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Schlagwort: Foto

Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.

– Helmut Newton (Quelle)

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Neuausrichtung?

Seitdem ich aus dem Urlaub wieder zurück bin, ist einiges passiert. Ich hatte das Glück, dass ich durch einen netten Zufall unmittelbar nach meinem Urlaub nicht zur Arbeit musste. Da ich letzte Woche nur eine kurze, eine normale Schicht und darauf wieder ein langes Wochenende hatte, konnte ich nicht nur ohne Probleme die Fotos aus meinem Ostseeurlaub sichten und bearbeiten. Ich war auch letztes Wochenende zeitlich in der Lage, ein paar ältere Bilder für meinen Weblog zu sichten, die sich schon einige Jahre auf meinen externen Festplatten befinden. Und jetzt? Natürlich werde ich diesen Blog weiter mit Content füttern. Ich überlege mir jedoch, ob ich mich fotografisch neu ausrichten soll. Sprich: Mich mit fotografischen Genres auseinanderzusetzen, mit denen ich mich bis jetzt noch kaum oder gar nicht beschäftigte. Allerdings habe ich noch keine konkrete Idee, wie diese aussehen soll. Das ist auch eine Sache, mit der ich mir Zeit lassen und nicht überstürzen möchte. Das wäre eindeutig ein Fehler!

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Das Rad neu erfinden?

Gestern kam mir noch spontan ein Gedanke, der sich nahtlos an einen Blogbeitrag anschließen lässt, den ich neulich schrieb und hier veröffentlichte: Kann man in der Fotografie eigentlich noch das Rad neu erfinden? Es gibt eigentlich nichts mehr, was schon fotografiert wurde. Es wird immerhin schon seit dem 19. Jahrhundert fotografiert. Und seitdem digitale Kameras und Kameras in mobilen Telefonen existieren, dürfte sich die Anzahl der gemachten und veröffentlichten Fotos im Vergleich zur Zeit der analogen Fotografie deutlich erhöht haben. Deshalb stellt sich natürlich die Frage, ob man sich überhaupt noch abgrenzen und aus der Masse an Fotos hervorstechen kann! Man kann aber auch Fragen, ob man das überhaupt noch  muss.

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Perfektion?

Ist es nur mal wieder mein subjektiver Eindruck oder scheinen manche Fotobegeisterte so sehr nach Perfektion zu sterben, dass sie nur noch das perfekte Foto vor Augen haben? Und für mich stellt sich mal wieder die Frage, ob es ein solches BIld überhaupt geben kann! Eigentlich kann ich für mich die Frage nach dem perfekten Foto relativ einfach beantworten: Es gibt es nicht! Und genau aus diesem Grund habe ich auch aufgehört, das perfekte Bild machen zu wollen! Ich habe z.B. die Angewohnheit in zeitlichen Abständen zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten die gleichen Örtlichkeiten aufzusuchen, um dort Aufnahmen zu machen. Natürlich habe ich dadurch unter unterschiedlichen Bedingungen ähnliche oder gar gleiche Motive vor der Linse. Und in manchen Fällen kann ich nicht sagen, ob Motiv/Aufnahme A mit Lichtverhältnis, Blende und Belichtungszeit B oder C besser ist. Was ich auch oft erlebe, wenn ich mir Fotografien von unterschiedlich Schaffenden zu einem bestimmten Thema ansehe: In der Regel sehe ich keine Fotos, die besser oder schlechter sind. Es sind gelegentlich unterschiedliche Herangehensweisen am das Thema. Und ob sie jemandem gefallen, liegt meist im Auge des Betrachters. Lohnt es sich dann überhaupt noch, nach Perfektion und dem perfekten Foto zu streben?

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