einen Account links liegen lassen, wenn jemandem den Inhalt nicht zusagt. Man hat im Internet eine große Auswahl. Es ist jedem Nutzer nicht nur selber überlassen, welchen Inhalten man folgt, sondern auch, welche Inhalte sie oder er online (in welcher Frequenz auch immer) online stellt. Warum muss man bestimmte Nutzer davon überzeugen, dass sie oder er das Richtige oder das Falsche tun?

Weitere Möglichkeit!

Gestern fand ich noch eine einfachere Möglichkeit Instagram am Rechner zu nutzen: Friendly for Twitter! Neben Twitter kann man diesem Client auch Accounts anderer sozialer Netzwerke hinzufügen. Dazu gehört auch Instagram. Leider weiß ich nicht, ob diese Anwendung auch für andere Plattformen existiert, da ich im Moment nur MacOs nutze. Spontan finde ich die Nutzung von Instagram am Computer mit diesem Tool noch etwas einfach als die Nutzung über den Browser.

Instagram?

Instagram nutzte ich in der Vergangenheit nicht wirklich. Ich erstellte zwar bei diesem Anbieter einen Account. Allerdings lag dieser einige Zeit brach. Ich bin zwar nicht wirklich ein Typ, der mit seinem Smartphone Aufnahmen macht, um diese im Internet zu veröffentlichen. Dennoch nutze ich diesen Account seit gestern. Ich werde dort versuchen jeden Tag eine Aufnahme online zu stellen. Allerdings gibt es für diejenigen Menschen, die meinen Weblog regelmäßig verfolgen, auf Instagram nichts Neues zu sehen, da ich dort Bilder veröffentlichen werde, die schon längst auf meinem Blog zu finden sind. Einen kleinen Nachteil hat Instagram jedoch: Wenn man dort Aufnahmen veröffentlichen möchte, die man nicht mit seinem Smartphone machte, muss man etwas tricksen: Man kopiert die Bilder auf sein Smartphone und lädt sie mit der Applikation von Instagram hoch. Man kann aber auch am Computer der Seite instagram.com mit einen User-Agent-Switcher über einen beliebigen Browser vorgaukeln, dass man sich gerade mit einem mobilen Endgerät im Web bewegt.