Keine Shortcuts?

Für WordPress gibt es eine ganze Reihe von Shortcuts. Ich frage mich jedoch gerade, ob diese Tastenkürzel auch unter dem neuen Gutenberg-Editor funktionieren. Wenn ich einen ganzen Text markieren, um diesen mit der entsprechenden Tastenkombination auf Blocksatz zu formatieren, lösche ich diesen. Das finde ich persönlich schade, da Shortcuts neben Buttons eine weiter schnelle Möglichkeit bieten, Texte zu formartieren.

Kurzes Tutorial!

Vielleicht hilft ja auch ein kurzes Tutorial, um mit dem neuen Editor von WordPress etwas besser zurecht zu kommen. In manchen Punkten scheint der Gutenberg-Editor nicht so schlecht zu sein. Diejenigen Fotos, die ich heute auf meinem Blog veröffentlichte, schienen etwas schneller veröffentlicht zu sein, als mit dem Classic-Editor der Fall ist. Vielleicht hat man in Sachen Programmierung in dieser Beziehung an der Geschwindigkeitsschraube gedreht!

Anmerkung!

An sich sieht ja der neue Editor von WordPress nicht schlecht aus. Allerdings nutzte ich in den letzten Wochen aus Gewohnheit den Classic Editor. Persönlich versuche ich mich mit diesem Editor gerade etwas anzufreunden. Allerdings vermisse ich noch immer die eine oder andere Funktion. Und ich frage mich gerade, welcher langjähriger Nutzer von WordPress diesen Editor nutzt. Zumal er sich scheinbar noch immer nicht über das Plugin TinyMCE Advanced erweitern lässt. Sprich: Es fehlen noch immer einige Funktionen zur Formatierung von Text. Natürlich kann man die Post via HTML formatieren. Mit dem enstprechenden Code setzte ich diesen Text auch auf Blocksatz, weil ich mich mit linksbündigen Texten noch nie anfreunden konnte. Allerdings: Welcher Durchschnittsuser von WordPress kennt schon HTML-Codes? Natürlich hat man sie, Gooogle sei Dank, heutzutage schnell nachgeschlagen! Persönlich finde ich es aber einfacher und flüssiger einen Text per Mausklick und Schlatfläche zu formatieren als per HTML. Auch wenn man nur Copy/Paste verwendet. Aber vielleicht bin ich durch diesen Editor noch nicht so ganz durchgestiegen und habe ihn noch nicht so recht verstanden. Ich nutzte ihn ja bis jetzt noch so gut wie gar nicht!

Richtiger Hinweis?

Dank der DSGVO findet man seit einigen Monaten auf Webseiten und Weblogs relativ viele Hinweise zum Datenschutz. Man kann dies relativ gut lösen. Oder auch nicht! Ein Negativbeispiel hierfür ist Tumblr. Wenn man einen Blog dieses Dienstes aufruft, findet man erstmal folgende Seite, bevor man zum eigentlichen Blog gelangt!

Lösen könnte man dies über eine Unterseite auf dem Blog, auf der man über die Datenschutzbestimmungen aufklärt. Ein diskreter Banner auf der Seite, den man weg klicken kann, wäre auch eine Alternative. Wenn sich aber bei einem Besuch eines Tumblr-Blogs sich auf die oben angesprochene Art und Weise etwas zum Datenschutz erklärt wird, macht es schon fast keinen Spaß, den Blog weiter zu besuchen.

Instagram als Plattform für Spam?

Vor einiger Zeit stellte ich mir die Frage, was ich mit den ganzen Aufnahmen machen soll, die ich im Laufe der letzten Monate auf meinem Weblog veröffentlichte. Bevor sie endgültig auf einem externen Datenträger verschwinden, um dort ihr Dasein zu fristen, entschloß ich mich, sie nochmals auf Instagram zu veröffentlichen. Prinzipiell finde ich diesen Dienst in Sachen Aufbau und Funktionsweise gut gemacht, um seine Bilder im Netz zu präsentieren.

Allerdings finde ich Instagram im Vergleich zu Twitter etwas zu Bot-lastig. Die Frequenz, mit der man gefolgt und entfolgt wird, nur weil man innerhalb weniger Sekunden nicht zurück folgt, ist mir einfach zu hoch. Diejenigen Kommentare auf dieser Plattform, die nur dazu dienen, andere User auf das jeweilige Profil zu locken, sind ja auch schon eher so naja. Zumal ich den Eindruck habe, dass diese auch via Bots bzw. massiver Verwendung von Copy/Paste verteilt werden. Ob das etwas nützt, wage ich zu bezweifeln. Und dann scheint es noch das Phänomen zu geben, Kommentare, die nicht zu Bildern passen, auf diese Art und Weise unter den Beiträgen zu verteilen. Und ich denke mir einfach nur: Zum Glück blieb ich in den letzten Jahren auf Twitter von Bots und Spam verschont.

