Problemchen!

Gestern informierte mich wordpress.com per E-Mail darüber, dass mein Weblog nicht erreichbar sei:

Wenn sie weiterhin ausfällt, solltest du dich an deinen Hosting-Anbieter wenden, um Hilfe zu erhalten. Du erhältst eine weitere Benachrichtigung, wenn deine Website wieder online ist.

Schaue dir die Aktivitäten deiner Website an, um herauszufinden, seit wann und vielleicht sogar auch warum sie nicht mehr online ist.

Da ich es mir diesmal nicht antat, mir Speicherplatz auf einem Server anzumieten und einen WP-Blog selber zu hosten, legte ich mir einen Account auf wordpress.com zu. Natürlich schrieb ich gestern Abend den Support an und erhielt folgende Antwort: 

Hi there – it’s all on our end. All content is safe. We’re having a service interruption. Our devops team is already on the issue. Hopefully we can have this fixed in short order. Our apologies for the service interruption.

We’re not sure what the cause is yet. We are purely in „fix it“ mode.

Heute ist mein Weblog zum Glück wieder online. Ich erhielt dennoch eine weitere Mail:

Hallo 5n1pp3r5,

Gute Nachrichten: Deine Website https://5n1pp3r5.com wird jetzt geladen!

Deine Website ist ca. 5 Stunden lang ausgefallen, ist aber seit Donnerstag, 19. April, 0:12 wieder verfügbar.

Wir überwachen deine Website weiterhin und benachrichtigen dich, wenn sie wieder ausfällt.

Ich hoffe, dass mein Weblog in nächster Zeit nicht mehr von Ausfällen geplagt sein wird. Da ich mein erstes WP-Weblog vor einigen Jahren auf einem angemieteten Server installierte, musste ich mich um technische Probleme bezüglich WordPress immer selber kümmern. Und das kann ganz schön lästig sein. Gestern war ich verständlicherweise nicht begeistert, dass mein Blog nicht erreichbar war. Auf der anderen Seite war ich aber auch froh, einen Support zu haben, der sich diesem Problem annahm. Da konnte ich die Zeit anders nutzen!

Klarnamen? Was soll das?

Mal eine ganz doofe Frage: Liege ich richtig, dass es in sozialen Netzwerken wie Facebook, GooglePlus oder Twitter ein Bedürfnis/Anspruch selber Klarnamen zu verwenden bzw. mit Accounts zu interagieren, die Klarnamen nutzen? Und wenn dem so ist stellt sich gleich noch die Frage, aus welchem Grund das so ist! Persönlich halte ich dies für problematisch. Wenn z.B. sich zum Beispiel jemand auf Facebook Karl Joseph Müller nennt, heißt es ja nicht unbedingt, dass diese Person in realen Leben auch so heißt. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass man sich einfach eine zweite oder dritte E-Mail-Adresse zulegen kann, um sich mit einem Fakenamen bei einem sozialen Netzwerk anzumelden. Vorausgesetzt man möchte nicht seine Hauptadresse nicht dafür verwenden. Wenn man diese Person unter dem Namen Karl Joseph Müller im RL nicht kennt, kann man natürlich nicht unterscheiden, ob es sich hierbei um einen Klarnamen handelt oder auch nicht. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass diese Person im realen Leben so heißt oder auch nicht. Anders verhält es sich z.B. mit meinem Accountnamen auf Twitter. Natürlich liegt es hier nahe, dass ich im RL nicht so heiße. Ich vermute mal folgendes: Im ersten Fall wird eine Person unter dem Pseudonym Karl Joseph Müller in einem sozialen Netzwerk kaum danach gefragt, wie er wirklich heißt. Über Twitter bzw. meinem Blog wurde ich in der Vergangenheit schon öfter auf meinen Klarnamen angsprochen. Als ich  ab und zu mal nachhakte, warum man mir diese Frage stellte, bekam ich meistens die Antwort, dass das Wissen des Klarnamens vertrauenerweckender wäre als so ein Pseudonym. Aber wer behauptet, dass der Name, der wie ein Klarname aussieht, in einem sozialen Netzwerk auch ein Klarname auch ist? Und zweitens: Was wäre, wenn es nur Klarnamen geben würde? Dann würde es die ganzen kreativen Accountnamen auf Twitter nicht geben. Auch einen Zwang zum Klarnamen halte ich auf sozialen Netzwerken aus einem anderen für falsch: Man sollte es jedem User selber überlassen, wie er sich auf solchen Plattformen benennt!

