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Schlagwort: socialmedia

etwas erträglicher

Ohne mich rund anderthalb Tagen großartig auf sozialen Netzwerken zu bewegen, viel mir heute ein, dass man zu mindestens auf Twitter Wörter stummschalten kann. Für mich war dies in der Vergangenheit schon eine gute Möglichkeit, bestimmte Themen in meiner Timeline auszublenden. Tweets zum Tatort oder GZSZ muss ich nicht unbedingt lesen. Heute überarbeitete ich meine Liste der stummgeschalteten Wörter und werde sie in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch erweitern. Mir ist natürlich klar, dass man Themen auf Twitter nicht gänzlich ausblenden kann. Diese Erfahrung machte ich schon. Allerdings macht dies für mich diesen Kurznachrichtendienst im Moment etwas erträglicher.

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wie gewonnen, so zerronnen!

Ich habe Urlaub. Und seit Januar freute ich mich tierisch darauf, mal rauszukommen. Um mal zwei Wochen Abstand zu bekommen. Von meinem Alltag. Von meiner Arbeitswelt. Um einfach mal abzuschalten. Mein Plan war, dass ich mich ein paar Tage in Luxemburg aufzuhalten und im Anschluß eine Woche in den Niederlanden am Meer zu verbringen. Gestern trat ich wie geplant meine Reise auch an. Heute morgen teilten mir die Betreiber des Hostels, welches ich buchte, mit, dass sie aufgrund des Corona-Virus und der Erkrankung COVID-19 heute schließen würden. Sprich: Ich musste diese Unterkunft verlassen. Ich hätte zwar noch die Möglichkeit gehabt, in einem Hostel in Luxemburg Stadt unterzukommen. Aufgrund der unsicheren Nachrichtenlage entschied ich mich heute, wieder nach hause zu fahren. Natürlich gibt es schlimmeres als einen abgesagt Urlaub. Auch wenn man diesen schon angetreten hat. Mich ist dies weder ein Beinbruch noch ein Weltuntergang. Natürlich ist dies für mich dumm gelaufen und an dem Zeitpunkt, an dem ich diesen Blogbeitrag schreibe, ist meine Laune natürlich auch etwas im Keller. Es gibt jedoch auf dieser Welt üblere Probleme als ein abgesagten oder abgebrochen Urlaub. Was mich eher stört ist, dass der Umgang mit dem Corona-Virus in den klassischen und den sozialen Medien. Ich werde noch immer den Eindruck nicht los, dass die Berichterstattung und der Umgang in Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram einfach nur überhöht ist und Panik verbreitet wird. Persönlich habe ich auf der Rückfahrt meine Konsequenzen gezogen: Auf Twitter versuche ich in den nächsten Tagen nicht präsent zu sein. Mein Blog ist mit meinem Twitteraccount gekoppelt. Meine Beiträge auf meinem Weblog werden auf meinem Twitteraccount weiterhin automatisiert erscheinen. Mein Instagram-Account, den ich mir vor ein paar Tagen zulegte, werde ich weiterhin via Web etwas mit Inhalt füllen. Die Instagram-App löschte ich genauso wie die Twitter-App von meinem Smartphone. Da ich meinen Feed-Reader schon seit Jahren nach Themengebieten organisierte, werde ich sicher dort in den nächsten Tagen nur die Feeds lesen, die ich unter der Kategorie Fotografie ablegte. Wie ich mit WhatsApp verfahre, weiß ich noch nicht. Dies wird sich in den nächsten Stunden oder Tagen entschieden. Falls ich WhatsApp von meinem Smartphone lösche, werden diejenigen Menschen, mit denen ich weiterhin Kotakt halten möchte, von mir eine Nachricht erhalten, dass ich nur noch telefonisch, per SMS oder E-Mail erreichbar bin.

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neues Nebenprojekt

Seit letzter Woche versuche ich mich ein zweites Mal an Instagram anzufreunden. Bei meinem ersten Versuch nahm ich mir vor, Fotos, die ich schon auf diesem Weblog veröffentlichte, für diese Plattform zu verwerten. Da ich hauptsächlich in den Seitenverhältnissen 3:4 und 2:3 fotografiere, war dies damals keine so gute Idee. Bekanntermaßen läßt ja Instagram nur ein Seitenverhältnis von 1:1 zu. Möchte man ein Bild in einem anderen Seitenverhältnis posten, werden diese beschnitten und es fallen zwangsläufiger Weise Bildinformationen weg. Da ich mit meinen Kameras auch Fotos in einem Verhältnis von 1:1 aufnehmen kann, werde ich ab und an mit diesem Format Bilder für Instagram anfertigen. Dadurch versuche ich ausgetretene Pfade zu verlassen, da andere Seitenverhältnisse auch andere Gestaltungsmöglichkeiten ermöglichen. Allerdings weiß ich noch nicht genau, wie und ob ich diesen Account inhaltlich ausgestalten soll. Für mich ist dieses soziale Netzwerk erstmal ein kleines Experimentierfeld, welches nebenher läuft. Mein Hauptaugenmerk wird auf meinem Blog bleiben. 

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Wie gehen rechtspopulistische Accounts in sozialen Netwzwerken vor? Und wie versuchen sie die öffentliche Meinung zu bestimmen?

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Zum Glück bemühte ich gestern nach der Arbeit YouTube über den Fernseher. Persönlich kann ich mich nur noch sehr dunkel an das Video „Kony 2012“ erinnern. Sieben Jahre sind ja im Internetzeitalter eine ganz schöne Zeitspanne. Erfreulicherweise scheinen einige Journalistinnen und Journalisten aufmerksam zu bleiben.

