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Schlagwort: Fotografie

From Havana to New York

Havana und New York stehen zwar nicht ganz oben auf meiner Liste an Orten, an denen ich mit einer Kamera unterwegs sein würde. Dennoch würden mich diesen beide Städte mal reizen. Man kann zwar die berechtigte Frage stellen, ob in diesen Orten schon genügend Aufnahmen gemacht wurden und es sich dort „ausfotografiert“ hat. Persönlich würde ich dies aufgrund meiner Erfahrung verneinen. Mit zeitlichen Abstand mache ich zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten, bei unterschiedlichen Wetter und mit unterschiedlichen Kameras/Objektiven an ein- und denselben Locations Aufnahmen. Natürlich erziele ich dann auch immer andere Ergebnisse. Auch wenn mehrere Menschen unter denselben Bedingungen an einem Ort fotografieren, wird man im Anschluß immer unterschiedliche Fotos sehen. Fotografie ist schließlich auch immer eine subjektive Angelegenheit. 

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Nachts zu fotografieren, ist eine Sache, an die ich mich in all den Jahren, in denen ich mit Kameras unterwegs bin, noch nicht so richtig  herangetraut habe, obwohl mich Nachtaufnahmen noch immer sehr faszinieren. 

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Eben hatte ich mal wieder eine meiner spontanen Ideen im Kopf. Ich schaue mich regelmäßig auf vimeo.com nach fotografischen Themen um und binde diejenigen Videos auf meinem Weblog ein, die ich dafür geeignet halte. Genauso spontan stellten sich mir zwei Fragen: 1. Habe ich dafür die nötige Disziplin und vergesse dies nicht. Und 2. Lohnt sich hierfür eine eigene Kategorie auf meinem Weblog. Ich bettete in der Vergangenheit schon einmal das eine oder andere Video auf meinem Blog ein. Ich habe aber den Eindruck, dass sie in der Hauptkategorie „Fotografie“ gnadenlos untergehen und nicht mehr wahrgenommen werden. 

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Name: b/w-soft!

Da ich heute unerwartet etwas Zeit hatte, konnte ich nochmal, wie angekündigt, in Sachen Filmsimulationen etwas herumspielen. Da ich mit den ersten Ergebnissen eines eignen Presets nicht ganz  zufrieden war, veränderte ich natürlich die Einstellungen meiner Fujifilm XT3. Für die heutigen s/wAufnahmen verwendete ich folgende Einstellungen:

Dynamikbereich DR400

Filmsimulation Acros R

Weissabgleich Auto (R:0 B:0)

Ton Lichter: -2

Schattier. Ton -2

Schärfe +4

Rauschreduktion +4

ISO Auto

Belichtungskorrektur 0

Heute nutzte ich mein Samyang 35mm 1.2. Für Nahaufnahmen, wie diese eine ist, nutzte ich dieses Objektiv ziemlich offenblendig. Bei dieser Aufnahme dürfte es sogar 1:1.2 gewesen sein. Ich hatte sogar noch das Glück, dass es heute Nachmittag in Lahnstein direkt an der Lahn relativ bedeckt/neblig war und die Sonne nicht zum Vorschein kam. Bekanntlich wirkt dies ja wie eine große Softbox, welches für weiches/natürliches Licht sorgt (bitte verbessert mich, wenn ich damit falsch liege). Als ich s/w eben das erste Mal durchsah, kam mir spontan der Name b/w-soft in den Sinn. Wer Lust, Zeit und Muße hat, darf natürlich mein Preset verändert und dies mir auch mitteilen. 

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Heute Frage mich wieder einmal: Warum schaue ich mich eigentlich nur auf YouTube um, wenn ich mal nach fotografischen Themen suche? Dabei bin ich doch schon vor einiger Zeit auf den Trichter gekommen, auch mal auch die Videoplattform Vimeo hierfür zu nutzen. Aber wie heißt es so schön? Lang lebe die Vergesslichkeit! 

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Ein weiterer Schritt…

Vorgestern ließ ich es mir nicht nehmen, einige Testaufnahmen zu machen. Für die ersten Aufnahmen benutzte ich ein Preset, welches ich einem schon erwähnten E-Book entnahm. 

Natürlich versuchte ich auch ein eigenes Preset für einen bestimmten S/W-Look zu erstellen. Persönlich finde ich die Ergebnisse noch etwas mau. Ich werde mich in nächster Zeit etwas intensiver mit den Einstellungsmöglichkeiten meiner Kamera beschäftigen müssen.