Die ewige Wiederholung!

Ich habe eben nochmal kurz über einen gestrigen Beitrag nachgedacht: Natürlich bedanke ich mich lieb und nett für Vorschläge, die die Gestaltung meines Weblogs betreffen. Aber eigentlich setze ich die Gestaltung des Blogs, die Regelmäßigkeit, wie ich etwas veröffentliche, und die Menge des veröffentlichten Inhalts so um, wie ich es für richtig halte. Ich habe es im Laufe meines Daseins im Internet  immer so gehandhabt und bin immer damit relativ gut gefahren. Das Einzige, was ich zulasse, ist: konstruktive Kritik zu meinen Inhalten. Sprich: Inhalte die mich z.B. in der Bildgestaltung oder Bildbearbeitung weiterbringen. Allerdings werde ich auch in solchen Fällen selber entscheiden, was mich weiterbringt oder auch nicht. Oder ich lasse mir einfach damit Zeit und nehme diese Form von Kritik erstmal kommentarlos auf. Für den Rest gilt: Setzt es bitte selber so um, wie Ihr es für richtig haltet! Mir ist zwar nicht so ganz klar, warum ich das die letzten dreizehn Jahren im Internet immer wieder wiederholen muss. Die einzige Erklärung, die ich habe: Man nimmt es kaum bis gar nicht wahr. Oder man ignoriert es bewusst bzw. unbewusst.

Warum nur?

Warum nur schreibe ich immer wieder, dass ich hier einen Überblick über meiner Fotografien geben möchte, seitdem ich mit einer digitalen Kamera unterwegs bin? Warum muss ich immer wieder schreiben, dass dies in einer Reihenfolge geschieht, die nicht unbedingt zeitlich chronologisch ist? Kann man dies nicht auch anhand der Art der  Aufnahmen erkennen? Ist der Unterschied zwischen Kameratypen und Bildbearbeitung nicht so klar, wie ich denke? Oder mache ich den Fehler, dass ich einfach viel zu viel veröffentliche? Und ist es deshalb der Grund, warum ich immer wieder auf die selben Sachen angesprochen werde, obwohl ich schon längst mich dazu öffentlich äußerte? Oder ist es einfach zu schwer, dazu mal etwas zu recherchieren?

Der richtige Weg?

Haben noch andere Menschen außer mir den Eindruck, dass die Kommentarkultur auf YouTube ziemlich krude ist? Für mich hat es den Anschein, dass sich einige User nicht nur dort rumtreiben, um Inhalte zu trollen. Andere versuchen in den Kommentaren wohl ihre ziemlich komischen politischen Ansichten zu verbreiten. Da ich heute ausnahmsweise mal einen Blick in die Kommentare zu einigen Videos warf, kamen mir leider einige antisemitische Äußerungen unter. Natürlich hätte ich mich auf YouTube anmelden und diese Kommentare als Spam melden können. Und dann? Natürlich ist dies auf den großen Plattformen eine nie endende Aufgabe. Bei der Masse an Content, der dort seit all den Jahren existiert, wundert das ja wenig. Und es ist definitiv nicht meine Lebensaufgabe solche Inhalte zu melden. Ich habe so ganz nebenbei auch was anderes vor in meinem Leben. Außerdem: Löst es grundsätzlich ein Problem, wenn man antisemitische (oder auch rassistische, sexistische, etc.) Kommentare auf YouTube meldet? Im schlimmsten Fall werden sie vom Betreiber der Plattform nicht vom Netz genommen. Und wenn sie gelöscht werden, steht man ja noch vor einem weiteren Problem: Ein Antisemit hört ja nicht auf ein Antisemit zu sein, nur weil seine antisemitische Äußerung aus den Weiten des Internets gelöscht wurde. Möchte man so etwas wie Antisemitismus bekämpfen muss man einen anderen Ansatz finden. So widerlich solche Kommentare natürlich auch sind, kann man auch froh darüber sein, dass man innerhalb der scheinbaren Anonymität des Netzes dort ziemlich viel reinschreiben kann. Ein kleines Beispiel: Im Straßenverkehr existieren Schilder, die auf Gehwegschäden hinweisen! Und wenn jemand einen antisemitischen oder wie auch immer gearteten Kommentar in WWW zu einem bestimmten Thema X veröffentlicht, könnte man ihn analog als Warnhinweis auf seinen Hirnschaden verstehen. Und man weiß somit, wo man bei diesen Menschen dran ist!

