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Kategorie: Rund um die Fotografie

Mal Makro!

Makroaufnahmen faszinieren mich eigentlich schon, seitdem ich zu fotografieren anfing, Seit einer gefühlten halben Ewigkeit besitze ich für meine Olympus-Kamera ein Makro-Objektiv. Genutzt habe ich es in dieser Zeit kaum. Zu mindestens habe ich es kaum als Makro-Objektiv genutzt, sondern als normale 60mm-Festbrennweite. Sprich: Als stinknormales Teleobjektiv! Wer sich mit dem Cropfaktor aus kennt, weiß, dass 60mm auf analogem Kleinbild bzw. digitalem Vollformat 120mm sind. In den letzten zwei Wochen habe ich diese Objektiv tatsächlich als Makro-Objektiv genutzt. Mir fehlt es noch einiges an Übung, was die Makro-Fotografie angeht. Natürlich habe ich wesentlich mehr Ausschuss produziert, als ich es gewohnt war. Wenn im  Moment von 1000 Aufnahmen 3-4 Aufnahmen herausziehen kann, mit denen ich halbwegs zufrieden bin, bin ich schon halbwegs happy.

2 Kommentare

Fotografische Übungen mit Vor- und Nachbereitung, die man von anderen Menschen vorgegeben bekommt, können durchaus sinnvoll sein. Als ich mir diese Doku-Reihe ansah, fragte ich mich jedoch, ob es Sinn macht, diese unter extremen Zeitdruck durchzuführen.

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Gestern stolperte ich auf YouTube über eine ältere Dokumentation, die ich noch nicht kannte. Porträtiert wird ein Fotograf namens Andre Kertesz.

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Eingewöhnung

Natürlich dauert es immer eine Weile, bis man sich in ein Programm eingearbeitet hat, welches man noch nicht nutzte. Langsam finde ich mich immer besser mit Affinity Photo zurecht. Wenn ich mich mit einem mir unbekannten Bildbearbeitungsprogramm auseinandersetze, mache gerne vorher ein paar Aufnahmen an Orten, an denen ich schon des Öfteren fotografierte. Dies macht es für mich etwas leichter, mich mit neuer Software zur Bildbearbeitung zurecht zu finden. Bezüglich der Bearbeitung orientiere ich mich dann zum größten Teil an denjenigen Bildern, die ich dort in der Vergangenheit aufnahm und schon einmal bearbeitete. 

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Innenstadt

Heute war ich seit einiger Zeit mit meiner kleinen Olympus-Kamera vor der Tür. Ich nutzte für die heutigen Aufnahmen das M. Zuiko 17mm 1:2,8. Mittlerweile haben zwar einige Geschäfte wieder offen. Die Gastronomie ist jedoch überwiegend geschlossen. Dies bietet sicher noch eine gute Gelegenheit, um das nicht vorhandene Leben in den Innenstädten zu dokumentieren. Aufgrund der Kontaktsperre ist jedoch auch beim Fotografieren der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Diese Aufnahme entstand am Münzplatz in Koblenz. Es ist die Außenbestuhlung der Kaffeewirtschaft zu sehen. Übrigens musste ich mir für die OMD 10 Mark ii heute Akkus nachbestellen, da meinen jetzigen Akkus noch knapp vier Jahren und einer etwas längeren Ruhezeit etwas die Power ausgegangen ist.

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Persönlich finde ich in dieser Dokumentation die Darstellung der Fotoausrüstung etwas übertrieben. Dennoch lohnt es sich, das Video aufgrund der Naturaufnahmen anzuschauen.

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Eben fand ich eine interessante Dokumentation über James Nachtwey, die Anfang Februar auf YouTube online gestellt wurde. Leider hat diese Doku einige Aussetzer im Ton.

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kleine Übung

Meine fotografische Planung wurde Dank der Corona-Pandemie in den letzten Wochen über den Haufen geworfen. Ich war mit einer Kamera so gut wie gar nicht vor der Tür. Dennoch blieb ich nicht untätig. Ursprünglich legte ich mir einen Instagram-Account mit dem Gedanken zu, um mich mal zu zwingen, mit einem anderen Seitenverhältnis Bilder aufzunehmen als mit den üblichen Verhältnissen 3:4 und 2:3, mit denen ich sonst immer unterwegs bin. Vor einigen Tagen warf ich einmal ein Blick in meine Konserve und pickte mir einige Aufnahmen raus, die ich schon auf meinem Weblog veröffentlichte. Ich hatte den Eindruck, dass es eine gute Übung ist, sich alte Fotos vorzunehmen, um sie für Instagram in das Seitenverhältnis 1:1 zuzuschneiden.

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