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Schlagwort: Fujifilm

etwas weitwinkelig

Heute gibt es mal wieder etwas unbezahlte Schleichwerbung. Seit Dienstag befindet sich mal wieder eine neue Festbrennweite in meinem Besitz. Ich bin eher der Typ, der nicht unbedingt mit Tele-Brennweiten fotografiert. Aus diesem Grund legte ich mir das 8mm 1:2.8 von Samyang zu. Natürlich ist dieses Fish-Eye-Objektiv im Vergleich zu meinen anderen Weitwinkelobjektiven schon extrem weitwinklig. Ich freue mich aber schon darauf, dieses Objektiv am Wochenende zu nutzen.

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Mal wieder Testaufnahmen!

Heute ist mein freier Tag. Und es ist halbwegs trocken geblieben. Natürlich veranlasste mich dies, mal wieder mit meiner Kamera vor die Tür zu gehen. Und diesmal machte ich keine Aufnahmen für meine Konserve. Ich nahm mir vor, eine Auswahl derjenigen Aufnahmen, die ich heute machte, auch am heutigen Tage zu veröffentlichen. Heute sollten es nur einige Testaufnahmen werden. Für diese Aufnahmen hatte ich heute zwei Veranlassungen: Erstens halte ich seit Mittwoch ein Buch in meinen Händen, welches ich mir schon im Januar vorbestellte. Dies ist inhaltlich eine Erweiterung eines E-Books, welches 2019 erschien. Einige Einstellungen nutzte ich schon und veröffentlichte diese Aufnahmen hier.  In diesem Buch fand ich beim ersten Aufschlagen ein Preset, welches ich, ohne das Buch groß gelesen zu haben, einfach mal ausprobieren musste. Manchmal bin ich einfach ein ungeduldiges Spielkind. 

Zweitens habe ich schon das E-Book schon zum Anlass genommen, mal ein eigenes Preset zu entwickeln, ohne auf irgendwelche Vorgaben aufzubauen. Der erste Versuch ist mir nach meinem subjektiven Eindruck etwas missglückt. Und ich tat dies auch in einem Blogbeitrag kund. Das zweite Preset ergänzte ich heute um ein Detail ich nutzte die Spot-Belichtungsmessung. Und um ehrlich zu sein: Mir gefällt dieser Look bis jetzt noch immer ziemlich gut. Ich werde ihn auch in Zukunft weiter austesten. Auch wenn ich dies vielleicht nicht in Blogbeiträgen dieser Art thematisiere. Dies entscheide ich spontan. 

Testaufnahmen mache ich übrigens vor Ort. Soll heißen: Es sind Ort, an denen ich mich zum hundertsten Male mit etlichen Kameras und verschiedenen Objektiven ausgetobt habe! Nach Tages, Jahreszeit und Wetterbindungen wechseln natürlich die Lichtverhältnisse. Für diese Aufnahmen nutzte ich übrigens das 12/2.0 von Samyang. 

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etwas Hochwasser

Gestern nutzte ich die Zeit, um mich noch einmal selbst mit dem Aufnahmemenü meiner Fuji-Kamera auseinanderzusetzen. Natürlich ließ ich es mir auch nicht nehmen, ein paar Testaufnahmen mit diesen Einstellungen zu machen. Als Testmotive nutzte ich das ausgehende Hochwasser. Gern hätte ich für die Aufnahmen einen etwas höheren Wasserstand genutzt. Allerdings richtet sich so ein Naturereignis nicht nach meinen Arbeitszeiten. 

Die Kamera nutzte ich mit folgenden Einstellungen: 

Dynamikbereich 400

Filmsimulation AcrosR

Körnungseffekt schwach

Weißabgleich Auto 

Ton-Lichter +4

Ton-Schatten +4

Rauschreduktion -1

Die ISO-Einstellungen hatte ich auf Auto stehen. Die Belichtungskorrektur nutzte ich gelegentlich bis -1. Um ehrlich zu sein gefallen mir die Ereignisse der gestrigen Aufnahmen schon etwas besser, als dasjenige Ergebnis, welches ich vor ein paar Wochen hier veröffentlichte. 

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Name: b/w-soft!

Da ich heute unerwartet etwas Zeit hatte, konnte ich nochmal, wie angekündigt, in Sachen Filmsimulationen etwas herumspielen. Da ich mit den ersten Ergebnissen eines eignen Presets nicht ganz  zufrieden war, veränderte ich natürlich die Einstellungen meiner Fujifilm XT3. Für die heutigen s/wAufnahmen verwendete ich folgende Einstellungen:

Dynamikbereich DR400

Filmsimulation Acros R

Weissabgleich Auto (R:0 B:0)

Ton Lichter: -2

Schattier. Ton -2

Schärfe +4

Rauschreduktion +4

ISO Auto

Belichtungskorrektur 0

Heute nutzte ich mein Samyang 35mm 1.2. Für Nahaufnahmen, wie diese eine ist, nutzte ich dieses Objektiv ziemlich offenblendig. Bei dieser Aufnahme dürfte es sogar 1:1.2 gewesen sein. Ich hatte sogar noch das Glück, dass es heute Nachmittag in Lahnstein direkt an der Lahn relativ bedeckt/neblig war und die Sonne nicht zum Vorschein kam. Bekanntlich wirkt dies ja wie eine große Softbox, welches für weiches/natürliches Licht sorgt (bitte verbessert mich, wenn ich damit falsch liege). Als ich s/w eben das erste Mal durchsah, kam mir spontan der Name b/w-soft in den Sinn. Wer Lust, Zeit und Muße hat, darf natürlich mein Preset verändert und dies mir auch mitteilen. 

