Ein kleiner Abschied!

Diese Woche habe ich zwar noch Urlaub. Morgen kann ich aber schon Abschied von der Ostsee nehmen. Denn es geht wieder Richtung Heimat. Wenn ich die lezten zehn Tage zurückblicke, finde ich es schon erstaunlich, mit wie wenig Bandbreite ich in diesem Urlaub klar kam. Zumal ich Zuhause eine Leitung mit 200m/bits gewohnt bin. Zu mindestens steht diese Geschwindigkeit auf dem Papier. Natürlich war beim Upload der Bilder über die App von wordpress.com etwas Geduld angesagt. Dies störte mich jedoch relativ wenig. Im Urlaub können bestimmte Sachen mal etwas länger dauern als in einem hektischen Alltag. Natürlich werde ich in den nächsten Tagen nicht nur die Fotos sichten, die ich mit meiner Kamera machte. Ich werde mir auch diejenigen Bilder mal ansehen, die ich mit meinem iPhone aufnahm und auf meinem Blog hochlud. Fotos kam man ja bekanntlich an einem großen Rechner besser beurteilen als auf einem kleinen Mäusekino.

Zu verschmerzen!

Ich kann es noch verschmerzen, dass ich im Urlaub keinen Zugriff auf einen W-Lan-Hotspot habe. Manchmal würde ich mir aber eine etwas bessere Verbindung zum Internet über die mobilen Daten meines Smartphones wünschen. Ich nahm mir ja vor, einige Fotos, die ich mit dem iPhone mache, auf meinem Weblog hochzuladen. Allerdings habe bei langsameren Verbindungen zum Netz das Problem, dass die App von wordpress.com den Upload von Bildern wohl nicht zu lässt. Braucht man dafür eine vernünftige Bandbreite?

Im Urlaub!

Gestern an der Ostsee angekommen musste ich leider feststellen, dass ich die nächsten Tage leider auf keinen WLan-Hotspot Zugriff haben werde. Im Urlaub finde ich das eigentlich nicht weiter schlimm. Würde ich nicht mein Blog aktuell halten wollen. Natürlich könnte ich auch mein Smartphone als Hotspot für mein Laptop nutzen. Aber dann wäre mein Datenvolumen schneller verbraucht, als das ich bis drei zählen könnte. Also überlegte ich mir gestern folgendes: In der Zeit, in de ich mich an der Ostsee aufhalte, veröffentliche ich keine Aufnahmen, die mit meiner Kamera entstanden. Ich mache nebenbei zwei bis drei Bilder am Tag zusätzlich mit meinem iPhone und veröffentliche diese über die App von WordPress. Allerdings brauchte ich für den Upload des Fotos, welches ich heute veröffentlichte, eine Stunde, da die App von WordPress mehrere Male den Upload als fehlerhaft bzw. gescheitert angab. Ich hoffe nur, dass sich die Fehlermeldung nicht zu oft vorkommt. Das wäre sonst etwas nervig!

Was ich vermisse!

Irgendwie vermisse ich ja mein altes Blog auf Tumblr schon etwas. Damals stellte ich zwar meinen Besuchern Disqus zur Verfügung, damit sie die Möglichkeit hatten, die Inhalte auf meinen Webblog zu kommentieren. Das Schöne war aber: Ich hatte dort meine Ruhe. Meine Inhalte wurden kaum bis gar nicht kommtiert. Das natürlich heißt das nicht, dass ich mich auch damals über konstruktive Kritik, die mir persönlich was nützt, freute. Allerdings habe ich irgendwie auf wordpress.com das Gefühl, dass man im Vergleich von Kommentaren erschlagen wird. Und dabei gehört mein Weblog sicher nicht zu den meist kommentierten Blogs. Auf dieser Plattform sind Kommentare zu meinen Inhalten zu finden, bei denen ich manchmal denke: Musste diese Person das jetzt äußern? Wäre ich letztes Jahr im November mit dem Support von Tumblr unzufrieden gewesen, wäre ich sicher nicht zu WordPress gewechselt!

