Umgang mit Kommentaren!?

Manchmal denke ich darüber nach, die Kommentarfunktion abzustellen. Der Grund: Die Kommentare, die hauptsächlich zu meinen Beiträgen geschrieben werden! Was nützen mir Kommentare mit den Inhalten „Das Foto gefällt mir!“, „Das Bild ist schön!“ oder „Das denke ich auch!“? Aus welchem Grund kann man Beiträge auf WordPress liken? Und den Effekt, dass man den eigenen Weblog durch die Verwendung des „Gefällt mir“- Buttons etwas bekannter macht, erreicht man sicherlich auch. Natürlich können solche Kommentare auch schmeicheln. Tauchen sie aber zu oft auf, werden sie einfach zu inflationär gebraucht und verfehlen somit auch diese Wirkung. Und sonst? Auch wenn sie wenig auf einem Weblog auftauchen, bringen sie mich und sicherlich auch andere Blogger inhaltlich kaum weiter. Was kann man gegen diese Art von Kommentaren unternehmen? Die Kommentarfunktion abzustellen, finde ich nicht unbedingt zielführend. Damit schadet man nur denjenigen Besuchern eines Blogs, die versuchen möchten, konstruktiv Beiträge zu kommentieren. Und was hilft es, darauf hinzuweisen, solche Kommentare zu unterlassen? Sicherlich auch nicht viel! Ich habe stark die Vermutung, dass diese Hinweise im Laufe der Zeit in der Versenkung verschwinden werden. Außer wenn man sich nicht am laufenden Band wiederholt. Und das möchte wohl niemand! Spontan fällt mir ehrlich gesagt auch keine Lösung ein, wie man diese Kommentare vermeidet. Erstmal ist wohl ignorieren angesagt!

Kennt Ihr das auch?

Ihr arbeitet in einem relativ stupiden und langweiligen Job, den Ihr zwar nicht mögt. Ihr könntet diesen Job aber in Ruhe machen! Eigentlich! Wenn da nicht diese Kolleginnen und Kollegen wären! Was treibt andere Menschen dazu anderen Menschen auf die Nerven zu gehen? Was treibt andere Menschen gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen Arbeitsanweisungen zu geben? Was treibt manche Mensch dazu, dass sie denken im Betrieb etwas sagen zu haben, obwohl sie keine Führungsposition inne haben? Ist es Langeweile? Ist es Geltungsdrang? Dieser stupide und langweilige Job könnte um so vieles angenehmer sein, wenn sich Menschen auf diese Art und Weise nicht auf die Nerven gehen würden.

Lang lebe die Erreichbarkeit?

Ich nutze das Internet seit Jahren gerne. Aber dieser Tage ist mir eine Sache aufgefallen, die mir auch über das Jahr Dank mobiler Devices mehrere Mal aufstößt. Zumal ich seit mehreren Monaten keine Festnetztelefon mehr besitze: Ich meine das schöne Thema der Erreichbarkeit! Warum gehen gefühlt immer mehr Menschen davon aus, dass man über WhatsApp, E-Mail oder telefonisch immer sofort erreichbar sein muss? Warum gehen diese Menschen immer davon aus, dass man immer sofort auf WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails antworten muss? Warum gehen diese Menschen davon aus, dass man bei einem Anruf immer sofort abheben muss? Was ich an meinem Umgang mit meinem Smartphone immer mehr merke: Gerade bei schriftlichen Nachrichten antworte ich, wenn überhaupt, immer mehr zeitversetzt. Bei Anrufen lasse ich es immer mehr klingeln oder drücke die Anruferin oder den Anrufer weg und rufe öfters einige Zeit später zurück. Woher kommt eigentlich die Erwartungshaltung, dass man immer sofort erreichbar sein muss? Natürlich gibt es Notfälle! Privat oder beruflich! Das möchte ich gar nicht bestreiten! Aber muss man auch bei jeder (unwichtigen) Kleinigkeit sofort und unmittelbar reagieren?

Ohne Diskussion!

Heute gibt es mal wieder eine kleine Notiz aus dem Alltag: Kennt Ihr diese Art von Menschen auch, die sich permanent in das Leben anderer Menschen einmischen möchten? Auch wenn man diese Menschen kaum kennt? Und ich frage mich schon eine halbe Ewigkeit, was dafür der Auslöser ist! Langeweile? Hat man zu viele Fersehsendungen konsumiert, welche so ein Verhalten begünstigen? Ist man mit dem eigenen Leben unzufrieden? Ist man im Job unterfordert? Oder ist es einfach so schwer, sich nur um die Belange im eigenen Leben zu kümmern, ohne sich am Leben anderer Menschen aufzureiben? Möchte man einfach seinen eigenen Lebensstil anderen Menschen aufzwingen? Oder fällt es einfach nur schwer, andere Lebensweisen zu akzeptieren? Ich finde ein solches Verhalten aus einem Grund schon recht merkwürdig: Eigentlich ist es die Privatsache eines Menschen, wie dieser Mensch sein Leben ausgestaltet. Und es steht nicht zur allgemeinen/öffentlichen Diskussion!

Über den Haufen werfen!

Kennt Ihr das auch? Ihr nehmt Euch etwas vor, formuliert es auch auf Eurem Weblog und werft es einige Zeit wieder über den Haufen? eigentlich hatte ich nicht mehr vor, das Theme meines Blogs zu ändern. Zumal ich die Suche nach dem richtigem Layout noch immer ziemlich lästig finde. Und das wird sich meiner Erfahrung nach in Zukunft nicht ändern. In der Vergangenheit musste ich in Sachen des Themes einfach zu viele Kompromisse machen und ich bekam nie das umgesetzt, was ich im Kopf hatte. Beim Layout „Twenty Sixteen“ wollte ich jedoch noch eine Sache ausprobieren: Und zwar die mittlere Spalte so zu verändern, dass Videos und Bilder etwas größer dargestellt werden. Und zwar auf die Art und Weise, dass das ganze Design nicht zerschossen wird. Das ist ja der Sache nicht ganz zuträglich. Ich weiß, dass es Designs für reine Fotoblogs existieren. Ich führe jedoch kein reines Fotoblog. Ich schreibe hin und wieder den ein oder anderen Text und binde mal Videos von externen Plattformen ein. Und dies gefällt mir bei dieser Art von Themes überhaupt nicht. Firefox nutze ich übrigens ganz gerne, weil ich mit diesem Browser mittlerweile die Größe von Webseiten bzw. Blogs anpassen kann, wenn ich sie zu groß bzw. klein empfinde. Webseiten wie Twitter oder Feedly nutze ich auf meinem großen Rechner mittlerweile auf 120% oder 130%, weil sie mir auf diesem Gerät einfach zu klein dargestellt werden. Insofern mache ich mir um die Größe der Fotos bzw. Videos auf meinem Weblog keine Sorgen mehr. Obwohl ich versuchte die Größe der mittleren Spalte anzupassen!