einfach zu lange!

Manchmal habe das Problem, dass ich zu kompliziert denke. Ich kann mich noch dunkel darin erinnern, dass ich vor über 6 Jahren unter Ubuntu 12.04 ein Druckerproblem hatte. Ich brauchte ca. 5 Stunden dafür, um herauszufinden, dass der Drucker nicht am Rechner eingesteckt war. Natürlich suchte ich innerhalb nach den abstrusesten Lösungen im Netz, bevor ich sie Kabelverbindung zum Drucker überprüfte. Was den zeitlichen Aufwand angeht, konnte ich dies diesen Monaten toppen. Bezüglich der Spam-Registrierungen auf meinem Blog brauchte ich geschlagene 5 Tage, um dieses Problem zu lösen.

Die Lösung war einfach und banal: Im Menü von WordPress Einstellungen -> Allgemein -> Mitgliedschaft brauchte ich einfach das Häkchen zu „Jeder kann sich registrieren“ entfernen. Und schon war das Problem gelöst. Natürlich ist es nervig, wenn man für einfache Probleme dieser Art einfach zu viel Zeit braucht. Solange sich dieses Phänomen in Grenzen hält, kann ich jedoch damit leben.

etwas nervig

Ich vermutete ja zuerst, dass das META-Widget für etliche  Registrierungen  anderer Nutzer Schuld sei. Vor zwei Tagen tauschte ich dieses Widget durch ein anderes aus. Allerdings registrierten sich seitdem wieder einige User auf meinem Weblog, die ich heute wieder löschen konnte. Wahrscheinlich werde ich diese Woche den Support von wordpress.com kontaktieren. Ich hoffe mal, dass ich darüber eine adäquate Lösung an die Hand bekomme, um die Registrierungen in dieser Art und Weise zu unterbinden. Ich finde es im Moment schon etwas nervig.

Nächstes Problem!

Neuerdings stehen für einige meiner installierten Themes Aktualisierungen bereit. Dies gilt auch für das Theme „Twenty Sixteen“, welches ich gerade nutze. Allerdings bekam ich nach einer vergeblichen Aktualisierung folgende Fehlermeldung zu sehen:

Die letzten Aktualisierungen des Themes liefen ohne Probleme. Ich werde heute oder morgen mal den Support von wordpress.com kontaktieren und hoffe, dass ich eine adäquate Lösung angeboten bekomme.

Update: Laut dem Support von wordpress.com scheint dies heute ein häufiges Problem zu sein, welches noch gelöst wird. Also werde ich einfach mal warten.

Problem gelöst!

Eine Kleinigkeit finde ich bezüglich meines WordPress-Blogs gerade etwas nervig: Zur Zeit scheinen sich relativ viele User/Accounts in einer kleinen Spamwelle auf meinem Weblog zu registrieren. Verantwortlich ist hierfür das META-Widget, welches sich anderen Menschen erlaubt, sich auf meinem Blog zu registrieren zu können. Man kann sich zwar nur als Abonnent registrieren. Da ich für meinen Weblog auf wordpress.com einen etwas höheren an Jahresmiete zahle, wird kein User die Chance haben, dass ich deren Status hier ändere. Die einzige Person, die hier etwas veröffentliche, bin ich. Insofern löschte ich neu registrierte Benutzer ohne Umschweife. Um dies zukünftig zu vermeiden, ersetzte ich eben das META-Widget durch das Widget „Jetpack: RSS-Links: RSS“, um den Besuchern meines Blogs weiterhin die Möglichkeit zu bieten, Feeds direkt über meinen Blog abonnieren zu können.

Wieder zurück!

Nach einigen Monaten entschloss ich mich heute wieder dazu, meinen Account auf Tumblr wieder zu reaktivieren. Allerdings werden dort keine neuen bzw. andere Inhalte erscheinen als auch meinem WordPress-Blog. Ich habe gelegentlich meinen WordPress-Account mit meinem Blog auf Tumblr verknüpft. Dort werden also genau die Inhalte veröffentlicht, die ich auch auf wordpress.com online stelle. Einige Design-Probleme, die ich noch vor einigen Monaten mit meinem Blog auf Tumblr hatte und ich Dank des schlechten Supports dieses Dienstes nicht beheben konnte, scheinen nicht mehr existent zu sein. Insofern sehe ich nicht mehr ein, aus welchem Grund ich mein Blog dort ungenutzt lassen sollte.

