Etwas mehr Ruhe!

Kennt Ihr dieses Phänomen auch? Ihr findet im Internet einen bestimmten Inhalt, den Ihr in der Kommentarfunktion, in einem sozialen Netzwerk oder auf Eurem Blog kommentieren wollt und lässt es aber bleiben? Weil Ihr das dumpfe Gefühl habt, mit Eurem Kommentar nur unnötigen Streit und somit auch für Euch selbst unnötigen Stress provoziert? Persönlich stehe ich gerade vor diesem Problem: Ich sah mir heute ein kurzes Video zu einem fotografischen Thema X an und hätte schon Lust, es auf meinem Blog echt übelst zu zerreißen. Der Grund: Weil die dort die aufgestellten Prämissen nicht nur falsch, sondern einfach selten dämlich sind! Allerdings: Warum sollte man sich mit solchen Inhalten aufhalten? Ich benutze das Internet, Weblogs, soziale Medien und Plattformen wie YouTube nicht erst seit gestern. Das Internet sollte für mich also kein Neuland sein! In der Vergangenheit überging ich solche Inhalte schon öfters. Getreu dem Motto: Lass‘ andere Menschen an ihrer eigenen Dummheit ersticken! Dies hört sich im ersten Moment zwar ziemlich arrogant an. Es hat mir aber schon einiges an unnötigen Streß und Ärger erspart. Zumal ich die Zeit, in der ich mich mit diesen Inhalten beschäftigt hätte (inklusiv anschließender Diskussion), sinnvoller nutzen konnte. Aus welchem Grund soll ich weiter mit diesem Video beschäftigen und etwas dazu schreiben? Nur um Dampf abzulassen? Ich glaube, ruhiger lebt es sich besser!

Umgang mit Kommentaren!?

Manchmal denke ich darüber nach, die Kommentarfunktion abzustellen. Der Grund: Die Kommentare, die hauptsächlich zu meinen Beiträgen geschrieben werden! Was nützen mir Kommentare mit den Inhalten „Das Foto gefällt mir!“, „Das Bild ist schön!“ oder „Das denke ich auch!“? Aus welchem Grund kann man Beiträge auf WordPress liken? Und den Effekt, dass man den eigenen Weblog durch die Verwendung des „Gefällt mir“- Buttons etwas bekannter macht, erreicht man sicherlich auch. Natürlich können solche Kommentare auch schmeicheln. Tauchen sie aber zu oft auf, werden sie einfach zu inflationär gebraucht und verfehlen somit auch diese Wirkung. Und sonst? Auch wenn sie wenig auf einem Weblog auftauchen, bringen sie mich und sicherlich auch andere Blogger inhaltlich kaum weiter. Was kann man gegen diese Art von Kommentaren unternehmen? Die Kommentarfunktion abzustellen, finde ich nicht unbedingt zielführend. Damit schadet man nur denjenigen Besuchern eines Blogs, die versuchen möchten, konstruktiv Beiträge zu kommentieren. Und was hilft es, darauf hinzuweisen, solche Kommentare zu unterlassen? Sicherlich auch nicht viel! Ich habe stark die Vermutung, dass diese Hinweise im Laufe der Zeit in der Versenkung verschwinden werden. Außer wenn man sich nicht am laufenden Band wiederholt. Und das möchte wohl niemand! Spontan fällt mir ehrlich gesagt auch keine Lösung ein, wie man diese Kommentare vermeidet. Erstmal ist wohl ignorieren angesagt!

Ups!

Gestern hatte ich mit WordPress ein Problem, dass mich stark an ein Problem erinnerte, welches ich in der Vergangenheit öfters mit meinem Weblog auf Tumblr hatte. Dort wurde ab und an die Verbindung zu meinem Twitteraccount gekappt. Warum auch immer! Gestern war die Verbindung von WordPress zu meinem Account auf Facebook an der Reihe. Zum Glück nutze ich Facebook nur, um dort eher schlecht als recht meine Bloginhalte etwas weiter zu verbreiten. Durch Neuanmeldung auf Facebook löste ich natürlich das Problem. Ich hoffe nur, dass es nicht allzu oft auftritt. Sonst werde ich mir überlegen, ob ich den Account auf Facebook weiter nutzen werde.

Über den Haufen werfen!

