Problemchen!

Gestern informierte mich wordpress.com per E-Mail darüber, dass mein Weblog nicht erreichbar sei:

Wenn sie weiterhin ausfällt, solltest du dich an deinen Hosting-Anbieter wenden, um Hilfe zu erhalten. Du erhältst eine weitere Benachrichtigung, wenn deine Website wieder online ist.

Schaue dir die Aktivitäten deiner Website an, um herauszufinden, seit wann und vielleicht sogar auch warum sie nicht mehr online ist.

Da ich es mir diesmal nicht antat, mir Speicherplatz auf einem Server anzumieten und einen WP-Blog selber zu hosten, legte ich mir einen Account auf wordpress.com zu. Natürlich schrieb ich gestern Abend den Support an und erhielt folgende Antwort: 

Hi there – it’s all on our end. All content is safe. We’re having a service interruption. Our devops team is already on the issue. Hopefully we can have this fixed in short order. Our apologies for the service interruption.

We’re not sure what the cause is yet. We are purely in „fix it“ mode.

Heute ist mein Weblog zum Glück wieder online. Ich erhielt dennoch eine weitere Mail:

Hallo 5n1pp3r5,

Gute Nachrichten: Deine Website https://5n1pp3r5.com wird jetzt geladen!

Deine Website ist ca. 5 Stunden lang ausgefallen, ist aber seit Donnerstag, 19. April, 0:12 wieder verfügbar.

Wir überwachen deine Website weiterhin und benachrichtigen dich, wenn sie wieder ausfällt.

Ich hoffe, dass mein Weblog in nächster Zeit nicht mehr von Ausfällen geplagt sein wird. Da ich mein erstes WP-Weblog vor einigen Jahren auf einem angemieteten Server installierte, musste ich mich um technische Probleme bezüglich WordPress immer selber kümmern. Und das kann ganz schön lästig sein. Gestern war ich verständlicherweise nicht begeistert, dass mein Blog nicht erreichbar war. Auf der anderen Seite war ich aber auch froh, einen Support zu haben, der sich diesem Problem annahm. Da konnte ich die Zeit anders nutzen!

Von „Kloß und Spinne“ bin ich seit einigen Jahren ein ziemlich großer Fan. Vom Macher Volker Strübing gibt es mittlerweile ein Podcast, von dem zwei Episoden auf YouTube zu finden sind. Persönlich weiß noch nicht, was ich von diesem Podcast zu halten haben. Vielleicht werde ich erstmal die nächsten Episoden abwarten  (falls noch welche veröffentlicht werden).

doofe Frage!

Ich habe da mal eine ganz doofe Frage: Was bringt WordPress dazu, ohne mein Zutun die Verbindung zu einem Account auf Facebook  zu kappen? Ich war immerhin froh, dass ich beim Veröffentlichen eines Blogposts darauf hingewiesen wurde. Zumal ich nicht allzu oft auf Facebook eingeloggt bin, um zu überprüfen, ob dort die publizierten Beiträge auch erscheinen. Es gibt schließlichspannendere Dinge im Leben! Da dies seit Bestehen dieses Weblogs das zweite Mal passierte, wundert es mich schon etwas. Es ist zwar kein Aufwand, die Verbindung zu Facebook wieder herzustellen. Sollte es aber zu oft vorkommen, fände ich es schon etwas nervig.

Selbst Schuld!

Ich stelle gerne mal eine Gegenfrage: Warum flog SPIEGEL ONLINE heute aus meinem FeedReader raus? Und aus welchem Grund werde ich diese Seite nicht mehr besuchen? Ich umgehe diese nervige Werbung schon seit einigen Jahren. Und ich fange jetzt nicht damit an, mich der nervigen Werbung zu widmen! Anstelle von Werbung wäre es vielleicht sinnvoller, den Besuchern einen kostenpflichtigen Zugang anzubieten. Ich vermute mal stark, dass einige Menschen bereit dazu sind, auf Nachrichten  einen kleinen Obolus zu entrichten, wenn sie dafür keine Werbung mehr sehen müssen!

