Zu verschmerzen!

Ich kann es noch verschmerzen, dass ich im Urlaub keinen Zugriff auf einen W-Lan-Hotspot habe. Manchmal würde ich mir aber eine etwas bessere Verbindung zum Internet über die mobilen Daten meines Smartphones wünschen. Ich nahm mir ja vor, einige Fotos, die ich mit dem iPhone mache, auf meinem Weblog hochzuladen. Allerdings habe bei langsameren Verbindungen zum Netz das Problem, dass die App von wordpress.com den Upload von Bildern wohl nicht zu lässt. Braucht man dafür eine vernünftige Bandbreite?

Damals!

Was ich an meiner Zeit auf Tumblr noch gut fand? Im Vergleich zu wordpress.com sucht man dort eine Besucherstatistik vergeblich. Man kann zwar Google Analytics hinzufügen. Aber von Haus aus bringt Tumblr eine solche Statistik nicht mit. Zumindest war dies noch nicht der Fall als ich diesen Blogging-Dienst nutzte. Ich empfand das als relativ entspannend, da ich meine Inhalte damals nie auf Besucherzahlen ausrichtete. Daran hat sich bei meinem Umstieg auf wordpress.com relativ wenig geändert. Allerdings finde ich die Versuchung relativ groß, mal einen Blick auf die Statistik zu werfen, auch wenn die Besucherzahlen eigentlich relativ egal sein sollten.

Keine Diskussion!

Wenn ich ganz ehrlich sein soll: Manchmal bin ich es leid, vor allem Diskussionen auf sozialen Netzwerken, Kurznachrichtendiensten und Weblogs zu führen oder zu folgen. Der Grund dafür ist einfach und banal: Entweder sind die Diskussionspartner einer Meinung. Oder sie stehen sich unversöhnlich gegenüber. Im ersten Fall findet keine Diskussion statt. Oder es findet eine Diskussion statt, die ich als solche nicht ernst nehmen kann. Und im zweiten Fall kann ich auch nur den Kopf schütteln: Man ist rechthaberisch! Man ist unnachgiebig! Man geht keinen Deut auf seinen Diskussionspartner zu. Im schlimmsten Fall unterstellt man bewusst oder unbewusst dem Anderen Sachen, die er nie äußerste. Warum auch immer! Und dies scheint sich in den letzten Jahren noch verstärkt zu haben. Sind diese beiden Arten der Diskussionskultur im Netz nur meine subjektive Erfahrung? Bekomme ich nur die falschen Auseinandersetzungen mit? Liege ich mit dieser Einschätzung daneben?

Was ich vermisse!

Irgendwie vermisse ich ja mein altes Blog auf Tumblr schon etwas. Damals stellte ich zwar meinen Besuchern Disqus zur Verfügung, damit sie die Möglichkeit hatten, die Inhalte auf meinen Webblog zu kommentieren. Das Schöne war aber: Ich hatte dort meine Ruhe. Meine Inhalte wurden kaum bis gar nicht kommtiert. Das natürlich heißt das nicht, dass ich mich auch damals über konstruktive Kritik, die mir persönlich was nützt, freute. Allerdings habe ich irgendwie auf wordpress.com das Gefühl, dass man im Vergleich von Kommentaren erschlagen wird. Und dabei gehört mein Weblog sicher nicht zu den meist kommentierten Blogs. Auf dieser Plattform sind Kommentare zu meinen Inhalten zu finden, bei denen ich manchmal denke: Musste diese Person das jetzt äußern? Wäre ich letztes Jahr im November mit dem Support von Tumblr unzufrieden gewesen, wäre ich sicher nicht zu WordPress gewechselt!

Zwei Fragen!

Aufgrund eines Kommentars auf meinem Blog fragte ich mich heute zweierlei Dinge: 1. Wird in anderen EU-Staaten auch so eine Panik um die DSGVO gemacht? Oder ist das mal wieder eine typisch doitsche Angelegenheit? Persönlich vermute ich mal letzteres, wenn ich ganz ehrlich sein soll. 2. Benötigt man als Nutzer eigentlich auch für einen Account auf Google+, Facebook oder Twitter eine Datenschutzerklärung? Dort werden ja schließlich auch Daten von anderen Menschen (z.B. in Form von Fotos) erhoben!

Private Blogs?

Heute stolperte ich über einen Weblog, den ich in größeren Abständen immer wieder gerne besuche. Natürlich war ich im ersten im Moment irriertiert, dass dieses Blog als prvat makiert wurde. Zumal mir bis jetzt nicht bekannt war, dass dies auf wordpress.com möglich ist. Natürlich hat jeder Nutzer seinen eigenen Gründe dafür, Inhalte nur bestimmten Personen zugäglich zu machen. Dieses Phänomen kenne ich schon seit einigen Jahren von Twitter. Dort schützen ja auch einige User in meiner Timeline ihre Tweets. Die Gründe, Inhalte nur bestimmten Menschen zugänglich zu machen, sollte man zwar akzeptieren. Aber bei Blogs, die man gerne liest, finde ich das ziemlich schade.

