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Schlagwort: Kamera

mal wieder genutzt

Vor ungefähr einem Jahr legte ich mir die Fujifilm XT3 zu. Die Olympus OMD 10 Mark II, die ich bis dahin nutzte, hatte ich seit diesem Zeitpunkt so gut wie gar nicht mehr in der Hand. Aus diesem Grund entschloß ich mich, vor knapp zwei Wochen mit der kleinen Olympus mal wieder Bilder zu machen. Für diese Aufnahmen nutzte ich das 25mm 1:1,8 desselben Herstellers. Diese Brennweite entspricht auf Kleinbild/Vollformat bekanntlich 50mm. Was ich beim Fotografieren merkte: Ich vermisste diese Kombination von Kamera und Objektiv schon etwas und es machte richtig Spaß sie wieder zu nutzen. Mit der XT3 gewöhnte ich mir in den letzten Monaten an, in JPG zu fotografieren und die verschiedene Filmsimulationen des Fujifilmsystems zu verwenden. Die Aufnahmen, die ich mit der Olympus-Kamera machte, entstanden mal wieder in RAW. Zur Bearbeitung dieser Fotos nutzte ich mal wieder Software, die ich zuletzt während meiner Zeit, in der ich Linux nutzte, intensiver verwendete: Gimp und Darktable.

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Da sich im Umgang mit Kamera, Bildbearbeitungsprogrammen und Fotos bei mir einiges ändert, warf heute natürlich heute wieder einmal einen Blick in die Einstellungen der XT3 von Fujifilm. Ich musste leider die Bedienungsanleitung hierfür heranziehen. Es gibt natürlich schönere Lektüre. Zum Glück fand ich auf YouTube eine kleine Reihe, in der einige Eintsellungen dieses Kameramodelles erläutert werden. In den nächsten Tagen werde ich sie mir mal in Ruhe anschauen.

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neu

Man könnte fast davon ausgehen, dass ich von einem bestimmten Objektivhersteller dafür bezahlt werde, deren Objektive auf meinem Weblog vorzustellen. Leider bekomme die Objektiv nicht einmal kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich muss sie mir kaufen. Mein Weblog hat glücklicherweise nicht eine so hohe Reichweite, um irgendwelche Produkte kostenpflichtig bewerben zu können. Allerdings überlegte ich mir gestern, ob ich meine Neuerwerbung hier thematisieren soll. Ich möchte dieses Blog nicht zu einem Techblog werden lassen und die paar Menschen, die meinen Weblog besuchen, nicht mit technischen Details nerven. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, heute die üblichen Testaufnahmen zu veröffentlichen. 

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Zweite Festbrennweite!

Seit gestern bin ich im Besitz einer zweiten Festbrennweite für das X-Mount von Fujifilm. Mit der ersten Festbrennweite von Samyang bin ich im Ergebnis sehr zufrieden. Deshalb entschied ich mich bezüglich der 35mm-Brennweite auch für diesen Hersteller. Heute morgen machte ich zwar die ersten drei Aufnahmen mit diesem Objektiv. Da ich morgen frei haben, werde ich es dann etwas ausgiebiger testen.

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Etwas zu viel Technik?

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich mit meinen letzten Textbeiträgen einfach zu technisch wurde. Klar: Wenn man sich Neues für sein Fotoequipment zulegt, kann man auf seiner Plattform seine Erfahrungen teilen. Und wenn es sich dabei um ein Objektiv handelt, bietet es sich auch an, die damit gemacht Fotos zu präsentieren. Allerdings möchte ich aus meinem Weblog keinen Techblog machen. Ich habe den Eindruck, dass Menschen gibt, die dafür ein besseres Faible dafür haben.  Was fotografische Themen angeht, gibt es für mich wichtigeres als Technik. Die Kamera, das Objektiv, das Bildbearbeitungsprogramm sind für mich nur die Werkzeuge, mit denen ich experimentiere, mit denen ich meine Ideen umsetze. Natürlich muss ich mich mit der Technik auseinandersetzen, wenn ich etwas umsetzen möchte. Leider habe ich immer wieder den Eindruck, dass man, wenn man sich über Fotografie unterhält, hauptsächlich technische Sachen thematisiert und kaum über Fotografien spricht. Und wenn ich mich auf meinem Blog die Kommentare zu meinen Fotos ansehe, scheint neben subjektiven Eindrücken/Assoziationen gelegentlich Äußerungen zu geben, ob der Kommentatorin oder dem Kommentator die Aufnahme gefällt oder auch nicht. Warum sich nicht etwas konstruktiver über das unterhalten, was man mit dem Werkzeug, welches man gerade nutzt, umgesetzt hat? Bei der Auswahl an Kameras oder des Objektivs hat natürlich jeder Mensch, egal ob Profi oder Amateur, seine Präferenz. Persönlich könnte ich nicht mit einer Canon oder einer Sony fotografieren. Die Kameras dieser Hersteller sind sicherlich ziemlich gut, was deren Funktionsweise und Qualität angeht. In Sachen Aussehen und Haptik halte ich mich lieber an Olympus und Fujifilm. Im Laufe der Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir die Kameras dieser Hersteller wesentlich besser in der Hand liegen. Und diesen Wohlfühlfaktor darf man sicherlich auch nicht unterschätzen. Allerdings finde ich es auch immer etwas mühselig, wenn man seine viel Vorlieben in Sachen Technik ausdiskutiert. Zumal nicht wenige Menschen, seit Jahren ein und dasselbe Kamerasystem nutzen. Aus diesem Grund habe ich auch  den Eindruck, dass Diskussionen über Technik manchmal nie ein Ende nehmen und sich darin elendig verzetteln. Was ich relativ schade finde. Vielleicht sollte man es nicht zu technisch werden lassen, wenn man auf derjenigen Plattform, auf der man sich gerade tummelt, eine Neuerwerbung vorstellt. Es stellt sich gerade nur für mich die Frage, wie ich so etwas umsetzen soll. 

