Zum Inhalt springen

Schlagwort: blogs

Ein Problem mit einem Widget

Eine Sache bezüglich desjenigen WordPress-Themes, welches ich aktuell verwende, wundert mich etwas: Unter Firefox habe ich das Problem, dass im Kalendar-Widget, welches WP standardmäßig mitbringt, zweisetllige Zahlen scheinbar versetzt angezeigt werden. Komischerweise habe ich mit Safari, Opera oder Chrome dieses Problem nicht. Dennoch sah ich mich heute mal nach einer Alternative für dieses Widget um und fand das Plugin „Archives Calendar Widget“. Es lässt sich wohl ohne Probleme in die Sidebar meines Blogs integrieren. Wenn ich aber in diesem Kalender durch die einzelnen Monate vor und zurück navigiere, werden wohl manchmal 1-5 Tage des Vormonats bzw. des Folgemonats angezeigt. In der Darstellung finde ich dies auch nicht sonderlich gelungen. Wenn ich in den nächsten Tagen kein besseres Plugin finde, werde ich mir überlegen, ob mein Blog in Zukunft nicht ohne Archiv-Kalender auskommen wird.

Update am 8.7.2019: Nach längere Überlegung entschied ich mich dazu, das Standard-Wigdet zu verwenden. Mittlerweile denke ich, dass das Darstellungsproblem in Firefox zu vernachlässigen ist.

Einen Kommentar hinterlassen

Überflüssige Tweets!

Sein WordPress-Konto mit seinem Twitter-Account zu verbinden, ist die einfachste Möglichkeit, Blogbeiträge auf diesem Kurznachrichtendienst zu teilen, da das lästige Copy-Paste entfällt. Doppelte Tweets zu versenden, sollte, wenn ich mich nicht ganz täusche, auf Twitter gar nicht möglich sein. Aus diesem Grund wundert es mich etwas, dass von Zeit zur Zeit manche meiner Blogposts auf diesem Dienst zweimal kurz hindert einander geteilt werden. Es ist zwar nur eine Kleinigkeit. Persönlich finde ich trotzdem etwas lästig, da ein und derselbe Beitrag auf meinem Blog nicht zweimal auf Twitter geteilt werden muss. Natürlich löschte ich den überflüssigen Tweet immer. Allerdings frage ich mich, was Grund und Ursache dieses Problems ist, da sich dies mir spontan nicht so ganz erschließt. 

Einen Kommentar hinterlassen

Wieder einmal eine Änderung!

Ich finde es immer wieder ziemlich schwer, für ein WordPress-Blog das richtige Theme zu wählen. Erstens ist die Auswahl an Layouts für WordPress so hoch, dass man gefühlt Jahre braucht, um halbwegs einen Überblick zu bekommen. Und zweitens: Es scheint kein Design zu existieren, was mir zu einhundert Prozent gefällt und mit dem ich gänzlich zufrieden bin. Aus diesem Grund entschied ich mich heute dazu, dieses Jahr ein weiteres Mal das Aussehen meines Weblogs zu verändern. Mit dem Theme „The Thinker Lite“ fand ich ein bis zwei Details unter den Beiträgen nicht sonderlich gut dargestellt. Außerdem nahm ich bei diesem Layout das Such-Widget offline, weil die einzelnen Beiträge nach einer Suche nicht ordentlich dargestellt wurden. Dies schien zwar nur eine Einstellungssache zu sein. Allerdings konnte mir der Support von wordpress.com nicht weiterhelfen, da dieses Theme von einem Drittanbieter stammt. Meine Motivation hielt sich eher gering, mich auch mit diesem Support auseinanderzusetzen. Es gibt spanndere Sachen. Die Likes werden unter den Beiträgen werden wieder vernünftig dargestellt. Persönlich finde ich diese Funktion zwar unwichtig, weil es mich einfach nicht interessiert, wem meine Beiträge gefallen und wie oft meine Beiträge gelikt werden. Allerdings kann dies den einen oder anderen Besucher meines Blogs interessieren. Aus diesem Grund möchte ich diese Funktion ihnen zur Verfügung stellen. Ohne das ich groß am neuen Theme herumfrickeln musste, werden Verlinkungen in Textbeiträgen wesentlich besser dargestellt. Ein Detail gefällt mir beim aktuellen Theme nicht. Wenn z.B. an einem 15. oder 20. des Monats Beiträge veröffentlicht werden, werden zweistellige Zahlen im Kalender versetzt dargestellt. Dies kann ich im Moment (noch) verschmerzen.

