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Kategorie: Politik

Ich finde es immer wieder interessant, wie Basisdemokratie und Selbstverwaltung in der Praxis funktioniert. 

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Die Timeline aufräumen!

Mit Accounts der Alternative für Deutschland (AfD) oder Accounts, die dieser Partei nahe stehen, diskutiert man auch nicht auf sozialen Netzwerken. Diskutieren heißt in diesem Falle, dass man die AfD oder nahestehende Personen im Internet kommunikativ aufwertet. Dies trifft auch dann zu, wenn man kruden politischen Ansichten vehement widerspricht. Mir scheint es immer wieder, dass man von Seiten dieser rechtspopulistischen Partei auch auf negative Aufmerksamkeit spekuliert. Denn negative Aufmerksamkeit ist besser als keine Aufmerksamkeit. Man bleibt im Gespräch. Wenn man etwas zu einem Beitrag der Partei oder einer einer nahestehenden Personen schreiben möchte, macht man einfach einen Screenshot, schreibt dazu etwas und postet dies dann. Da man nicht nur mit schriftsprachlicher Kommunikation, sondern auch mit Likes und Follows aufwertet, habe ich mich diese Woche dazu entschlossen, auf Twitter diejenigen Accounts zu entfolgen, die offensichtlichen Accounts der AfD und denen Accounts, die sich zur AfD bekennen, folgen. 

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Übermorgen ist Europawahl. Wenn Ihr noch unentschlossen seid, ob Ihr hingehen und wen Ihr wählen sollt, habe ich einen kleinen Tipp für Euch!

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Da am 26.5.2019 ein neues Eu-Parlament gewählt wird, werde ich heute mal wieder etwas die Werbetrommel für die PARTEI rühren, da es für mich mittlerweile die einzige Form von Protestwahl ist, wenn man denn wählen geht. Und eine Stimme für die PARTEI wird auch immer eine Stimme gegen die AfD sein! 

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Wenn man wählen geht, …

… kann man durchaus Protest wählen. Allerdings ist manches, was das Wort Alternative im Namen trägt, keine Alternative. Marktradikale, Rechtspopulisten, Sexisten, Rassisten, Antisemiten und Homophobe bauen zwischen Menschen Mauern auf und bieten recht krude Lösungen an.

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Wenn Wahlen anstehen, stelle ich mir immer wieder die Frage, ob ich nicht hingehen oder meinen Stimmzettel ungültig machen soll. Dies liegt darin begründet, dass diejenigen Parteien, die regelmäßig zu Wahlen antreten, aufgrund ihrer inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung seit Jahren nicht mehr ansprechen. Allerdings überlege ich seit einigen Wochen, ob ich bei der kommenden Europawahl am 26.5.2019 die PARTEI wählen soll, da diese Partei mit ihrer satirischen Ausrichtung immerhin Finger in die Wunden etablierte Parteipolitik legt.

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Ein Mahnmahl wird abgebaut!

Heute hatte ich eigentlich nicht mehr vor, ein Foto auf meinem Weblog zu veröffentlichen. Und ich bin dieses Wochenende zum zweiten Mal ziemlich aktuell. Sprich: Auch diese Aufnahme veröffentliche ich in diesem Post kurz nach ihrer Entstehung und Bearbeitung. Und dies hat auch einen bestimmten Grund!

Greenpeace auf AKW-Dach ich war dabei https://t.co/gBbqRBx2yJ— 💀Knox Rotzlöffel💀 (@KnoxRotzloffel) 24. März 2019

Das AKW in Mülheim-Kärlich wird wohl langsam abgebaut. Zu mindestens fehlt schon ein Stück vom Kühlturm. Als ich am heutigen Nachmittag ein Bild von dieser Anlage twitterte, kam auch prompt eine Antwort. Persönlich bin ich kein Freund von Parteien, Vereinen oder ähnlichen Organisationsstrukturen, wie es Greenpeace als Non-Profit-Organisation ist. Autoritäre Formen der Organisation fand ich schon immer befremdlich und werden es sicher auch immer bleiben. Natürlich soll das nicht heißen, dass Umweltschutz für mich nicht wichtig ist. Warum ist das dann denn für mich ein Erwähnung wert? Als ich einen Blick auf den Artikel warf, der in diesem Tweet erwähnt wurde, wurde mir nochmal bewusst, wie lange dieses AKW überhaupt existiert(e)! Wenn man zukünftig aus Koblenz auf der Bundesstraße Richtung Bonn fahren wird, wird es sicherlich ein ungewohntes Bild sein, sobald dieses Ungetüm an Bauwerk nicht mehr existiert!

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Gegen den Artikel 13!

In mehreren Städten fanden heute Demonstrationen gegen den Artikel 13 statt. Ich versuchte einige Eindrücke auf der Demo in Koblenz fotografisch festzuhalten.

Persönlich finde ich es nach diesen Veranstaltungen etwas seltsam, dass der Hashtag #Demogeld in manchen sozialen Netzwerken trendet. Und ich frage mich gerade, ob dies ein Versuch sein, Teilnehmer dieser Veranstaltungen diskreditieren.

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