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Schlagwort: Fotografie

Das Phänomen, dass Fotografinnen und Fotografen filmen, wenn sie Streetphotography betreiben, ist nicht unbedingt neu. Ich habe den Eindruck, dass solche Videos auf YouTube wie Sand am Meer zu finden sind. Persönlich kenne nicht einmal einen Großteil dieser Videos. Allerdings erlebe ich in diesem Video das erste Mal, dass eine Konfliktsituation zu sehen ist.

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Kleines Detail…

Denjenigen Menschen, die meinen Weblog öfters besuchen, dürfte ich mittlerweile aufgefallen sein, dass ich hier hauptsächlich Natur- und Landschaftsfotografien veröffentliche. Der Grund hierfür ist ziemlich einfach banal: Ich gehe nicht nur meiner drögen Lohnarbeit nach, um meine Miete zu bezahlen. Dies ließe sich, wenn man einigermaßen Kreativ ist, auch auf andere Art und Weise finanzieren. Allerdings tingele ich schon seit fast zweieinhalb Jahrzehnten mit einer Kamera durch diese Welt. Dass sich in all den Jahren, die eine oder andere Kamera abnutzte, dürfte auf der Hand liegen. Für mich ist sie in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Auch wenn sich der Preis einer Kamera im dreistelligen Bereich bewegt, ist dies nicht unbedingt günstig. Und wenn man dann auch noch Ansprüche an Computergrafik und Bildschirm stellt, wird die ganze Sache nicht unbedingt günstiger. Aber verlassen wir diesen kleinen Exkurs. In diesem Blogpost möchte eigentlich nicht begründen, warum ich Arbeiten gehe. 

Mittlerweile brauche ich die Natur als Ausgleich für meinen Job. Und sie ist ein ziemlich guter Ausgleich dafür. Und die Fotografie lässt sich ziemlich gut nutzen, wenn man viel in der Natur unterwegs ist. Also ich letzten Sonntag mit meiner Kamera unterwegs war, viel mir ein kleines Detail auf, welches mir schon vorher vielleicht bewusst war, aber nie formulierte: In meiner Stadt, in der ich groß geworden bin und noch immer wohne: Gibt es diesen einen Fernsehturm. Und da auch ein Großteil meiner Landschaftsaufnahmen in und rundum meiner Heimatstadt entstanden sind, ist auch dieser Turm in irgendeiner Art und Weise auf vielen meiner Fotos zu sehen. Natürlich lässt dieses Bauwerk ziemlich gut als gestalterisches Mittel einsetzen. Aber wenn ich mal durch die Landschaftsbilder scrolle, die ich hier in der Umgebung machte, finde ich dieses Bauwerk eines der Dominanten dieser Stadt. 

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Die Idee, Streetphotography bei Nacht zu betreiben, ist sicher nicht neu. Dennoch finde ich die Idee ganz  interessant.

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Manchmal kann es interessant sein, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen und sich mal anzuschauen, wie andere Fotografen arbeiten.

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Mal wieder Testaufnahmen!

Heute ist mein freier Tag. Und es ist halbwegs trocken geblieben. Natürlich veranlasste mich dies, mal wieder mit meiner Kamera vor die Tür zu gehen. Und diesmal machte ich keine Aufnahmen für meine Konserve. Ich nahm mir vor, eine Auswahl derjenigen Aufnahmen, die ich heute machte, auch am heutigen Tage zu veröffentlichen. Heute sollten es nur einige Testaufnahmen werden. Für diese Aufnahmen hatte ich heute zwei Veranlassungen: Erstens halte ich seit Mittwoch ein Buch in meinen Händen, welches ich mir schon im Januar vorbestellte. Dies ist inhaltlich eine Erweiterung eines E-Books, welches 2019 erschien. Einige Einstellungen nutzte ich schon und veröffentlichte diese Aufnahmen hier.  In diesem Buch fand ich beim ersten Aufschlagen ein Preset, welches ich, ohne das Buch groß gelesen zu haben, einfach mal ausprobieren musste. Manchmal bin ich einfach ein ungeduldiges Spielkind. 