Update: Ich sah mir eben mein Blog mit dem neuen Theme unter Safari und Chrome. Das Problem, dass im Kalender-Widget zweistellige Zahlen versetzt dargestellt werden, scheint nur unter Firefox zu existieren. Ich werde mir dieses Problem in den nächsten Tagen noch einmal genauer anschauen.

Einen Kommentar hinterlassen

Echt übel!

Die aktuelle Version von WordPress bringt einen neuen Text-Editor mit. Ich habe eigentlich keine Probleme damit, mich in neue Software einzuarbeiten. Dies trifft auch auf Neuerungen von Software zu. Ich mag es auch nicht, wenn man auf den Zug allgemeines Gejammers aufspringt, wenn Neuerungen in bestimmten Programmen auftauchen. 

Allerdings bin ich froh, dass man den klassischen Editor weiterhin verwenden kann. Zumal sich mit diesem Editor noch immer das TinyMCE-Advanced-Plugin benutzen lässt. Bezüglich der Texte, die ich hier publiziere, hätte ich gerne die eine oder andere Funktion mehr als diejenigen, die standardmäßig von WordPress geboten werden. Ich bin mal gespannt, wie der neue Editor überhaupt angenommen wird. 

7 Kommentare

Zu verschmerzen!

Ich kann es noch verschmerzen, dass ich im Urlaub keinen Zugriff auf einen W-Lan-Hotspot habe. Manchmal würde ich mir aber eine etwas bessere Verbindung zum Internet über die mobilen Daten meines Smartphones wünschen. Ich nahm mir ja vor, einige Fotos, die ich mit dem iPhone mache, auf meinem Weblog hochzuladen. Allerdings habe bei langsameren Verbindungen zum Netz das Problem, dass die App von wordpress.com den Upload von Bildern wohl nicht zu lässt. Braucht man dafür eine vernünftige Bandbreite?

Einen Kommentar hinterlassen

Damals!

Was ich an meiner Zeit auf Tumblr noch gut fand? Im Vergleich zu wordpress.com sucht man dort eine Besucherstatistik vergeblich. Man kann zwar Google Analytics hinzufügen. Aber von Haus aus bringt Tumblr eine solche Statistik nicht mit. Zumindest war dies noch nicht der Fall als ich diesen Blogging-Dienst nutzte. Ich empfand das als relativ entspannend, da ich meine Inhalte damals nie auf Besucherzahlen ausrichtete. Daran hat sich bei meinem Umstieg auf wordpress.com relativ wenig geändert. Allerdings finde ich die Versuchung relativ groß, mal einen Blick auf die Statistik zu werfen, auch wenn die Besucherzahlen eigentlich relativ egal sein sollten.

2 Kommentare

Zwei Fragen!

Aufgrund eines Kommentars auf meinem Blog fragte ich mich heute zweierlei Dinge: 1. Wird in anderen EU-Staaten auch so eine Panik um die DSGVO gemacht? Oder ist das mal wieder eine typisch doitsche Angelegenheit? Persönlich vermute ich mal letzteres, wenn ich ganz ehrlich sein soll. 2. Benötigt man als Nutzer eigentlich auch für einen Account auf Google+, Facebook oder Twitter eine Datenschutzerklärung? Dort werden ja schließlich auch Daten von anderen Menschen (z.B. in Form von Fotos) erhoben!

5 Kommentare

Private Blogs?

Heute stolperte ich über einen Weblog, den ich in größeren Abständen immer wieder gerne besuche. Natürlich war ich im ersten im Moment irriertiert, dass dieses Blog als prvat makiert wurde. Zumal mir bis jetzt nicht bekannt war, dass dies auf wordpress.com möglich ist. Natürlich hat jeder Nutzer seinen eigenen Gründe dafür, Inhalte nur bestimmten Personen zugäglich zu machen. Dieses Phänomen kenne ich schon seit einigen Jahren von Twitter. Dort schützen ja auch einige User in meiner Timeline ihre Tweets. Die Gründe, Inhalte nur bestimmten Menschen zugänglich zu machen, sollte man zwar akzeptieren. Aber bei Blogs, die man gerne liest, finde ich das ziemlich schade.

