Problemchen!

Mit dem Theme, was ich zur Zeit nutze, bin ich eigentlich sehr zufrieden. Und seitdem die Likes unter den Beiträgen nicht mehr angezeigt werden, habe ich den Eindruck, dass dieses Layout auch etwas professioneller wirkt. Allerdings stört mich noch ein kleines Detail, von dem ich spontan nicht weiß, wie ich es gelöst bekomme.

Ich finde es schon etwas wunderlich, dass sich zwischen Schlagwörtern und Satzzeichen unter den Beiträgen ein Leerzeichen befindet. Und ich frage mich gerade wieder, was mehr Aufwand macht: Das Problem selber recherchieren oder sich mal wieder mit dem Support von wordpress.com herumschlagen? Nächstes Wochenende ist zwar ein kurzes Wochenende (d.h. ich habe nur eine Nacht frei). Falls ich am Samstag eine freie Minute finde und daran denke, tendiere ich persönlich eher dahin, mich mit dem Support auseinanderzusetzen, um mir eine nervige Recherche zu ersparen.

Aufgegeben!

Vor einiger Zeit nahm ich mir vor, Instagram zu nutzen. Meine Idee war, dass diejenigen Fotos, die ich auf meinem Weblog veröffentliche, nicht auf einer externen Festplatte in Vergessenheit geraten, sondern nochmals für dieses soziale Netzwerk genutzt werden. Allerdings ist dieses Vorhaben nach einiger Zeit irgendwie eingeschlafen. Erstens kann ich mich mit Instagram nicht sonderlich anfreunden. Im Vergleich zu Twitter und WordPress scheint mir der Umgang der User mit diesem Dienst etwas merkwürdig. Zweitens konzentriere ich mich in meiner wertvollen freien Zeit zwischen Schichtende und Schichtbeginn lieber um meinen Blog. Außerdem frage ich mich im Moment wie anfällig Instagram für Hackerangriffe ist. Dank der Zwei-Faktoren-Authentifizierung, die man auch bei diesem Bilderdienst nutzen kann, bekam ich in den letzten Tagen immer einen Anmeldecode via SMS zugeschickt, obwohl ich mich nie bei Instagram einloggte.

Anderer Schreibstil?

Als vor über einem Jahrzehnt begann, mein erstes Weblog zu führen, las ich einmal, dass sich das Schreiben von Blogpost der eigene Schreibstil verändern und/oder verbessern würde. Persönlich halte ich dies für ein Gerücht. Zu mindestens was meine eigenen Schreibstil betrifft. Logischerweise ist dies nur ein subjektiver Eindruck. Manche Veränderungen scheint man ja an sich selber kaum zu bemerken. So habe ich den Eindruck, dass sich mein Stil, Blogbeiträge zu verfassen, kaum veränderte. Leider existiert man erstes Weblog nicht mehr. Und ich habe keinen Vergleich zu den ersten Blogbeiträgen, die ich mal verfasste. So gibt es leider keinen adäquaten Überblick, um genau nachzuvollziehen, ob und wie sich mein Schreibstil durch das Bloggen veränderte.

Funktion abgeschaltet!

In letzter Zeit hatte ich wieder ein technisches Problem mit meinem Weblog. Und zwar hieß es zu den Likes von Beitrag und Kommentaren „Es wird geladen…“. Diese Funktion wurde aber nicht angezeigt. Aus diesem Grund schaltete ich sie ab. Erstens habe ich keine Lust, mich im Moment mit dem Support von wordpress.com herumzuschlagen. Dies kann bekanntlich ein ziemlich Zeitfresser sein. Und zweitens frage ich mich gerade, ob man wirklich Likes zu Posts und Kommentaren anzeigen lassen muss. Es gibt wichtigeres als sich mit „Gefällt mir“-Angaben zu brüsten. Eine hohe Anzahl von Likes ist ja bekanntlich auch kein Qualitätsmerkmal von Inhalten. Und wenn ich ehrlich sein soll: Ohne die Anzeige der Likes gefällt mir das Design meines Weblogs sogar noch etwas besser. Auch deshalb werden ich diese Funktion erstmal abgeschaltet lassen.

Neue Lizenz

Seit ich dieses Weblog führte, vernachlässigte ich eine Sache, die ich bei vorangegangenen Blogs relativ schnell klärte: Ich meine die Frage, auf welche Art und Weise ich meine Inhalte lizensiere. Heute stellte ich dieses Weblog unter eine Creative Commons-Lizenz, was man unschwer an der Sidebar entnehmen kann. Warum erlaubte ich es, dass man meine Inhalte weiter bearbeiten und kommerziell verwenden kann? Im Internet kann man es ja erstmal unschwer verhindern, dass jemand ein Bild von einer Seite kopiert, dies bearbeitet und/oder kommerziell verwertet. Natürlich könnte ich überprüfen, ob meine Inhalte auf irgendeine Art und Weise auf anderen Publikationen zu finden sind. Aber um ehrlich zu sein, ist mir meine Zeit viel zu schade. Streng genommen habe ich andere User mit der oben erwähnten Lizenz dazu verpflichtet, bei Benutzung meiner Inhalte meinen Namen zu verwenden. Aber wenn dies auch nicht passiert, sehe ich dies relativ entspannt.