Kommerz! Kommerz! Kommerz!

Eigentlich finde ich nichts störender im Internet als Werbung! Werbung hier, Werbung da! Schiebt sich immer vor den Inhalt, dem man sich eigentlich widmen möchte. Mittlerweile führe ich mein drittes Weblog. Und ich konnte es in der Vergangenheit (wenn es nicht gerade ein kostenloses Tumblrblog war) aus eigener Tasche finanzieren. Ich war bis zum heutigen Tage nie darauf angewiesen, Werbung auf meinem Blog zu schalten, um die Kosten dafür reinzuholen. Der ganz große Nachteil: Man muss der Lohnarbeit frönen. Bei mir hängen ja nicht nur die Kosten für die Server dran. Da ich nie einen reinen Textblog führte, sondern auch fotografisch unterwegs bin, benötige ich auch für diesen Teil etwas Kleingeld. Und er ist ja kein unerheblicher Faktor. Und die Rechner (wie auch die Kameraausrüstung) nutzen sich von Zeit zur Zeit leider ab. Auch wenn ich mir wünschen würde, wenn sie etwas langlebiger wären. Und mit diesen Unkosten ist es in meinem Leben auch nicht getan! Man muss wohnen! Man muss essen und trinken! Man muss Steuern zahlen! Man muss Versicherungen zahlen! Man sowas wie Altersvorsorge betreiben! Sprich: Man muss auch noch seinen Lebensunterhalt finanzieren! Soviel zur spießbürglichen Denke! Bis heute gehe natürlich einem Job nach, um mir dies alles ohne Probleme finanzieren zu können. Allerdings ist dies auch mit einem ziemlich großen Nachteil verbunden: Ich kann mich der Fotografie und meinem Weblog manchmal nicht so widmen, wie ich es möchte. Neben einer 40-Stunden-Woche (in der ich Dauernachtschicht arbeite) und meinem Fotozeugs und anderen Inhalten, die ich so nebenbei für meine Plattform im Netz produziere, möchte ich auch gerne mal was anderes machen. An einem Wochenende mal abends mit Leuten ein Bier trinken oder auf ein Konzert gehen! Und mal einen Sonntag auf dem Sofa verbringen, um sich den einen oder anderen Film anzuschauen, wäre auch nicht schlecht. Außerdem steht sowas wie Familie (Geschwister/Eltern) auf dem Plan, denen man zwischendurch auch etwas knapp bemessener Lebenszeit widmen muss! Und nu? Löst Werbung auf dem Blog das Problem, um die ungeliebte Lohnarbeit aus dem Weg zu schaffen? Und wenn ich versuche, mit meinen Fotos und meinem Blog Geld zu verdienen? Müsste ich noch fotografisch und mit meinem Blog andere Geldquellen erschließen, um das alles finanzieren zu können? Und was heißt das inhaltlich? Kann ich mich immer nur dem widmen, wofür ich mich interessiere? Oder muss ich mich, überspitzt formuliert, dank kapitalistischer Mechanismen nur dem widmen, was mich inhaltlich so gar nicht interessiert? Nur damit Geld auf dem Konto landet? Egal wie man sich entscheidet: Ich finde, dass man einen ziemlich übeln Spagat machen muss!

Etwas mehr Ruhe!