9 Kommentare

Gute Ideen!

Manchmal habe den Eindruck, dass mir gute Ideen relativ spät einfallen. Die letzten Textbeiträge, die ich auf meinem Blog veröffentlichte, schrieb ich in einem Textverarbeitungsprogramm vor, kopierte diese dann in Texteditor von WordPress, formatierte und veröffentlichte diese dann. Heute fiel mir ein, wie ich die Texte für meinen Weblog am Smartphone vor formulieren kann. Ich habe zwar die Möglichkeit, in der App von WordPress Beiträge als Entwurf zu speichern. Mit dieser Applikation kann ich mich aber immer noch nicht so richtig anfreunden. Aus diesem Grund kam ich auf die Idee, dafür die Notizen-App meines iPhones zu verwenden. Diese Applikation syncronisiert ja die Inhalte über iCloud auf meine anderen Geräte von Apple. Sprich: Wenn ich in der Notizen-App auf meinem iPhone Inhalt verfasse, kann ich auf diesen Inhalt in der Notizen-App auf meinem Macbook oder iMac zugreifen. Im Falle der Textbeiträge hieße das, dass ich sie am Rechner nochmal kurz Korrektur lesen kann, bevor ich sie dann via Web veröffentliche. Gerade wenn ich keinen Zugriff auf meine Rechner habe oder keine sonderlich große Lust empfinde, sie anzustellen halte ich das für eine gute Idee. Ich bin mal gespannt, ob und wie lange ich diese Art und Weise Texte für meinen Weblog zu schreiben, nutzen werde.

Update: Ich überlege gerade, ob ich die Notizen-App für diesen Zweck nicht an allen Geräten verwenden soll. Dann würde ich die Vorschrift für Textbeiträge an allen Geräten einheitlich handhaben!

Einen Kommentar hinterlassen

Zielgruppen sind unwichtig

Und wieder beschäftigt mich eine Sache, welche ich in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal thematisierte: Mir begegnet abermals das Phänomen, dass einzelne Blogger verschiedene Blogs mit unterschiedlichen Inhalten füttern. Und ich frage mich mal wieder, aus welchem Grund man mit einer Software wie WordPress verschiedene (Unter-) Kategorien nutzen und somit ein Weblog mit verschiedenen Themen versehen kann. Natürlich nutze ich dieses Blog hauptsächlich dafür, meine Fotografien zu posten. Die Frage, die ich mir stelle: Lohnen sich für die zwei bis drei Themen, mit denen ich mich neben der Fotografie beschäftige, ein zweites oder drittes Weblog. Das bedeutet auch etwas mehr Aufwand in Sachen Einrichtung und Verwaltung. Insofern vereinfachen Kategorien die Sache vehement. Außerdem sorgt dies auf einem Weblog etwas für Abwechslung. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich Blogs, die sich strikt nur mit einem Thema beschäftigen, etwas monoton wirken. Auf der anderen Seite vermute ich mal folgendes: Menschen, die nur einen Blog mit einem bestimmten Inhalt befüllen, haben eine bestimmte Zielgruppe vor Augen, die sich nur für Thema A interessieren. Würde man auf diesem Weblog auch Inhalte zu Thema B veröffentlichen, hat man vielleicht die Befürchtung, dass man diejenige Zielgruppe, die sich nur für Thema A interessiert, verprellt. Möchte man als Blogger auch Inhalte zu Thema B veröffentlichen, scheint man dann eher geneigt, ein zweites Blog zu führen, um diejenige Zielgruppe zu erreichen, die sich (auch) für Thema B interessiert. So viel zu meiner Vermutung. Inwiefern muss man sich als privater Blogger, der mit seiner Seite und seinen Inhalten kein Geld verdient, die Frage nach der Zielgruppe überhaupt stellen? Ich habe mir diese Frage ehrlich gesagt nie gestellt. Sie war mir immer egal und ist es immer noch. Die Inhalte für meinen Blog, welches ich aktuell führe, produziere ich, weil ich Spaß an der Sache habe und nicht, um jemanden bestimmtes zu erreichen.

4 Kommentare