Kennt Ihr das auch? Ihr nehmt Euch etwas vor, formuliert es auch auf Eurem Weblog und werft es einige Zeit wieder über den Haufen? eigentlich hatte ich nicht mehr vor, das Theme meines Blogs zu ändern. Zumal ich die Suche nach dem richtigem Layout noch immer ziemlich lästig finde. Und das wird sich meiner Erfahrung nach in Zukunft nicht ändern. In der Vergangenheit musste ich in Sachen des Themes einfach zu viele Kompromisse machen und ich bekam nie das umgesetzt, was ich im Kopf hatte. Beim Layout „Twenty Sixteen“ wollte ich jedoch noch eine Sache ausprobieren: Und zwar die mittlere Spalte so zu verändern, dass Videos und Bilder etwas größer dargestellt werden. Und zwar auf die Art und Weise, dass das ganze Design nicht zerschossen wird. Das ist ja der Sache nicht ganz zuträglich. Ich weiß, dass es Designs für reine Fotoblogs existieren. Ich führe jedoch kein reines Fotoblog. Ich schreibe hin und wieder den ein oder anderen Text und binde mal Videos von externen Plattformen ein. Und dies gefällt mir bei dieser Art von Themes überhaupt nicht. Firefox nutze ich übrigens ganz gerne, weil ich mit diesem Browser mittlerweile die Größe von Webseiten bzw. Blogs anpassen kann, wenn ich sie zu groß bzw. klein empfinde. Webseiten wie Twitter oder Feedly nutze ich auf meinem großen Rechner mittlerweile auf 120% oder 130%, weil sie mir auf diesem Gerät einfach zu klein dargestellt werden. Insofern mache ich mir um die Größe der Fotos bzw. Videos auf meinem Weblog keine Sorgen mehr. Obwohl ich versuchte die Größe der mittleren Spalte anzupassen!

Etwas umständlich!

Die Applikation von WordPress macht zwar insgesamt einen ganz passablen Eindruck auf mich. Allerdings lässt der Editor etwas zu wünschen übrig. Via Web lässt er sich durch ein Plugin erweitern. In der App vermisse ich einige Funktionen dieser Erweiterung. Man kann sich zwar mit HTML-Befehlen behelfen. Ich finde das am Smartphone zwar etwas umständlich. Aber solange man eine Möglichkeit hat, die Texte innerhalb dieser App etwas besser zu formatieren, kann man ab und an einen Text über das Smartphone veröffentlichen. Vorallem wenn man keine Lust hat, dafür einen Rechner anzustellen!

Was wird in Zukunft sein?

Sehe ich es richtig, dass Twitter eine neue Funktion eingeführt hat? Man kann neuerdings weitere Tweets zu einem Tweet hinzufügen und so einen ganzen Thread erstellen? Da drängen sich doch gleich ein paar Fragen auf: Reichen 280 Zeichen für einen Tweet nicht aus? Vorher kam man doch auch mit 140 Zeichen zurecht. Das hat doch diesen Kurznachrichtendienst im Vergleich zu Weblogs oder sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ ausgezeichnet. Und zweitens: Warum tut man den Usern sowas wie Threads an, wenn man sie etwas mehr als 280 Zeichen zu einem Thema schreiben lassen möchte? Weicht man damit die Grenze von 280 Zeichen nicht weiter auf? Warum hat man nicht gleich eine Grenze von 560, 1120 oder gar 2240 Zeichen eingeführt? Da ich Twitter schon seit über 8 Jahren nutze und sich dieser Dienst in dieser Zeit schon sehr veränderte, finde ich diese Entwicklung sehr merkwürdig. Und ich gehe jede Wette ein, dass Twitter in einigen Jahren kaum wieder zu erkennen ist, wenn dieser Trend von Seiten der Entwickler so weiter betrieben wird!

nervig?

Manchmal kann ich mich dem Eindruck nicht erwehren, dass einige Podcaster aus dem Bereich Fotografie ein ziemlich großes Bedürfnis haben, sich von anderen Fotografen abzugrenzen. Ich kann es zwar nachvollziehen, wenn man selbst als Hobbyfotograf seinen eigenen Stil findet und sich somit versucht, von anderen (Amateur)Fotografen abzugrenzen. Möchte man mit der Fotografie Geld verdienen, wird natürlich ein Alleinstellungsmerkmal um so wichtiger. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass man es in einzelnen Podcasts bzw. einzelnen Episoden eines Podcasts mit der Abgrenzung bewusst oder unbewusst übertreiben und dies einfach zu oft thematisieren. Natürlich kann ich mit meiner subjektiven Einschätzung daneben liegen und einfach zu empfindlich reagieren. Aber manchmal finde ich das schon etwas störend!

#wtf?