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Es ist vollbracht…

Am Montag veröffentlichte ich einen Blogbeitrag darüber, dass ich die Art und Weise ändern möchte, wie ich mit meiner Kamera, die ich gerade etwas intensiver nutze, und den Fotos am Rechner umgehe. Zunächst möchte ich mich für die Komentare und damit verbundenen Tipps in Sachen Software bedanken. Sie haben mir in Teilen weitergeholfen. Gestern machte ich den nächsten Schritt: Ich kündigte mein Fotografen-Abo bei Adobe. Um die zwei bis drei Aufgaben, die ich zukünftig benötige, entschied ich mich, GIMP auf meinem Rechner zu installieren. Falls ich in naher Zukuft nochmal auf die Idee komme, RAW zu verwenden, installierte ich mir Darktable. Als ich vor meinem Umstieg auf Apple Linux nutzte, wurde ich mit dieser Software nicht so ganz warm und nutzte eher Rawtehrapee, um das digitale Negativ zu entwicklen und die Bilder in Gimp weiterzuverwenden. Eine Funktion, die ich von Darktable noch nicht kannte, ist, dass man RAW-Bilder, änlich wie mit Camera-RAW und Photoshop, direkt in Gimp hereinladen kann. Besonders attraktiv ist dies natürlich, da GIMP mittlerweile die Möglichkeit bietet, Bilder in 16-Bit und 32-Bit zu bearbeiten. Da ich Lightroom über 2 Jahren ziemlich intensiv nutzte und Open-Source für den Umgang meiner Fotos außen vorließ, muss ich mich natürlich in Sachen Software wieder einmal etwas umgewöhnen. Zumal ich GIMP noch nicht am Mac nutzte. Ich denke aber, dass sich dies bewältigen lässt. Zumal ich diejenigen Funktionen, die ich zunächst benötige, nicht allzu umfangreich sind.

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Fotografieren in JPEG?

Eigentlich gewöhnte ich mir im Laufe der Jahre an in RAW zu fotografieren. Die Folge ist natürlich, dass man im Anschluß diese Aufnahmen mit einem RAW-Konverter entwickeln muss. Und dies kann je nachdem einige Zeit dauern. Im Moment bin ich in einer Phase, in der ich mir das Entwickeln des digitalen Negativs am Liebsten ersparen würde. Die Zeit, die ich dafür aufbringe, möchte ich gerne anders nutzen. Aufgegriffen habe ich diese Idee vor einigen Monaten von einem Podcaster und Fotografen, der diesen Gedanken in einem E-Book formulierte. Die Umsetzung schob ich jedoch auf, da ich mich zuerst davor scheute in JPG zu fotografieren und mich mit den Preset-Einstellung der Fujifilm XT3 auseinanderzusetzen. Ich werde mich erstmal mit denjenigen Presets auseinandersetzten, die im oben erwähnten Buch vorgestellt werden, um mich an diese Art der Fotografie heranzutasten. Mein Ziel ist es natürlich Im Laufe der Zeit eigene Presets zu erstellen. Eine Frage, die sich mir in diesem Zusammenhang stellt, ist, ob ich Lightroom überhaupt noch benötige. Der Grundgedanke an diesem Vorgehen ist ja, dass die Bilder, die ich aufnehme, mit einem entsprechenden Look aus der Kamera kommen. Ich bräuchte also eine Software mit der ich von Zeit zur Zeit Sensorflecken entfernen, den Horizont begradigen oder ein Bild transformieren kann. Knapp 12€ pro Monat für Lightroom zu zahlen, finde ich schon ziemlich viel, wenn man nur diese drei Funktionen gelegentlich verwenden möchte.

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warmer Tag im Oktober

In meinem Urlaub letzten Monat fing ich damit an, kleine Videoclips von denjenigen Locations zu drehen, die ich in diesem Zeitraum zum fotografieren nutzte. Dies möchte ich auch weiterhin tun. Gestern ging es mal wieder raus in die Natur. Für einen Tag im Oktober war es mit über 20 Grad ziemlich warm. Ich nutzte die Zeit um einen Rundwanderweg im Westerwald abzugehen. 

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Letzter Urlaubstag!

An meinem letzten Urlaubstag war ich in Brügge. Was Touristenströme angeht, bin ich ja schon einiges aus meiner Heimatstadt gewohnt. Allerdings war ich schon etwas erschrocken, wie viele Touristen in dieser Stadt unterwegs waren. Da ich mittlerweile eine Woche im Land bin, konnte ich zwar schon einige Fotos aus meinem Urlaub sichten und bearbeiten. Die Bilder von meinem letzten Urlaubstag stehen aber noch aus. Ich hoffe doch sehr, dass es mir aufgrund der Menschenmaßen, die in Brügge unterwegs waren, die eine oder andere brauchbare Aufnahme gelungen ist. 

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