Eine mögliche Erklärung!

Obwohl ich schon so viele Jahre sehr stark im Internet unterwegs bin, erstaunt es mich immer wieder, wie soziale Netzwerke funktionieren bzw. wie (einzelne) Menschen auf sozialen Netzwerke ticken. Auf der einen Seite werde ich von Einzelpersonen immer wieder darauf angesprochen, aus welchem Grund ich meine Tweets schütze. Auf der anderen Seite fragt niemand nach, warum ich zuerst einige Blogposts mit einem Passwortschutz versah und schließlich meinen ganzen Blog auf privat und somit auf nicht-öffentlich setzte. Natürlich habe ich eine mögliche Erklärung für diese Phänomen auf Lager: Ich veröffentliche hier überwiegend Fotos. Da ich schon vor Monaten mein Blog mit meinem Twitteraccount verknüpfte, wurden ab da an auf dem Kurznachrichtendienst die Fotos angezeigt. Dies geschieht scheinbar  auch unabhängig davon, ob ein Blog auf privat steht. Also gibt es zu mindestens für meine Follower auf Twitter keinen Grund, meine Seite zu besuchen, wenn sie die Bilder sehen möchten. Insofern werden von dieser Seite aus keine Nachfragen kommen, wenn nicht gerade reine Textbeiträge konsumiert werden wollen.

Nicht von Dauer!

Mein Weblog wird die nächsten Wochen und Monate erstmal geschützt sein. Ich bedaure diesen Schritt sehr. Aber äußere Umstände zwingen mich im Moment dazu, diesen Schritt zu tun. Sie genau zu erläutern, ist ziemlich kompliziert und würde den Rahmen eines Beitrages auf diesem Blog etwas sprengen. Persönlich finde ich dies ziemlich schade, weil ich meine Inhalte gerne einem etwas größeren Publikum präsentieren würde. Allerdings wird dieser Zustand nicht von Dauer sein. Nach einer gewissen Zeit wird er wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein.

Ja! Nein! Vielleicht!

Ich habe mich ja schon etwas gewundert! Als ich meine Tweets auf Twitter als geschützt markierte, wurden ziemlich schnell einige Stimmen laut: Was das denn solle? Das Schloß auf meinem Account wäre ja unschön. Nicht jeder User könne auf meinen Account zugreifen. Retweets seien ja jetzt unmöglich. Als ich vor einigen Tagen einen Blogbeitrag mit Passwortschutz veröffentlichte, beanstandete dies niemand. Entweder ist mein Twitteraccount stärker frequentiert als mein Weblog. Vielleicht habe ich auch noch zu wenige Posts mit Passwortschutz online gestellt. Oder es interessiert vielleicht niemanden!

Update am 29.10.2018: Da ich heute meinen Weblog auf privat setzte, habe ich den Passwortschutz für zwei Beiträge aufgehoben. Dieser Zustand meines Blogs wird zwar einige Wochen oder gar Monate andauern. Ich werde ihn aber nach einer gewissen Zeit wieder aufheben!

Neuausrichtung?

Seitdem ich aus dem Urlaub wieder zurück bin, ist einiges passiert. Ich hatte das Glück, dass ich durch einen netten Zufall unmittelbar nach meinem Urlaub nicht zur Arbeit musste. Da ich letzte Woche nur eine kurze, eine normale Schicht und darauf wieder ein langes Wochenende hatte, konnte ich nicht nur ohne Probleme die Fotos aus meinem Ostseeurlaub sichten und bearbeiten. Ich war auch letztes Wochenende zeitlich in der Lage, ein paar ältere Bilder für meinen Weblog zu sichten, die sich schon einige Jahre auf meinen externen Festplatten befinden. Und jetzt? Natürlich werde ich diesen Blog weiter mit Content füttern. Ich überlege mir jedoch, ob ich mich fotografisch neu ausrichten soll. Sprich: Mich mit fotografischen Genres auseinanderzusetzen, mit denen ich mich bis jetzt noch kaum oder gar nicht beschäftigte. Allerdings habe ich noch keine konkrete Idee, wie diese aussehen soll. Das ist auch eine Sache, mit der ich mir Zeit lassen und nicht überstürzen möchte. Das wäre eindeutig ein Fehler!