omg!

Als ich am Donnerstag in einem Forum einen älteren Beitrag las, dachte ich mir: Oh mein Gott! Zum Glück bin ich nur ein Photoshop nutzender Knipser, der in guter alter Spam-Manier und in hoher Taktfrequenz Fotos auf seinem Weblog veröffentlicht.

Horiziont begradigen ist für Knipser, die ihre misslungenen Machwerke mit böser EBV retten wollen. Richtig ist es allein, die Kamera vor der Aufname korrekt auszurichten.

Ich vermute einfach, dass selbst solche Menschen immer noch den Verfall der Fotografie beklagen. Was Menschen dazu treibt, sich auf so eine perfektionistische Art und Weise an anderen Menschen abzuarbeiten, bleibt mir immer noch schleierhaft. Ich finde dies ein gutes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte. Damit meine ich, dass man sein Verständnis für eine Sache für das einzig Wahre erklärt. Und ich habe leider noch den Eindruck, dass sich dies in den letzten 8 Jahren etwas verstärkte, was natürlich Diskussionen im Netz nicht unbedingt zuträglich ist.

Etwas mehr Ruhe!

Kennt Ihr dieses Phänomen auch? Ihr findet im Internet einen bestimmten Inhalt, den Ihr in der Kommentarfunktion, in einem sozialen Netzwerk oder auf Eurem Blog kommentieren wollt und lässt es aber bleiben? Weil Ihr das dumpfe Gefühl habt, mit Eurem Kommentar nur unnötigen Streit und somit auch für Euch selbst unnötigen Stress provoziert? Persönlich stehe ich gerade vor diesem Problem: Ich sah mir heute ein kurzes Video zu einem fotografischen Thema X an und hätte schon Lust, es auf meinem Blog echt übelst zu zerreißen. Der Grund: Weil die dort die aufgestellten Prämissen nicht nur falsch, sondern einfach selten dämlich sind! Allerdings: Warum sollte man sich mit solchen Inhalten aufhalten? Ich benutze das Internet, Weblogs, soziale Medien und Plattformen wie YouTube nicht erst seit gestern. Das Internet sollte für mich also kein Neuland sein! In der Vergangenheit überging ich solche Inhalte schon öfters. Getreu dem Motto: Lass‘ andere Menschen an ihrer eigenen Dummheit ersticken! Dies hört sich im ersten Moment zwar ziemlich arrogant an. Es hat mir aber schon einiges an unnötigen Streß und Ärger erspart. Zumal ich die Zeit, in der ich mich mit diesen Inhalten beschäftigt hätte (inklusiv anschließender Diskussion), sinnvoller nutzen konnte. Aus welchem Grund soll ich weiter mit diesem Video beschäftigen und etwas dazu schreiben? Nur um Dampf abzulassen? Ich glaube, ruhiger lebt es sich besser!

Umgang mit Kommentaren!?

