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Schlagwort: Fotografie

Nochmal Meer!

Heute ging es noch einmal ans Meer. Natürlich ist an einem spätsommerlichen Sonntag an Sandstränden die Hölle los. Zum Fotografieren finde ich diese Spots an solchen Tagen nicht unbedingt interessant. Zu mindestens wenn man Landschaftsaufnahmen machen möchte, auf den kaum bis keine Menschen zu sehen sind. Immerhin konnte ich in den Dünen und an diesem steinigen Strand ein paar Aufnahmen machen. Ich hoffe mal, dass ein paar brauchbare Fotos dabei sein werden!

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Sonnenuntergang

Gestern Abend ließ ich mir nicht nehmen und bin mal mit meiner Kamera noch einmal losgestiefelt. Natürlich bieten sich auch Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge als Motiv an, wenn man sich am Meer befindet. Im Großteil des Jahres ist es mir jedoch meist zu früh, mir den Sonnenuntergang als Motiv zu wählen. Bezüglich des langsamen Internets in meiner Unterkunft habe ich folgende Vermutung: Eine ehe lahme Verbindung zum Netz bei einer etwas höheren Anzahl von Urlaubsgästen macht gerade abends das Hochladen von größeren Dateien nahezu unmöglich. Ich werde dies in den nächsten Tagen mal beobachten. 

Update:  Ich frage mich gerade, aus welchem Grund das Video auf meinem Blog so klein dargestellt wird. Dies ist bei dem Video, welches ich gestern hier veröffentlichte nicht der Fall. Weiß jemand spontan, wie man im Editor von WordPress die Größe von Videos bestimmt? 

Update 2 um 16:45 Uhr: Ich habe mir eben noch einmal die Zeit genommen und dieses Video ein weiteres Mal hochgeladen. Jetzt bin ich mit der Größe des Videos zufrieden. In der ersten Version lud ich es über die Smartphone-App in die Mediathek. Beim zweiten Mal versuchte ich es nochmal via Web. Die Größe des Videos scheint jetzt zu stimmen. 

 

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Neue Idee!

Gestern hatte ich auf der Fahrt in den Urlaub eine spontane Idee: Ich schnappe mir mein Smartphone und filme mal die Locations, an denen ich fotografiere, damit die Besucher meines Blogs einen etwas besseren Eindruck von den Örtlichkeiten bekommen, an denen ich mich mit meiner Kamera herumtreibe. Gestern ging es nach der Ankunft erstmal ans Meer. Leider hatte ich in meiner Unterkunft Probleme mit dem Internet. Ich konnte dieses Video gestern Abend also nicht hochladen. Gedanklich hatte ich mich schon von dieser Idee verabschiedet. Aus diesem Grund nahm ich heute mit meinem iPhone kein Video auf. Da sich die Probleme mit dem Internet wohl gelegt haben, überlege ich gerade, ob ich in den nächsten Tagen doch das eine oder andere Video noch online stellen soll.

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schwarz/weiß?

Aus welchem Grund spricht man eigentlich von Schwarz/Weiß-Fotografie und nicht von Graustufenfotografie? Schwarz und Weiß ist ja schon ein ziemlich hoher und harter Kontrast, der zu mindestens in meinen s/w-Fotos eigentlich gar nicht vorkommt. Das, was man dort sieht, liegt nämlich mit verschieden Grauabstufungen genau dazwischen. Ist die Formulierung von Schwarz/Weiß-Fotografie bzw. Schwarz/Weiß-Fotos nicht etwas irreführend?

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Unentspannt?

Gestern war ich mit meinem beiden Samyang-Objektiven unterwegs, um sie in einem städtischen Umfeld zu testen. Vornehmlich benutzte ich das 12mm-Objektiv. Und ich musste mal wieder mit den Augen rollen.  Eine XT3 von Fujifilm ist natürlich ein Stück größer als eine OMD 10 von Olympus. Allerdings ging ich gestern davon aus, dass man mit der XT3 in einer Innenstadt dennoch nicht sonderlich auffällt. Am Kameramarkt gibt es natürlich wesentlich größere Modelle. Zumal das Samyang 12mm f2.0 eher eine kompakte Brennweite ist. Ich wohne außerdem in einer Stadt, die ziemlich stark vom Tourismus geprägt ist. Es scheinen das Jahr über relativ viele Menschen unterwegs zu sein, die dort ihre Urlaubsfotos machen. Davon unabhängig kann man sicher auch davon ausgehen, dass Kameras wesentlich verbreiteter sind als noch vor 10 oder 15 Jahren. Jeder Mensch, der ein Smartphone besitzt, hat auch eine Kamera in der Tasche. Insofern könnte man sich ja schon daran gewöhnt haben, dass in einem öffentlichen Raum mehr fotografiert wird als noch vor ein paar Jahren. Insofern wunderte ich mich schon, dass ich gestern von drei Passanten angesprochen wurde, ob ich sie fotografierte. Natürlich bot ich diesen Menschen an, sich meine Bilder am Display anzuschauen. Als sie feststellten, dass sie auf keinem Foto zu sehen waren, bedankten und verabschiedeten sie sich. Ich hatte aber auch den Eindruck, dass wesentlich mehr Menschen mir relativ skeptisch dabei zusahen, was ich denn gerade fotografierte. Und ich frage mich gerade, woran dies liegen könnte. Hat man sich noch immer daran gewöhnt, dass im öffentlichen Raum fotografiert wird? Oder ist man mittlerweile etwas übersensibilisiert, weil ja man davon ausgehen kann, dass heutzutage jedes fotografierte Motiv potentiell veröffentlicht werden kann? 

