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Schlagwort: computer

Problem mit einer Speicherkarte!

Zur Zeit habe ich etwas Ärger mit einer Speicherkarte von Lexar. Sie wird von der meiner Kamera erkannt und beschrieben. Wenn ich sie in den Kartenslot meines iMacs stecke, wird sie zwar auch erkannt. Möchte ich aber die vorhanden Fotos auf meinem Rechner kopieren, erscheint neuerdings eine Fehlermeldung und der Vorgang bricht ab.

Wenn ich die Karte auswerfen möchte, erscheint eine weitere Fehlermeldung.

Mit meiner zweiten Speicherkarte von Sony habe ich dieses Problem am iMac nicht. Mein MacBook Air erkennt die Karte von Lexar ohne Probleme und ich kann die Bilddateien ohne Fehlermeldung auf diesen Rechner herunterladen. Auch beim Aushängen macht diese Speicherkarte am Laptop keine Probleme.

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Kennt Ihr das Phänomen? Entweder habt Ihr keine Lust oder keine Zeit Euch eine Dokumentation anzusehen! Immerhin hatte ich in den letzten Wochen etwas Zeit, in diese Doku reinzuschnuppern!

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Bin gerade etwas geflasht: Space Invaders fand ich heute als Browser-Game. Könnt Ihr Euch noch daran erinnern? Ende der 1980er-Jahre zockte ich das Spiel wie oft an einem Atari! Und ich sehe es jetzt schon kommen, das ich nur noch mehr am Rechner sitze! Hilfe!

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Keine Panik auf der Titanic!

Jetzt mal im Ernst: Seit wann ist die DSGVO in Kraft? Seit dem 25. Mai 2018? Und? Rollten schon die ersten riesigen Abmahnwellen über Europa? Wurden die ganzen kleinen Blogger, die mit ihren Weblogs kein Geld verdienen, in Grund und Boden geklagt? Müssen sie jetzt um ihre blanke Existenz bangen? Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass Wochen vor dem 25.5. unnötig Panik betrieben wurde. Und ich sagte und schrieb damals schon: Bewahrt doch einfach mal Ruhe! Und mein Gefühl gab mir wohl recht! Bis jetzt ist mir noch keine größere Abmahnwelle bekannt! Bis jetzt ist mir noch nicht bekannt, dass kein Blogger, der mit seinem kleinen Projekt kein Geld verdient, gezwungen wurde, dies einstampfen zu müssen. Mit Blick auf die Zukunft kann ich mich zwar noch täuschen. Aber dies ist für mich immer noch kein Grund in Panik zu verfallen.

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Der Teufel steckt im Detail!

In den letzten Jahren setzte ich mich mit so vielen unterschiedlichen Betriebssystemen auseinander und nutzte den einen oder den anderen Desktop. Ich bin zwar kein Informatiker oder Fachverkäufer für Computer. Ich behaupte aber mal, dass ich in Sachen Rechner nicht so ganz unerfahren bin. Als ich nach fast wochenlanger Lösung eines bestimmtem Problemes versucht war, meinen Tower vom Balkon zu schmeißen, setzte ich vor einigen Tagen das um, was ich schon länger in mir gärte: nochmal ein Systemwechsel, verbunden mit einer etwas höheren Investition. Dies ist natürlich an die Hoffnung gekoppelt, dass ich jetzt ein OS nutze, welches mittel- bis längerfristig keine Probleme macht. Nach einer fünfmonatigen Nutzung von Windows 10, die in Teilen doch sehr frustrierend war, ist dies auch verständlich. Natürlich hätte ich wieder zurück zu Linux schwenken können. Allerdings nutze ich im Moment bezüglich der Fotografie und Bildbearbeitung einige proprietären Programme, auf die ich ungern verzichten möchte. Natürlich hätte ich es unter Ubuntu oder Linux Mint mit Wine versuchen können. Aber da ich mit diesem Emulator vor ein paar Jahren schon einmal Probleme hatte, entschied ich mich natürlich dagegen. Durch meine langjährige Nutzung von Linux fiel mir der Umstieg auf den neuen Desktop nicht allzu schwer, da ich in Aufbau und Menüführung einige Parallelen entdecken konnte. Zu mindestens ist dies mein subjektiver Eindruck. Logischerweise steckt der Teufel im Detail. Dass ich mich auf Anhieb mit einem Desktop klar komme, heißt nicht, dass ich unmittelbar jede Anwendung und Funktion finde und verstehe. Zumal jetzt die Tastaturbelegung auch eine Andere ist! Ich bin aber ganz guter Dinge, dass sich Umgang mit Desktop und Tastatur bald einspielen wird.

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Lang lebe Unity?!

Das Hauptderivat Ubuntu nutzt endlich wieder Gnome als Standarddesktop. Und was passiert? Natürlich versucht man Unity weiterzubetreiben! Natürlich macht dies Canonical nicht mehr selber. Der Desktop wurde ja von diesem Unternehmen eingestampft. Ich finde es aber immer wieder erstaunlich, mit welchem Enthusiasmus bestimmte Anwendungen voran- bzw. weiterbetrieben werden. Aber das scheint die Open-Source-Szene, so mein Eindruck, üblich zu sein.

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Problemlösung

Kennt Ihr das auch? Ihr versucht verzweifelt ein Problem an Eurem Computer zu lösen? Ihr frickelt schon Tage und Wochen an Eurer Hadware und Software rum? Ihr sucht nach einer Lösung des Problems im Internet und ruft sogar via Telefon, Handy oder Smartphone irgendwelche Supportnummern an, weil Ihr glaubt, dass Euch dort geholfen wird? Und zu guter letzte bringt Ihr Euren heißgeliebten Computer in einen kleinen Computerladen, weil Ihr nicht mehr weiter wisst und denkt, dass Euch dort geholfen wird? Ihr zahlt dort einen kleinen oder nicht allzu bescheidenen Betrag. Und Euch wird versichert, dass mit Eurem Gerät alles in Ordnung ist. Und nach kurzer Zeit stellt Ihr fest, dass das Problem weiterhin besteht! Mir ist dies in diesen Tagen passiert! Word! Ick freu mir!

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