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Weitere Testaufnahmen!

Da ich heute frei habe, nutzte ich natürlich die Zeit, um meine neues Objektiv ausgiebig zu testen. Mit meinem ersten Objektiv von Samyang bin ich noch immer sehr zufrieden. Aus diesem Grund war ich schon auf das 35mm 1.2 ziemlich gespannt. Und der erste Eindruck ist ziemlich positiv. Eine Sache wundert mich jedoch im Nachhinein etwas: Mit Objektiven Samyang liebäugelte ich schon etwas länger. Auf der letzten Photokina, die im September 2019 stattfand, hielt ich mich etwas länger am Stand von Samyang auf und ließ mich bezüglich einiger Objektive beraten. Allerdings waren dies Objektive für meine Olympus OMD-EM 10, da sich die Fujifilm XT3 erst seit Januar in meinem Besitz befindet. Ich zögerte damals jedoch mit einem Kauf von Samyang-Objektiven, weil ich mir nicht sicher war, ob die Objektive dieser Marke mir überhaupt zusagen. Mittlerweile bin ich mir aber sicher, dass es für mich eine gute Entscheidung war, Objektive von Samyang zu nutzen.

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Zweite Festbrennweite!

Seit gestern bin ich im Besitz einer zweiten Festbrennweite für das X-Mount von Fujifilm. Mit der ersten Festbrennweite von Samyang bin ich im Ergebnis sehr zufrieden. Deshalb entschied ich mich bezüglich der 35mm-Brennweite auch für diesen Hersteller. Heute morgen machte ich zwar die ersten drei Aufnahmen mit diesem Objektiv. Da ich morgen frei haben, werde ich es dann etwas ausgiebiger testen.

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Zweite Testaufnahmen!

Auch heute habe ich es mir nicht nehmen lassen, mit meinem neuen Objektiv vor die Tür zu gehen. Diesmal war ich in Andernach überwiegend am Rhein unterwegs. 

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Neuanschaffung!

Mit der Fujifilm XT3 bin ich nunmehr seit Januar unterwegs. Dies Woche gönnte ich mir für diese Kamera die erste Festbrennweite. Meine Wahl fiel auf das Samyang F2.0/12mm, weil ich erstens gerne mit Weitwinkelobjektiven fotografiere und zweitens nicht so viel Geld ausgegeben wollte. Und 315 € ist für ein Objektiv relativ günstig. Für etwas vergleichbares von Fuji hätte ich sicher das drei- bis vierfache gezahlt. 

Dieses Objektiv besitzt keinen elektronischen Anschluß. Dies hat natürlich Auswirkungen auf den Autofokus. Dieser funktioniert rein manuell. Dies hieß natürlich auch, dass ich bei Inbetriebnahme des Objektives zwei Einstellungen treffen musste. Erstens musste ich den Fokussierung-Modus der XT3 logischerweise auf manuell stellen. Und zweitens musste ich dieses Gerät so einstellen, dass der Body ohne Objektiv auslöst. Diese Option fand ich bei der Fuji XT3 in den Menüeinstellungen unter Einrichtung -> Tastenrad-Einstellung -> Aufn. ohne Obj.. 

Leider hatte ich heute noch keine Gelegenheit meine Neuanschaffung zu testen, da der DHL-Bote erst späten Nachmittag an der Haustür klingelte und ich kurz darauf verhindert war. Zum Glück werde ich morgen Nachmittag dafür Zeit haben. Ich bin ziemlich gespannt darauf, welche Erfahrungen ich damit machen werde.

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Dem Bauchgefühl gefolgt!

Ich habe etwas gemacht, was ich eigentlich nicht machen wollte. Und was bewog mich dazu? Ich habe mich entschieden! Und es wurde auch endlich mal Zeit, mich zu entscheiden. Ich überlegte schon lange, ob ich mir eine neue Kamera kaufe. Noch bevor ich dies auf meinem Blog thematisierte. Eigentlich schloß ich sehr lange aus, die Marke Olympus zu verlassen. Ich fühlte mich lange mit den kleinen MFT-Kameras sehr wohl und kam mit dem Bedienkonzept immer gut aus. Und ich tue es noch immer! Da ich mich schon gefühlte Wochen und Monate mich mit einem Kamerakauf beschäftigte, gärte in mir das Bauchgefühl endlich mal eine Entscheidung treffen zu müssen. Als ich mich in den letzten Tagen immer intensiver mit diesem Thema beschäftigte, machte ich den Fehler (?) über den Tellerrand zu schauen. Dies machte die Sache noch etwas komplizierter! Aber nur etwas. Mein Hauptaugenmerk fiel ziemlich schnell auf die Fuji XT3. Dafür gab es hauptsächlich einen Grund: Aufgrund des Retrolooks der Olympus-Kameras habe ich mich bezüglich Aussehen und Haptik mit diesen Kameras immer sehr wohl gefühlt. Und da Fujifilm auch auf dieses Aussehen setzt, warf ich ziemlich schnell einen Blick auf diese Kamera. Da ich mit dieser Kamera gestern schon einige Aufnahmen machte, bestätigte dies meinen Eindruck. Sie liegt ziemlich gut in der Hand. Allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich sie halbwegs blind bedienen kann. Mittlerweile bin ich froh, dass das Thema „Kamerakauf“  erledigt hat. Es gibt für mich wichtigeres in Fotografie, als mich mit der Kameratechnik zu beschäftigen. Und ich freue mich, wieder ans Fotografieren zu kommen.

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