Neue Möglichkeit

Vor knapp zwei Jahren stellte ich mein Computerequipment von PC/Linux auf MacIntosh um. Bezüglich der Fotografie/Bildbearbeitung bereue ich diesen Schritt nicht. Und ich bin mir im Moment auch nicht sicher, ob ich aus diesem Grund (zumindestens) mittelfristig den Schritt wieder zurück in die PC-Welt wage. Was ich aber in den letzten zwei Jahren öfters feststellte, ist, dass ich trotz instensiver Nutzung von MacOS von Zeit zur Zeit neue Funktionen entdecke. Dies betrifft in jünster Vergangeheit auch die Art und Weise, Programme zu installieren. Einige Monate wundert ich mich darüber, dass sich unter diesem Betriebssystem Gimp nicht richtig installieren ließ. Allerdings half neulich eine kleine Recherche via Google weiter. Dadurch fand ich eine weitere Möglichkeit, Software auf einem Mac zu installieren.

Ich frage mich gerade, wie lange es bekannt ist, dass der Support für Windows 7 im Januar 2020 endet. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist ja auch nicht erst seit gestern in Kraft. Hätte man nicht wesentlich früher prüfen können, ob Windows 10 gegen diese Grundverordnung verstößt? Und aus welche Grund stoße ich kurz vor Jahresende über diese Berichterstattung?

Problem mit einer Speicherkarte!

Zur Zeit habe ich etwas Ärger mit einer Speicherkarte von Lexar. Sie wird von der meiner Kamera erkannt und beschrieben. Wenn ich sie in den Kartenslot meines iMacs stecke, wird sie zwar auch erkannt. Möchte ich aber die vorhanden Fotos auf meinem Rechner kopieren, erscheint neuerdings eine Fehlermeldung und der Vorgang bricht ab.

Wenn ich die Karte auswerfen möchte, erscheint eine weitere Fehlermeldung.

Mit meiner zweiten Speicherkarte von Sony habe ich dieses Problem am iMac nicht. Mein MacBook Air erkennt die Karte von Lexar ohne Probleme und ich kann die Bilddateien ohne Fehlermeldung auf diesen Rechner herunterladen. Auch beim Aushängen macht diese Speicherkarte am Laptop keine Probleme.

Vorteile überwiegen

Zum Verfassen meiner Blogbeiträge nutze ich nur noch den Block-Editor. Eine Funktion, die ich allerdings noch immer vermisse, ist, dass ich geschrieben Text über die Editoransicht nicht als Blocksatz formatieren kann. Dies tue ich etwas umständlich über die HTML-Ansicht mit dem Code <p style=“text-align: justify“> </p>. Allerdings überwiegen für mich mittlerweile die Vorteile. Ich habe nicht nur den Eindruck, dass mit diesem Editor Bilder schneller veröffentlicht werden. Auch einzelne Elemente (Überschriften/Zitate/Bilder/Texte/Videos) kann man wesentlich besser anordnen bzw. sortieren, wenn man nicht unbedingt nur ein Bild bzw. einen Fließtext ohne Absätze veröffentlichen möchte. Für mich ist aus diesem Grund der eine Nachteil bezüglich des Block-Editors zu vernachlässigen.

Wenn man zum ersten Mal eine Applikation oder ein Programm nutzt, kann es natürlich sein, dass bestimmte Funktionen nicht ganz so einsichtig sind. Das kann auch den Funktionsumfang des jeweiligen Tools betreffen. Was die App von  Google Docs betrifft, scheint es doch etwas mehr Funktionen zu geben, als ich zuerst annahm. Der Umgang mit Software funktioniert bei mir getreu dem Motto “learning by doing”. Wenn man dies erst durch die Benutzung tut, sind anfangs bestimmte Funktionen nicht sofort einsichtig und lassen sich nicht so schnell erschließen.

Google Docs?

Dass Google in der Vergangenheit einige Dienste schloss, ist ja nicht unbedingt neu. Das jüngste Beispiel ist das soziale Netzwerk Google+, welches dieses Jahr die Pforten schließt. Und ich frage mich, welcher Dienst als Nächstes eingestellt wird. Heute stolperte ich zum Beispiel über Google Docs und ich frage mich gerade, ob dieser Dienst wirklich genutzt wird. Natürlich ist es ziemlich verlockend, seine Texte in einer Cloud zu schreiben, zu bearbeiten und zu speichern, da man auf diese Texte von verschiedenen Geräten aus zugreifen kann. Vor allem dann, wenn man diejenigen digitalen Endgeräte, die man nutzt, nicht so viel internen Festplattenspeicher besitzen. Die Möglichkeiten, Texte zu formatieren, scheinen zu mindestens in der App für das iPhone nicht ganz so berauschend zu sein. Vielleicht sollte ich mir Docs in den nächsten Tagen nochmal via Web genauer anschauen, um zu sehen, ob sich dieser Dienst in Vergleich zu Programmen wie LibreOffice oder OpenOffice wirklich lohnt. Allerdings stellt sich für mich die Frage, was passiert, wenn Google der Meinung ist, auch diesen Dienst einzustellen. G+ zeigt ja deutlich, dass dieses Übernehmen genau abwägt, was sich genau finanziell rentiert und was nicht.

Da die Nutzung von Dr. Cleaner für mich zur Zeit nicht mehr in Frage kommt und mir MEMORY CLEANER nicht so ganz zusagt, entschied ich mich nach einer kurzen Suche über eine Suchmaschine, das Tool Memory Magic zu installieren. Dabei handelt es sich zwar um eine kostenpflichtige Applikation. Aber ich denke, dass man ca. 3,50€ verschmerzen kann.