Manchmal denke ich darüber nach, die Kommentarfunktion abzustellen. Der Grund: Die Kommentare, die hauptsächlich zu meinen Beiträgen geschrieben werden! Was nützen mir Kommentare mit den Inhalten „Das Foto gefällt mir!“, „Das Bild ist schön!“ oder „Das denke ich auch!“? Aus welchem Grund kann man Beiträge auf WordPress liken? Und den Effekt, dass man den eigenen Weblog durch die Verwendung des „Gefällt mir“- Buttons etwas bekannter macht, erreicht man sicherlich auch. Natürlich können solche Kommentare auch schmeicheln. Tauchen sie aber zu oft auf, werden sie einfach zu inflationär gebraucht und verfehlen somit auch diese Wirkung. Und sonst? Auch wenn sie wenig auf einem Weblog auftauchen, bringen sie mich und sicherlich auch andere Blogger inhaltlich kaum weiter. Was kann man gegen diese Art von Kommentaren unternehmen? Die Kommentarfunktion abzustellen, finde ich nicht unbedingt zielführend. Damit schadet man nur denjenigen Besuchern eines Blogs, die versuchen möchten, konstruktiv Beiträge zu kommentieren. Und was hilft es, darauf hinzuweisen, solche Kommentare zu unterlassen? Sicherlich auch nicht viel! Ich habe stark die Vermutung, dass diese Hinweise im Laufe der Zeit in der Versenkung verschwinden werden. Außer wenn man sich nicht am laufenden Band wiederholt. Und das möchte wohl niemand! Spontan fällt mir ehrlich gesagt auch keine Lösung ein, wie man diese Kommentare vermeidet. Erstmal ist wohl ignorieren angesagt!

Ups!

Gestern hatte ich mit WordPress ein Problem, dass mich stark an ein Problem erinnerte, welches ich in der Vergangenheit öfters mit meinem Weblog auf Tumblr hatte. Dort wurde ab und an die Verbindung zu meinem Twitteraccount gekappt. Warum auch immer! Gestern war die Verbindung von WordPress zu meinem Account auf Facebook an der Reihe. Zum Glück nutze ich Facebook nur, um dort eher schlecht als recht meine Bloginhalte etwas weiter zu verbreiten. Durch Neuanmeldung auf Facebook löste ich natürlich das Problem. Ich hoffe nur, dass es nicht allzu oft auftritt. Sonst werde ich mir überlegen, ob ich den Account auf Facebook weiter nutzen werde.

Über den Haufen werfen!

Kennt Ihr das auch? Ihr nehmt Euch etwas vor, formuliert es auch auf Eurem Weblog und werft es einige Zeit wieder über den Haufen? eigentlich hatte ich nicht mehr vor, das Theme meines Blogs zu ändern. Zumal ich die Suche nach dem richtigem Layout noch immer ziemlich lästig finde. Und das wird sich meiner Erfahrung nach in Zukunft nicht ändern. In der Vergangenheit musste ich in Sachen des Themes einfach zu viele Kompromisse machen und ich bekam nie das umgesetzt, was ich im Kopf hatte. Beim Layout „Twenty Sixteen“ wollte ich jedoch noch eine Sache ausprobieren: Und zwar die mittlere Spalte so zu verändern, dass Videos und Bilder etwas größer dargestellt werden. Und zwar auf die Art und Weise, dass das ganze Design nicht zerschossen wird. Das ist ja der Sache nicht ganz zuträglich. Ich weiß, dass es Designs für reine Fotoblogs existieren. Ich führe jedoch kein reines Fotoblog. Ich schreibe hin und wieder den ein oder anderen Text und binde mal Videos von externen Plattformen ein. Und dies gefällt mir bei dieser Art von Themes überhaupt nicht. Firefox nutze ich übrigens ganz gerne, weil ich mit diesem Browser mittlerweile die Größe von Webseiten bzw. Blogs anpassen kann, wenn ich sie zu groß bzw. klein empfinde. Webseiten wie Twitter oder Feedly nutze ich auf meinem großen Rechner mittlerweile auf 120% oder 130%, weil sie mir auf diesem Gerät einfach zu klein dargestellt werden. Insofern mache ich mir um die Größe der Fotos bzw. Videos auf meinem Weblog keine Sorgen mehr. Obwohl ich versuchte die Größe der mittleren Spalte anzupassen!