Fehlende Suchfunktion?

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit innerhalb des Adminbereiches von WordPress nach Beitragsformaten wie Kurzmitteilungen, Bildern, Videos oder Zitaten zu suchen? Wenn ich zum Beispiel wissen möchte, ob ich in der Vergangenheit in der Kategorie „Streetphotography“ ein Video veröffentlichte, fände ich ganz gut, wenn ich die Auswahl nach Kategorie X und Beitragsformat Y einschränken könnte. Wenn ich wissen möchte, was ich zu einem bestimmten Beitragsformat etwas in einer bestimmten Kategorie veröffentlichte, scheint es mir, dass ich einen kleinen Umweg um meinen Weblog gehen muss. Sprich: Ich klicke von einem Post das Beitragsformat Y an und es werden mir zu diesem Beitragsformat alle Beiträge angezeigt. Allerdings finde ich diese Möglichkeit etwas unstrukturiert, da mir dann alle Beiträge zu diesem Format in allen Kategorien angezeigt werden.

Das Internet ist Neuland!

Langsam frage mich, ob eine bestimmte Politikerin mit der Aussage, dass das Internet Neuland ist, wirklich recht hatte. Und mir scheint diese Aussage für jede Altersgruppe von Menschen zu gelten. Wenn ich mich manchmal die Kommentare zu meinen Blogposts in sozialen Netzwerken umschaue, kann ich mich nur am Kopf kratzen und ein Schild aufstellen: Bitte gehen Sie weiter! Für Sie gibt es hier nichts zu sehen! Ist es so schwer, sich im Netz diejenigen Inhalte herauszupicken, die wirklich für sich von  Interesse sind? Und wenn man meint, das ein Account zu wenig oder zu stark frequentiert ist, unabhängig der Qualität des Inhaltes, kann man sich entscheiden, ob man diesem Account auf Twitter, Instagram, Tumblr, WordPress oder Facebook folgt, oder auch nicht. Auch abhängig der Qualität kann man einen Account links liegen lassen, wenn jemandem den Inhalt nicht zusagt. Man hat im Internet eine große Auswahl. Es ist jedem Nutzer nicht nur selber überlassen, welchen Inhalten man folgt, sondern auch, welche Inhalte sie oder er online (in welcher Frequenz auch immer) online stellt. Warum muss man bestimmte Nutzer davon überzeugen, dass sie oder er das Richtige oder das Falsche tun?

Weitere Möglichkeit!

Gestern fand ich noch eine einfachere Möglichkeit Instagram am Rechner zu nutzen: Friendly for Twitter! Neben Twitter kann man diesem Client auch Accounts anderer sozialer Netzwerke hinzufügen. Dazu gehört auch Instagram. Leider weiß ich nicht, ob diese Anwendung auch für andere Plattformen existiert, da ich im Moment nur MacOs nutze. Spontan finde ich die Nutzung von Instagram am Computer mit diesem Tool noch etwas einfach als die Nutzung über den Browser.

Nächster Schritt!

Die Nachricht, dass Google sein soziales Netzwerk einstellt, ist ja bekanntlich nicht neu. Mittlerweile scheinen jetzt schon die ersten Services für Google+ deaktiviert zu werden. So scheint die Verbindung von meinem Blog zu G+ von Seiten des Unternehmens gekappt worden zu sein. Ich finde es noch immer ziemlich schade, dass Google dieses soziale Netzwerk aufgibt, da ich es von Aufbau, Struktur und Layout immer wesentlich angenehmer als Facebook empfand!

Instagram?

Instagram nutzte ich in der Vergangenheit nicht wirklich. Ich erstellte zwar bei diesem Anbieter einen Account. Allerdings lag dieser einige Zeit brach. Ich bin zwar nicht wirklich ein Typ, der mit seinem Smartphone Aufnahmen macht, um diese im Internet zu veröffentlichen. Dennoch nutze ich diesen Account seit gestern. Ich werde dort versuchen jeden Tag eine Aufnahme online zu stellen. Allerdings gibt es für diejenigen Menschen, die meinen Weblog regelmäßig verfolgen, auf Instagram nichts Neues zu sehen, da ich dort Bilder veröffentlichen werde, die schon längst auf meinem Blog zu finden sind. Einen kleinen Nachteil hat Instagram jedoch: Wenn man dort Aufnahmen veröffentlichen möchte, die man nicht mit seinem Smartphone machte, muss man etwas tricksen: Man kopiert die Bilder auf sein Smartphone und lädt sie mit der Applikation von Instagram hoch. Man kann aber auch am Computer der Seite instagram.com mit einen User-Agent-Switcher über einen beliebigen Browser vorgaukeln, dass man sich gerade mit einem mobilen Endgerät im Web bewegt.