Natürlich sah ich mich in den letzten Tagen in Sachen WordPress im Internet um. Und was mich wenig verwundert, ist, dass dort zum Thema „Bloggen mit WordPress“ bestimmte Seiten einfach nicht totzukriegen sind: Wie generiere ich am Schnellsten Besucher und wie verdiene ich so schnell wie möglich mit meinem Weblog Geld! Und ich frage mich, warum solche Inhalte im Netz noch immer angenommen werden. Sonst würden sie sicherlich nicht mehr existieren. Durch’s Bloggen ist noch niemand reich und berühmt geworden. Sicher gibt es wenige Menschen, die von ihrem Weblog leben können. Das ist aber sicher nicht die Mehrheit. Eher im Gegenteil! Und man muss sich fragen, zu welchem Preis man dies tut. Wenn ich zum Beispiel mein Blog auf ein bestimmtes Publikum ausrichten müsste, würden etliche Themen unter den Tisch fallen, die mich interessieren, und mich Inhalten widmen, die mich so gar nicht interessieren. Natürlich schlägt sich sowas auch in den Besucherzahlen nieder. Und ich denke mir: Ja und? Wenn ich in den letzten Jahren meine Bloggerei an Besucherzahlen ausgerichtet hätte, hätte ich es verdammt schnell aufgeben müssen. Bloggen sollte eher Spaß machen. Und man sollte sich nicht darüber Gedanken machen wieviel Besucher oder Geld man generiert!

Ich hoffe noch!

Erstmal vielen Dank an den @doxanthropos! Am gestrigen Abend machte er mich darauf aufmerksam, dass unter der Domainadresse meines Blogs eine sehr unschöne Formulierung zu finden war: 502 Bad Gateway. Leider konnte ich mich nicht direkt um dieses Problem kümmern, da ich auf dem Weg zur Arbeit war. Allerdings juckte es mich in den Fingern und machte in meiner Pause eigentlich das, was ich nach dem Feierabend machen wollte: Ich schrieb über den mobilen Browser meines Smartphones den Support von WordPress an. Als mein Weblog am Morgen wieder online war, stand natürlich das nächste Problem ins Haus: Aus irgendeinem Grund wurde das Plugin NextGen Gallery zerschoßen und in den ganzen Bildbeiträgen waren die Gallerien nicht mehr zu sehen. Moment mal? Warum wechselte ich vor einer Woche von Tumblr zurück zu WordPress? U.a. wegen technischer Probleme! Und nun hatte ich wieder ein technisches Problem am Hals. Natürlich war ich sehr begeistert. Aus welchem Grund aufeinmal dieses Plugin Ärger machte, konnte mir der Support von WordPress nicht sagen, da es eine Funktionserweiterung eines externen Anbieters ist.  Allerdings hatte ich keine große Lust, auch noch den Support von NextGen Gallery anzuschreiben, da ich noch das eine oder ander Problemchen mit WordPress zu lösen hatte. Deshalb entschied ich mich, in Zukunft die Medienübersicht zu nutzen, die WordPress von Haus aus mitbringt! Mein Weblog sieht jetzt wieder halbwegs annehmbar aus und ich hoffe, dass ich in nächster Zeit von technischen Problemen verschont bleibe. Persönlich habe ich bessseres zu tun, als mich mit irgendwelchen Supportanfragen herumzuschlagen!

Ein Ende finden!

Ich hoffe mal, dass ich heute vorerst das letzte Mal das Layout meines Weblogs änderte. Die Frage nach dem richtigen Theme finde ich schon sehr lästig. Ich kann mir jedes x-beliebige Layout aussuchen und ich finde immer irgendein Detail, dass mir nicht gefällt. Nur das Schlimme an der Sache ist ja, dass man sich irgendwann entscheiden muss, welches Design man verwenden möchte. Dass man es in der Einrichtungsphase relativ häufig ändert, weil man gerade am Anfang eines neuen Weblogs recht unentschlossen ist, kann man ja durchaus noch nachvollziehen. Ändert man darüber hinaus das Theme einfach zu oft, kann es durchaus passieren, dass irgendwann die Besucher fernbleiben. Man kennt es ja selber: Wenn eine Webseite, die man gerne besucht, oft das Aussehen verändert und man sich einfach zu oft neu zurecht finden muss, machen die Besuche auf dieser Seite keinen Spaß mehr. Man bleibt dann einfach fern. Ich führte am neuen Design noch einigen kleinere Anpassungen durch. Und ich hoffe, dass ich meinem Weblog, wenn überhaupt, erst mittel- bzw. langfristig einer Umgestaltung unterziehe.