Zielgruppen sind unwichtig

Und wieder beschäftigt mich eine Sache, welche ich in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal thematisierte: Mir begegnet abermals das Phänomen, dass einzelne Blogger verschiedene Blogs mit unterschiedlichen Inhalten füttern. Und ich frage mich mal wieder, aus welchem Grund man mit einer Software wie WordPress verschiedene (Unter-) Kategorien nutzen und somit ein Weblog mit verschiedenen Themen versehen kann. Natürlich nutze ich dieses Blog hauptsächlich dafür, meine Fotografien zu posten. Die Frage, die ich mir stelle: Lohnen sich für die zwei bis drei Themen, mit denen ich mich neben der Fotografie beschäftige, ein zweites oder drittes Weblog. Das bedeutet auch etwas mehr Aufwand in Sachen Einrichtung und Verwaltung. Insofern vereinfachen Kategorien die Sache vehement. Außerdem sorgt dies auf einem Weblog etwas für Abwechslung. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich Blogs, die sich strikt nur mit einem Thema beschäftigen, etwas monoton wirken. Auf der anderen Seite vermute ich mal folgendes: Menschen, die nur einen Blog mit einem bestimmten Inhalt befüllen, haben eine bestimmte Zielgruppe vor Augen, die sich nur für Thema A interessieren. Würde man auf diesem Weblog auch Inhalte zu Thema B veröffentlichen, hat man vielleicht die Befürchtung, dass man diejenige Zielgruppe, die sich nur für Thema A interessiert, verprellt. Möchte man als Blogger auch Inhalte zu Thema B veröffentlichen, scheint man dann eher geneigt, ein zweites Blog zu führen, um diejenige Zielgruppe zu erreichen, die sich (auch) für Thema B interessiert. So viel zu meiner Vermutung. Inwiefern muss man sich als privater Blogger, der mit seiner Seite und seinen Inhalten kein Geld verdient, die Frage nach der Zielgruppe überhaupt stellen? Ich habe mir diese Frage ehrlich gesagt nie gestellt. Sie war mir immer egal und ist es immer noch. Die Inhalte für meinen Blog, welches ich aktuell führe, produziere ich, weil ich Spaß an der Sache habe und nicht, um jemanden bestimmtes zu erreichen.

Und nu?

Da ich im Moment mit YouTube etwas unzufrieden bin, was fotografische Themen angeht, klickte ich mich gestern und heute mal in Sachen Fotografie etwas durch vimeo.com. Und um eherlich zu sein, weiß ich nicht, was ich von den Videos, die ich dort fand, halten soll. Es waren hauptsächlich einige Vorstellungen von Fotograf*innen und einige mit Musik unterlegte Slideshows. Was ich dort an Videos vorfand kann ich ich im ersten Moment technisch und inhaltlich nicht beanstanden. Allerdings frage ich mich gerade, was diese Art von Videos für mich an mehrwert bedeuten.

Muha!

Neulich hörte ich mal wieder Menschen über dieses komisches Internet schimpfen. Über dieses merkwürdige Neuland, was eh nichts taugt und deshalb abgeschaltet gehört. Innerlich kicherte ich! Ich fragte mich in diesem Moment: Haben solche Menschen einen Internetanschluß und/oder ein Smartphone? Und wenn ja: Aus welchem Grund bewegen sie sich im Internet? Und wenn sie keinen Zugang zum Netz haben, fragte ich mich, warum sie sich über das Internet echauf­fie­ren? Entweder nutzt man das Internet. Und wenn es einem nicht passt, lässt man die Finger davon weg (oder reduziert die Nutzung auf ein absolutes Minimum, wenn es sich anders nicht vermeiden lässt). Und wenn man sich mit der Motzerei über das Netz eigentlich über die Art und Weise aufregt, wie andere Menschen das Netz nutzen, denke ich mir: Hey! Was kümmert Euch was andere Menschen tun? Ihr müsst das Internet nicht auf die Weise nutzen, wie es Andere nutzen!

Keine Panik auf der Titanic!

Jetzt mal im Ernst: Seit wann ist die DSGVO in Kraft? Seit dem 25. Mai 2018? Und? Rollten schon die ersten riesigen Abmahnwellen über Europa? Wurden die ganzen kleinen Blogger, die mit ihren Weblogs kein Geld verdienen, in Grund und Boden geklagt? Müssen sie jetzt um ihre blanke Existenz bangen? Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass Wochen vor dem 25.5. unnötig Panik betrieben wurde. Und ich sagte und schrieb damals schon: Bewahrt doch einfach mal Ruhe! Und mein Gefühl gab mir wohl recht! Bis jetzt ist mir noch keine größere Abmahnwelle bekannt! Bis jetzt ist mir noch nicht bekannt, dass kein Blogger, der mit seinem kleinen Projekt kein Geld verdient, gezwungen wurde, dies einstampfen zu müssen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich mich zwar noch täuschen. Aber dies ist für mich immer noch kein Grund in Panik zu verfallen.

Umgang mit Kommentaren!

Kennt Ihr auch diese komischen Kommentare, die mit solchen Formulierungen anfangen: „Ich akzeptiere Deine Meinung, aber…!“? Ich dachte ja eigentlich schon, dass es diese „Aber-Menschen“ gar nicht mehr gibt, oder dass diese recht merkwürdige Formulierung endlich mal ausgestorben ist. Aber vor knapp zwei Wochen landete ein Kommentar zu einem meiner Beiträge auf meinem Weblog. Natürlich überlegte ich im ersten Moment, ob ich diesen Kommentar löschen sollte. Allerdings ist sowas nicht wirklich mein Ding und ich nutze die Löschfunktion bezüglich der Kommentare wirklich nur in Ausnahmefällen. Ich ließ diesen Kommentar einfach unbeantwortet. In diesem Fall schien es mir die elegantere Lösung!