Gute Ideen!

Manchmal habe den Eindruck, dass mir gute Ideen relativ spät einfallen. Die letzten Textbeiträge, die ich auf meinem Blog veröffentlichte, schrieb ich in einem Textverarbeitungsprogramm vor, kopierte diese dann in Texteditor von WordPress, formatierte und veröffentlichte diese dann. Heute fiel mir ein, wie ich die Texte für meinen Weblog am Smartphone vor formulieren kann. Ich habe zwar die Möglichkeit, in der App von WordPress Beiträge als Entwurf zu speichern. Mit dieser Applikation kann ich mich aber immer noch nicht so richtig anfreunden. Aus diesem Grund kam ich auf die Idee, dafür die Notizen-App meines iPhones zu verwenden. Diese Applikation syncronisiert ja die Inhalte über iCloud auf meine anderen Geräte von Apple. Sprich: Wenn ich in der Notizen-App auf meinem iPhone Inhalt verfasse, kann ich auf diesen Inhalt in der Notizen-App auf meinem Macbook oder iMac zugreifen. Im Falle der Textbeiträge hieße das, dass ich sie am Rechner nochmal kurz Korrektur lesen kann, bevor ich sie dann via Web veröffentliche. Gerade wenn ich keinen Zugriff auf meine Rechner habe oder keine sonderlich große Lust empfinde, sie anzustellen halte ich das für eine gute Idee. Ich bin mal gespannt, ob und wie lange ich diese Art und Weise Texte für meinen Weblog zu schreiben, nutzen werde.

Update: Ich überlege gerade, ob ich die Notizen-App für diesen Zweck nicht an allen Geräten verwenden soll. Dann würde ich die Vorschrift für Textbeiträge an allen Geräten einheitlich handhaben!

Eine Runde heulen!

Ich höre ja schon die ersten User förmlich jammern, weil sie ihre Inhalte ihrer WordPress-Blogs nicht mehr auf ihren Facebook-Profilen veröffentlichen können. Ich denke mir aber: Was soll’s! So wichtig ist doch Facebook eigentlich gar nicht. Oder es ist nur so wichtig, wie man es macht. Zum Glück ist dieses soziale Netzwerk für mich nicht wichtig. Ich komme in Zukunft auch ohne Facebook aus. Allerdings habe ich mir aus reiner Neugier mir nicht nehmen lassen, eben einen Blick auf mein Facebook-Profil zu werfen und wunderte mich schon etwas, dass auf meinem Profil heute noch die Inhalte meines Blogs erschienen. Vielleicht braucht ja Facebook noch einige Zeit, um sein Vorhaben umzusetzen. Dieses soziale Netzwerk hat ja nicht gerade wenige Nutzer. Deshalb bin ich mal gespannt, ab wann Facebook für mich unwichtig wird!

Update am 2.8.2018: Heute erwischte es mich! Kein einziger Blogpost wurde auf meinem FB-Profil veröffentlicht. Und deshalb sage ich mal ohne schlechtes Gewissen: „Tschüß! Facebook!“ In den letzten Monaten nutzte ich dieses soziale Netzwerk nur, um die Inhalte meines Blogs auch dort zu veröffentlichen. Und jetzt ist Facebook für mich mal wieder nicht zu gebrauchen.

Gelöschte Videos!

Kann es sein, dass mittlerweile auf YouTube mehr Videos entfernt werden als früher? Oder ist das nur mein subjektiver Eindruck? Eben scrollte ich mal durch die Videos dieses Internetportals, die ich seit dem Bestehen dieses Weblogs hier einband. Und ich staunte nicht schlecht, wieviele Videos seit dem November 2017 gelöscht wurden. Sicherlich war auch bei einigen Videos der Urheberschutz für das Löschen verantwortlich sein. Es gibt aber sicher auch genügend andere Gründe, aus welchem Grund man Inhalte aus dem Netz entfernt. Dies gilt vor allem für Inhalte, die man selbst produzierte. Natürlich ist es im Falle der Videos, die man sich in regelmäßigen Abständen immer wieder gerne ansieht, ziemlich schade.

Und nu?

Da ich im Moment mit YouTube etwas unzufrieden bin, was fotografische Themen angeht, klickte ich mich gestern und heute mal in Sachen Fotografie etwas durch vimeo.com. Und um eherlich zu sein, weiß ich nicht, was ich von den Videos, die ich dort fand, halten soll. Es waren hauptsächlich einige Vorstellungen von Fotograf*innen und einige mit Musik unterlegte Slideshows. Was ich dort an Videos vorfand kann ich ich im ersten Moment technisch und inhaltlich nicht beanstanden. Allerdings frage ich mich gerade, was diese Art von Videos für mich an mehrwert bedeuten.