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Weitere Testaufnahmen!

Da ich heute frei habe, nutzte ich natürlich die Zeit, um meine neues Objektiv ausgiebig zu testen. Mit meinem ersten Objektiv von Samyang bin ich noch immer sehr zufrieden. Aus diesem Grund war ich schon auf das 35mm 1.2 ziemlich gespannt. Und der erste Eindruck ist ziemlich positiv. Eine Sache wundert mich jedoch im Nachhinein etwas: Mit Objektiven Samyang liebäugelte ich schon etwas länger. Auf der letzten Photokina, die im September 2019 stattfand, hielt ich mich etwas länger am Stand von Samyang auf und ließ mich bezüglich einiger Objektive beraten. Allerdings waren dies Objektive für meine Olympus OMD-EM 10, da sich die Fujifilm XT3 erst seit Januar in meinem Besitz befindet. Ich zögerte damals jedoch mit einem Kauf von Samyang-Objektiven, weil ich mir nicht sicher war, ob die Objektive dieser Marke mir überhaupt zusagen. Mittlerweile bin ich mir aber sicher, dass es für mich eine gute Entscheidung war, Objektive von Samyang zu nutzen.

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Photoshop deinstalliert

Eben fragte ich mich, wann ich überhaupt Photoshop das letzte Mal nutzte. Zum Bearbeiten meiner Aufnahmen, egal ob RAW oder JPG, hat sich bei mir mittlerweile Lightroom durchgesetzt. Auch wenn ich Bilder für meinem Weblog vorbereite, nutze ich diese Software. An Speicherplatz mangelt es auf meinem großen Rechner nicht. Mit einem Terabyte ist dieses Gerät schon recht großzügig ausgestattet. Aus welchem Grund sollte man jedoch eine Software installiert lassen, die man  überhaupt nicht nutzt? 

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Alles nur Gejammer?

Ich weiß, dass subjektive Eindrücke natürlich auch täuschen können. Und das nicht zu knapp. Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass in einigen Foto-Podcasts fleißig der Umgang mit sozialen Medien diskutiert wird. Genauer formuliert: Es wird darüber diskutiert, in welcher Frequenz auf Instagram und Co. Fotografien veröffentlicht werden. Mir scheint in dieser Diskussion der Tenor zu sein, dass man eher auf Qualität setzen soll, anstelle immer möglichst viele Bilder im Netz zu veröffentlichen. Das Schöne am Internet ist ja, dass man sich entscheiden kann wie man welchen Dienst nutzt. Man kann auch über die Nutzung selbst entscheiden. Man kann sich nicht nur die Frage stellen, wann und in welcher Häufigkeit man Inhalte online stellt, sondern auch wie man welche Inhalte konsumiert. Insofern verstehe ich diese Diskussion nicht so ganz. Wenn man der Überzeugung ist, dass auf einem Instagram-Account, auf einer Facebook-Seite oder einem Weblog zu viele Fotos veröffentlicht werden und diese auch nicht sonderlich gefallen, ist man sicher in der Lage, sich diejenigen Accounts bzw. Blogs zu suchen, die der entsprechenden Person eher zu sagen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man eher dazu geneigt ist, durch die hohe Anzahl an Bildern, die tagtäglich veröffentlicht werden, den Untergang der Fotografie herbei zu reden, als sich selber diejenigen Accounts und Seiten zu suchen, die diesem Trend entgegenwirken. 

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Hochzeitsfotografie ist zwar nicht unbedingt ein Teil der Dokumentarfotografie, dem ich mich in Zukunft widmen werde. Dennoch finde ich diese kurze Dokumentation sehenswert. Eine Sache erstaunt mich allerdings noch immer etwas: Obwohl Fotografie mittlerweile ein Massenmedium geworden ist, scheinen zu mindestens auf YouTube Dokumentationen zur Fotografie ziemlich rar gesät zu sein. 

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Technik bedient sich selbst?

Langsam frage ich mich, was für ein technisches Verständnis manche Menschen haben. Neulich wurde darauf angesprochen, ob meine Kamera gute Aufnahmen machen würde. Innerlich musste ich mal wieder mit die Augen rollen. Als würde eine Kamera von selbst vor die Tür gehen würde, sich selbst Motive sucht, wieder heimkehren und dort die Bilder auf den Rechner kopieren und diese bearbeiten würde, ohne dass ich etwas dafür tun müsste. Ich finde es schon komisch, dass ich von Zeit zur Zeit erklären muss, dass man technische Geräte/Werkzeuge aktiv bedienen muss, damit mit ihnen zu einem Ergebnis kommt. In einem Haushalt gibt es schließlich technische Geräte (z.B. Spülmaschine, Waschmaschine, Bügeleisen, Herd etc.), die man bedienen muss. Kleidung wäschst, trocknet und bügelt sich ja auch nicht von selbst. Genauso wenig wie sich ein Essen von selbst kocht. 

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