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vorübergehend eingeschränkt!

Anfang Oktober wird mein Account auf Twitter 10 Jahre alt. Und heute passierte mal etwas, womit ich innerhalb dieser Zeitspanne eigentlich nicht mehr rechnete: Der Funktionsumfang meines Accounts wurde für eine bestimmte Zeitspanne eingeschränkt.

Gestern haben wohl einige rechte Trolle einen meiner Tweets gemeldet. Ich werde einfach mal den Ablauf dieser Frist abwarten. Ich bin mal gespannt, ob ich meinen Account morgen früh wieder voll nutzen kann. Seit einiger Zeit irritiert es mich schon etwas, wie Twitter die selbst aufgestellten Regeln interpretiert und umsetzt. Wenn man sich so manche Tweets aus dem Umfeld der Partei AfD anschaut, könnte man annehmen, dass diese gegen die Regeln dieses Kurznachrichtendienstes verstoßen. Mein subjektiver Eindruck ist jedoch, dass Twitter die eigenen Regeln manchmal nicht allzu ernst nimmt und an der einen oder anderer Stelle nicht unbedingt um Einhaltung bemüht ist. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass manche menschenverachtende Tweets, die gemeldet wurden, (scheinbar) nicht entfernt wurden.

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Überflüssige Funktion!

Es gibt eine Kleinigkeit, die ich seit einiger Zeit etwas wunderlich finde:  WordPress.com bietet noch immer an, den WP-Blog mit einem Facebook-Account zu verbinden, obwohl diese Verbindung seitens Facebook seit Monaten nicht mehr möglich ist. Warum schickt sich WordPress nicht an, diese Funktion zu entfernen? Als Google sein soziale Netzwerk G+ schloss, wurden von WordPress schließlich auch alle Buttons entfernt, um einen Blog bzw. Beiträge mit diesem sozialen Netzwerk zu connecten.

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Überflüssige Tweets!

Sein WordPress-Konto mit seinem Twitter-Account zu verbinden, ist die einfachste Möglichkeit, Blogbeiträge auf diesem Kurznachrichtendienst zu teilen, da das lästige Copy-Paste entfällt. Doppelte Tweets zu versenden, sollte, wenn ich mich nicht ganz täusche, auf Twitter gar nicht möglich sein. Aus diesem Grund wundert es mich etwas, dass von Zeit zur Zeit manche meiner Blogposts auf diesem Dienst zweimal kurz hindert einander geteilt werden. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit. Persönlich finde ich trotzdem etwas lästig, da ein und derselbe Beitrag auf meinem Blog nicht zweimal auf Twitter geteilt werden muss. Natürlich löschte ich den überflüssigen Tweet immer. Allerdings frage ich mich, was Grund und Ursache dieses Problems ist, da sich dies mir spontan nicht so ganz erschließt. 

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Aufgegeben!

Vor einiger Zeit nahm ich mir vor, Instagram zu nutzen. Meine Idee war, dass diejenigen Fotos, die ich auf meinem Weblog veröffentliche, nicht auf einer externen Festplatte in Vergessenheit geraten, sondern nochmals für dieses soziale Netzwerk genutzt werden. Allerdings ist dieses Vorhaben nach einiger Zeit irgendwie eingeschlafen. Erstens kann ich mich mit Instagram nicht sonderlich anfreunden. Im Vergleich zu Twitter und WordPress scheint mir der Umgang der User mit diesem Dienst etwas merkwürdig. Zweitens konzentriere ich mich in meiner wertvollen freien Zeit zwischen Schichtende und Schichtbeginn lieber um meinen Blog. Außerdem frage ich mich im Moment wie anfällig Instagram für Hackerangriffe ist. Dank der Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die man auch bei diesem Bilderdienst nutzen kann, bekam ich in den letzten Tagen immer einen Anmeldecode via SMS zugeschickt, obwohl ich mich nie bei Instagram einloggte.

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Instagram als Plattform für Spam?

Vor einiger Zeit stellte ich mir die Frage, was ich mit den ganzen Aufnahmen machen soll, die ich im Laufe der letzten Monate auf meinem Weblog veröffentlichte. Bevor sie endgültig auf einem externen Datenträger verschwinden, um dort ihr Dasein zu fristen, entschloß ich mich, sie nochmals auf Instagram zu veröffentlichen. Prinzipiell finde ich diesen Dienst in Sachen Aufbau und Funktionsweise gut gemacht, um seine Bilder im Netz zu präsentieren.

Allerdings finde ich Instagram im Vergleich zu Twitter etwas zu Bot-lastig. Die Frequenz, mit der man gefolgt und entfolgt wird, nur weil man innerhalb weniger Sekunden nicht zurück folgt, ist mir einfach zu hoch. Diejenigen Kommentare auf dieser Plattform, die nur dazu dienen, andere User auf das jeweilige Profil zu locken, sind ja auch schon eher so naja. Zumal ich den Eindruck habe, dass diese auch via Bots bzw. massiver Verwendung von Copy/Paste verteilt werden. Ob das etwas nützt, wage ich zu bezweifeln. Und dann scheint es noch das Phänomen zu geben, Kommentare, die nicht zu Bildern passen, auf diese Art und Weise unter den Beiträgen zu verteilen. Und ich denke mir einfach nur: Zum Glück blieb ich in den letzten Jahren auf Twitter von Bots und Spam verschont.

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