Zweitens habe ich schon das E-Book schon zum Anlass genommen, mal ein eigenes Preset zu entwickeln, ohne auf irgendwelche Vorgaben aufzubauen. Der erste Versuch ist mir nach meinem subjektiven Eindruck etwas missglückt. Und ich tat dies auch in einem Blogbeitrag kund. Das zweite Preset ergänzte ich heute um ein Detail ich nutzte die Spot-Belichtungsmessung. Und um ehrlich zu sein: Mir gefällt dieser Look bis jetzt noch immer ziemlich gut. Ich werde ihn auch in Zukunft weiter austesten. Auch wenn ich dies vielleicht nicht in Blogbeiträgen dieser Art thematisiere. Dies entscheide ich spontan. 

Testaufnahmen mache ich übrigens vor Ort. Soll heißen: Es sind Ort, an denen ich mich zum hundertsten Male mit etlichen Kameras und verschiedenen Objektiven ausgetobt habe! Nach Tages, Jahreszeit und Wetterbindungen wechseln natürlich die Lichtverhältnisse. Für diese Aufnahmen nutzte ich übrigens das 12/2.0 von Samyang. 

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Wenn ich mir solche Dokumentationen ansehe, bekomme ich immer wieder Fernweh. Ich würde gerne mehr Zeit haben, um zu reisen. Aber wie es halt so ist: Entweder frönt man der Lohnarbeit und hat keine Zeit, dafür aber Geld. Oder man hat jeden Menge Zeit, dafür aber kein Geld. Man müsste eine Goldesel im Keller stehen haben!

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Inhalt vs. Technik

Wenn man für einen etwas größeren Arbeitgeber in Lohn und Brot steht, kommt es durchaus vor, dass man auch auf andere Menschen trifft, dieselben oder ähnliche Hobbys bzw. Leidenschaften pflegen. Dieses Phänomen erlebte ich am gestrigen Arbeitstag. Es stellte sich heraus, dass derjenige Kollege, mit dem ich zusammenarbeiten musste, auch privat fotografiert. Diejenige Aufgabe, der wir nachgingen, ließ es zu, dass wir uns nebenbei unterhalten konnten. Und ich stellte mal wieder fest, wie schnell man in Gesprächen über die Fotografie auf technische Aspekte zu sprechen kommt. Und ich frage mich mal wieder, warum es schwer zu sein scheint, über Inhalte zu sprechen. Sprich: Über das, was die Fotografin und der Fotograf mit ihren/seinen Fotografien ausdrücken möchte. Natürlich ist die Kamera- und die Objektivtechnik der kleinste gemeinsame Nenner. Und dies ist sicher einer derjenigen Gründe, warum man sich darüber in Gesprächen ziemlich schnell darüber verständigen kann. Kameras und Objektive sind allerdings nur Handwerkzeuge, mit denen man eine Idee umsetzen und Inhalte vermitteln möchte.

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Mein subjektiver Eindruck kann natürlich täuschen: Die meisten interessanten Dokumentationen zum Thema Fotografie, die ich zur Zeit finde, stammen aus dem englischsprachigen Raum.

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etwas Hochwasser

Gestern nutzte ich die Zeit, um mich noch einmal selbst mit dem Aufnahmemenü meiner Fuji-Kamera auseinanderzusetzen. Natürlich ließ ich es mir auch nicht nehmen, ein paar Testaufnahmen mit diesen Einstellungen zu machen. Als Testmotive nutzte ich das ausgehende Hochwasser. Gern hätte ich für die Aufnahmen einen etwas höheren Wasserstand genutzt. Allerdings richtet sich so ein Naturereignis nicht nach meinen Arbeitszeiten. 

Die Kamera nutzte ich mit folgenden Einstellungen: 

Dynamikbereich 400

Filmsimulation AcrosR

Körnungseffekt schwach

Weißabgleich Auto 

Ton-Lichter +4

Ton-Schatten +4

Rauschreduktion -1

Die ISO-Einstellungen hatte ich auf Auto stehen. Die Belichtungskorrektur nutzte ich gelegentlich bis -1. Um ehrlich zu sein gefallen mir die Ereignisse der gestrigen Aufnahmen schon etwas besser, als dasjenige Ergebnis, welches ich vor ein paar Wochen hier veröffentlichte. 

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Es ist eigentlich schade, dass ich manche Interviews oder Dokumentationen mit einer hohen zeitlichen Verzögerung finde. Aber wie heißt es so schön: Lieber spät als nie!

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