Kennt Ihr dieses Phänomen auch? Ihr findet im Internet einen bestimmten Inhalt, den Ihr in der Kommentarfunktion, in einem sozialen Netzwerk oder auf Eurem Blog kommentieren wollt und lässt es aber bleiben? Weil Ihr das dumpfe Gefühl habt, mit Eurem Kommentar nur unnötigen Streit und somit auch für Euch selbst unnötigen Stress provoziert? Persönlich stehe ich gerade vor diesem Problem: Ich sah mir heute ein kurzes Video zu einem fotografischen Thema X an und hätte schon Lust, es auf meinem Blog echt übelst zu zerreißen. Der Grund: Weil die dort die aufgestellten Prämissen nicht nur falsch, sondern einfach selten dämlich sind! Allerdings: Warum sollte man sich mit solchen Inhalten aufhalten? Ich benutze das Internet, Weblogs, soziale Medien und Plattformen wie YouTube nicht erst seit gestern. Das Internet sollte für mich also kein Neuland sein! In der Vergangenheit überging ich solche Inhalte schon öfters. Getreu dem Motto: Lass‘ andere Menschen an ihrer eigenen Dummheit ersticken! Dies hört sich im ersten Moment zwar ziemlich arrogant an. Es hat mir aber schon einiges an unnötigen Streß und Ärger erspart. Zumal ich die Zeit, in der ich mich mit diesen Inhalten beschäftigt hätte (inklusiv anschließender Diskussion), sinnvoller nutzen konnte. Aus welchem Grund soll ich weiter mit diesem Video beschäftigen und etwas dazu schreiben? Nur um Dampf abzulassen? Ich glaube, ruhiger lebt es sich besser!

Lang lebe Firefox!

Mit Firefox bin ich mittlerweile sehr zufrieden. Letztes Jahr wechselte ich noch jahrelanger Nutzung zu Opera, weil ich neben der Geschwindigkeit mit ein oder zwei kleineren Details nicht mehr klar kam. Schon alleine, dass ich eine Zeitlang kein Text via copy & paste in einen Tweet einfügen konnte, bewog mich für einige Wochen einen anderen Browser zu nutzen. Kleinigkeiten sind zwar manchmal ziemlich unwichtig. Sie können aber auch auf Dauer auch recht nervig sein. Ich habe zwar kein Problem damit, mich mit anderen Betriebssystemen und auch neuer bzw. anderer Software auseinanderzusetzen. Aber manchmal bin ich schon ein Gewohnheitstier. Insofern bin ich froh, dass Firefox mittlerweile relativ flott und die kleinen Probleme, die ich mit diesem Browser hatte, behoben wurden!

Unkreativ?

Heute fiel mir eine Sache auf: Als ich Ende November dieses Weblog einrichtete, war eindeutig mehr Text! Gefühlt haute ich in den ersten Wochen einfach mehr in die Tasten. Irgendwie haben die Themen, über die ich etwas schreibe, stark abgenommen. Werde ich unkreativ? Gehen mir einfach nur die Ideen aus? Oder ist es nur einfach nur eine Durststrecke? Geriet es einfach nur aus dem Blickfeld, seit knapp über drei Wochen den einen oder anderen Text zu schreiben? Vielleicht ist es dieses typische Ding, dass man am Anfang des Jahres einige anderen Sachen im Kopf hat. Einfach mal abwarten! Einige lästige und unliebsame Organisationssachen erledigte ich bereits.

Ups!

Gestern hatte ich mit WordPress ein Problem, dass mich stark an ein Problem erinnerte, welches ich in der Vergangenheit öfters mit meinem Weblog auf Tumblr hatte. Dort wurde ab und an die Verbindung zu meinem Twitteraccount gekappt. Warum auch immer! Gestern war die Verbindung von WordPress zu meinem Account auf Facebook an der Reihe. Zum Glück nutze ich Facebook nur, um dort eher schlecht als recht meine Bloginhalte etwas weiter zu verbreiten. Durch Neuanmeldung auf Facebook löste ich natürlich das Problem. Ich hoffe nur, dass es nicht allzu oft auftritt. Sonst werde ich mir überlegen, ob ich den Account auf Facebook weiter nutzen werde.

Etwas umständlich!

Die Applikation von WordPress macht zwar insgesamt einen ganz passablen Eindruck auf mich. Allerdings lässt der Editor etwas zu wünschen übrig. Via Web lässt er sich durch ein Plugin erweitern. In der App vermisse ich einige Funktionen dieser Erweiterung. Man kann sich zwar mit HTML-Befehlen behelfen. Ich finde das am Smartphone zwar etwas umständlich. Aber solange man eine Möglichkeit hat, die Texte innerhalb dieser App etwas besser zu formatieren, kann man ab und an einen Text über das Smartphone veröffentlichen. Vorallem wenn man keine Lust hat, dafür einen Rechner anzustellen!