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Es geht auch einfacher!

Vor kurzer Zeit schnappte ich eine Idee in einem Fotografie-Podcast auf, die ich mittlerweile ziemlich gut finde. Da ich mich dank meines neuen Objektivs in den letzten Tagen mit den Einstellungen mit meiner Kamera beschäftigte, dachte ich mir: Die Firmware dieser Geräte könnte auch etwas intuitiver gestaltet sein. Mein persönlicher Eindruck ist, dass bestimmte Einstellungsmöglichkeiten ohne intensives Studium der Bedienungsanleitungen nicht zu finden sind. Aus diesem Grund möchte ich auch hier die Frage aufgreifen, ob Kamerahersteller mit ihrer Firmware für ihre verschieden Kameramodellen in Sachen Menüführung etwas von den Entwicklern von Android und iOS lernen können. Als ich vor knapp 10 Jahren auf ein Smartphone umstieg, musste ich nicht (wenn mich meine Erinnerung nicht ganz täuscht) stundenlang eine Bedienungsanleitung für das OS dieses Gerätes wälzen. 

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Neuanschaffung!

Mit der Fujifilm XT3 bin ich nunmehr seit Januar unterwegs. Dies Woche gönnte ich mir für diese Kamera die erste Festbrennweite. Meine Wahl fiel auf das Samyang F2.0/12mm, weil ich erstens gerne mit Weitwinkelobjektiven fotografiere und zweitens nicht so viel Geld ausgegeben wollte. Und 315 € ist für ein Objektiv relativ günstig. Für etwas vergleichbares von Fuji hätte ich sicher das drei- bis vierfache gezahlt. 

Dieses Objektiv besitzt keinen elektronischen Anschluß. Dies hat natürlich Auswirkungen auf den Autofokus. Dieser funktioniert rein manuell. Dies hieß natürlich auch, dass ich bei Inbetriebnahme des Objektives zwei Einstellungen treffen musste. Erstens musste ich den Fokussierung-Modus der XT3 logischerweise auf manuell stellen. Und zweitens musste ich dieses Gerät so einstellen, dass der Body ohne Objektiv auslöst. Diese Option fand ich bei der Fuji XT3 in den Menüeinstellungen unter Einrichtung -> Tastenrad-Einstellung -> Aufn. ohne Obj.. 

Leider hatte ich heute noch keine Gelegenheit meine Neuanschaffung zu testen, da der DHL-Bote erst späten Nachmittag an der Haustür klingelte und ich kurz darauf verhindert war. Zum Glück werde ich morgen Nachmittag dafür Zeit haben. Ich bin ziemlich gespannt darauf, welche Erfahrungen ich damit machen werde.

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Dem Bauchgefühl gefolgt!

Ich habe etwas gemacht, was ich eigentlich nicht machen wollte. Und was bewog mich dazu? Ich habe mich entschieden! Und es wurde auch endlich mal Zeit, mich zu entscheiden. Ich überlegte schon lange, ob ich mir eine neue Kamera kaufe. Noch bevor ich dies auf meinem Blog thematisierte. Eigentlich schloß ich sehr lange aus, die Marke Olympus zu verlassen. Ich fühlte mich lange mit den kleinen MFT-Kameras sehr wohl und kam mit dem Bedienkonzept immer gut aus. Und ich tue es noch immer! Da ich mich schon gefühlte Wochen und Monate mich mit einem Kamerakauf beschäftigte, gärte in mir das Bauchgefühl endlich mal eine Entscheidung treffen zu müssen. Als ich mich in den letzten Tagen immer intensiver mit diesem Thema beschäftigte, machte ich den Fehler (?) über den Tellerrand zu schauen. Dies machte die Sache noch etwas komplizierter! Aber nur etwas. Mein Hauptaugenmerk fiel ziemlich schnell auf die Fuji XT3. Dafür gab es hauptsächlich einen Grund: Aufgrund des Retrolooks der Olympus-Kameras habe ich mich bezüglich Aussehen und Haptik mit diesen Kameras immer sehr wohl gefühlt. Und da Fujifilm auch auf dieses Aussehen setzt, warf ich ziemlich schnell einen Blick auf diese Kamera. Da ich mit dieser Kamera gestern schon einige Aufnahmen machte, bestätigte dies meinen Eindruck. Sie liegt ziemlich gut in der Hand. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich sie halbwegs blind bedienen kann. Mittlerweile bin ich froh, dass das Thema „Kamerakauf“  erledigt hat. Es gibt für mich wichtigeres in Fotografie, als mich mit der Kameratechnik zu beschäftigen. Und ich freue mich, wieder ans Fotografieren zu kommen.