Keine Shortcuts?

Für WordPress gibt es eine ganze Reihe von Shortcuts. Ich frage mich jedoch gerade, ob diese Tastenkürzel auch unter dem neuen Gutenberg-Editor funktionieren. Wenn ich einen ganzen Text markieren, um diesen mit der entsprechenden Tastenkombination auf Blocksatz zu formatieren, lösche ich diesen. Das finde ich persönlich schade, da Shortcuts neben Buttons eine weiter schnelle Möglichkeit bieten, Texte zu formartieren.

Kurzes Tutorial!

Vielleicht hilft ja auch ein kurzes Tutorial, um mit dem neuen Editor von WordPress etwas besser zurecht zu kommen. In manchen Punkten scheint der Gutenberg-Editor nicht so schlecht zu sein. Diejenigen Fotos, die ich heute auf meinem Blog veröffentlichte, schienen etwas schneller veröffentlicht zu sein, als mit dem Classic-Editor der Fall ist. Vielleicht hat man in Sachen Programmierung in dieser Beziehung an der Geschwindigkeitsschraube gedreht!

Anmerkung!

An sich sieht ja der neue Editor von WordPress nicht schlecht aus. Allerdings nutzte ich in den letzten Wochen aus Gewohnheit den Classic Editor. Persönlich versuche ich mich mit diesem Editor gerade etwas anzufreunden. Allerdings vermisse ich noch immer die eine oder andere Funktion. Und ich frage mich gerade, welcher langjähriger Nutzer von WordPress diesen Editor nutzt. Zumal er sich scheinbar noch immer nicht über das Plugin TinyMCE Advanced erweitern lässt. Sprich: Es fehlen noch immer einige Funktionen zur Formatierung von Text. Natürlich kann man die Post via HTML formatieren. Mit dem enstprechenden Code setzte ich diesen Text auch auf Blocksatz, weil ich mich mit linksbündigen Texten noch nie anfreunden konnte. Allerdings: Welcher Durchschnittsuser von WordPress kennt schon HTML-Codes? Natürlich hat man sie, Gooogle sei Dank, heutzutage schnell nachgeschlagen! Persönlich finde ich es aber einfacher und flüssiger einen Text per Mausklick und Schlatfläche zu formatieren als per HTML. Auch wenn man nur Copy/Paste verwendet. Aber vielleicht bin ich durch diesen Editor noch nicht so ganz durchgestiegen und habe ihn noch nicht so recht verstanden. Ich nutzte ihn ja bis jetzt noch so gut wie gar nicht!

Richtiger Hinweis?

Dank der DSGVO findet man seit einigen Monaten auf Webseiten und Weblogs relativ viele Hinweise zum Datenschutz. Man kann dies relativ gut lösen. Oder auch nicht! Ein Negativbeispiel hierfür ist Tumblr. Wenn man einen Blog dieses Dienstes aufruft, findet man erstmal folgende Seite, bevor man zum eigentlichen Blog gelangt!

Lösen könnte man dies über eine Unterseite auf dem Blog, auf der man über die Datenschutzbestimmungen aufklärt. Ein diskreter Banner auf der Seite, den man weg klicken kann, wäre auch eine Alternative. Wenn sich aber bei einem Besuch eines Tumblr-Blogs sich auf die oben angesprochene Art und Weise etwas zum Datenschutz erklärt wird, macht es schon fast keinen Spaß, den Blog weiter zu besuchen.

Instagram als Plattform für Spam?

Vor einiger Zeit stellte ich mir die Frage, was ich mit den ganzen Aufnahmen machen soll, die ich im Laufe der letzten Monate auf meinem Weblog veröffentlichte. Bevor sie endgültig auf einem externen Datenträger verschwinden, um dort ihr Dasein zu fristen, entschloß ich mich, sie nochmals auf Instagram zu veröffentlichen. Prinzipiell finde ich diesen Dienst in Sachen Aufbau und Funktionsweise gut gemacht, um seine Bilder im Netz zu präsentieren.

Allerdings finde ich Instagram im Vergleich zu Twitter etwas zu Bot-lastig. Die Frequenz, mit der man gefolgt und entfolgt wird, nur weil man innerhalb weniger Sekunden nicht zurück folgt, ist mir einfach zu hoch. Diejenigen Kommentare auf dieser Plattform, die nur dazu dienen, andere User auf das jeweilige Profil zu locken, sind ja auch schon eher so naja. Zumal ich den Eindruck habe, dass diese auch via Bots bzw. massiver Verwendung von Copy/Paste verteilt werden. Ob das etwas nützt, wage ich zu bezweifeln. Und dann scheint es noch das Phänomen zu geben, Kommentare, die nicht zu Bildern passen, auf diese Art und Weise unter den Beiträgen zu verteilen. Und ich denke mir einfach nur: Zum Glück blieb ich in den letzten Jahren auf Twitter von Bots und Spam verschont.