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Die eierlegende Wollmilchsau …

… gibt es nicht. Die Kamera, die perfekt auf jeden Menschen zugeschnitten ist, existiert leider auch nicht! Was ich zum Fotografieren benötige, bietet mir eigentlich schon mein aktueller Body. Eigentlich! Allerdings vermisse ich ein paar Dinge an der Olympus Omd EM10 Mark ii. Ein Klapp-Display wie es an der EM5, EM1 oder PEN F existiert, fehlt mir mittlerweile sehr. Natürlich ist die Anzahl der Megapixel aus technischen Gründen nicht für die Qualität eines Bildes verantwortlich. Dafür dürften eher die Linsen am Body zuständig sein. Allerdings sind mir durchaus 20 Megapixel lieber als 16 Megapixel. Manchmal muss ich ein Bild zuschneiden. Manchmal den Horizont begradigen. Manchmal Verzerrungen beseitigen. Und manchmal muss ich auch ein Bild vertikal und/oder horizontal transformieren. Bei diesen Aktionen gehen immer Pixel verloren. Deshalb scheint es ganz gut zu sein, wenn ein Foto ein paar Pixel mehr hat. Eine automatische Sensorreinigung könnte auch sinnvoll sein. Systemkameras sind ja schon etwas anfälliger, was Staub auf dem Sensor angeht als digitale Spiegelreflexkameras. Was ich an Funktionen sonst noch gebrauche? Eigentlich nur die Zeitvorwahl, die Blendenvorwahl und den manuellen Modus. Allen anderen Modi nutze ich an einer Kamera so gut wie gar nicht und würde ich, wenn es ginge, in die Tonne kloppen. Ich brauche keine Programm-Vorwahl oder Kreativprogramme auf einem Wahlrädchen. Leider haben sich diese Einstellungsmöglichkeiten bei den heutigen Kameras eingebürgert, so mein persönlicher Eindruck. Und man man dürfte sie beim Kauf einer Kamera auch mitfinanzieren. Bei einem Kauf einer neuen Kamera würde ich auch ungern die Marke Olympus verlassen. Erstens gefallen mir die Kameras dieses Herstellers bezüglich Größe, Aussehen und Haptik ganz gut. Was dies betrifft fühle ich mich mit der Omd EM10 Mark ii noch immer ziemlich wohl. Und zweitens sind meine ganzen Objektive, die sich in meinem Besitz befinden, auf MFT ausgelegt. Natürlich könnte ich einen Systemwechsel wagen. Dieser wäre aber ziemlich teuer (auch wenn ich meine alte Ausrüstung verkaufen würde). Aber aus welchem Grund sollte ich dies tun, wenn ich mich mit Kameras der eben angesprochenen Marke gut auskomme? Ich werde mir auf jeden Fall noch etwas Zeit lassen, bevor ich mir einen neuen Body zulege. Was das angeht möchte ich nichts überstürzen!

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Nichts als Gerüchte!

Zu Kameras oder Objektiven äußere ich mich auf meinem Weblog kaum oder gar nicht. Dies liegt darin begründet, dass für mich wichtigere Themen existieren als die Kameratechnik, wenn ich mich mit der Fotografie beschäftige. Das ich mich mit der Technik beschäftigen muss, bleibt jedoch nicht aus. Für mich ist es ein notwendiges Übel. So wird dieses Thema für mich nächstes Jahr relevant werden, da ich seit geraumer Zeit überlege, mir nächstes Jahr einen neuen Kamerabody zuzulegen. Da meine Kameraausrüstung auf Olympus ausgelegt ist, wird es natürlich ein Body dieser Firma sein. Was ich in diesem Zusammenhang auch nicht sonderlich mag, ist, dass zur Zeit die Gerüchteküche um ein neues Kameramodell von Olympus brodelt. Warum soll ich mir um einen Kamerabody Gedanken machen, über den noch kaum etwas bekannt ist? Für einen Kauf entscheide ich mich meistens erst, wenn eine Kamera auf dem Markt ist und es vielleicht schon einige Erfahrungsberichte zu diesem Modell existieren.

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