Die ewige Wiederholung!

Ich habe eben nochmal kurz über einen gestrigen Beitrag nachgedacht: Natürlich bedanke ich mich lieb und nett für Vorschläge, die die Gestaltung meines Weblogs betreffen. Aber eigentlich setze ich die Gestaltung des Blogs, die Regelmäßigkeit, wie ich etwas veröffentliche, und die Menge des veröffentlichten Inhalts so um, wie ich es für richtig halte. Ich habe es im Laufe meines Daseins im Internet  immer so gehandhabt und bin immer damit relativ gut gefahren. Das Einzige, was ich zulasse, ist: konstruktive Kritik zu meinen Inhalten. Sprich: Inhalte die mich z.B. in der Bildgestaltung oder Bildbearbeitung weiterbringen. Allerdings werde ich auch in solchen Fällen selber entscheiden, was mich weiterbringt oder auch nicht. Oder ich lasse mir einfach damit Zeit und nehme diese Form von Kritik erstmal kommentarlos auf. Für den Rest gilt: Setzt es bitte selber so um, wie Ihr es für richtig haltet! Mir ist zwar nicht so ganz klar, warum ich das die letzten dreizehn Jahren im Internet immer wieder wiederholen muss. Die einzige Erklärung, die ich habe: Man nimmt es kaum bis gar nicht wahr. Oder man ignoriert es bewusst bzw. unbewusst.

„Bitte gehen Sie weiter!“

Als ich mir heute heute eine Episode eines Podcasts hörte, den ich mir regelmäßig gerne antue, dachte ich einfach nur: „Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!“ So ungefähr ab 1:03:34 h wird genau eine Sache geschildert, die ich leider nur zu gut kenne. Und ich denke mir mal wieder: Leute! Was soll das! Wenn Euch bestimmte Inhalte im Netz absolut nicht passen, beschäftigt Euch bitte nicht damit. Beschäftigt Euch lieber mit Inhalten im Netz, die Euch liegen und die Ihr auch interessant findet.  Oder noch besser: Trollt doch lieber woanders! Ich habe in weiten Teilen auf Twitter oft genug mit so einem Verhalten Erfahrung machen müssen. Nur der Vorteil ist: Auf Twitter kann man Accounts, die so einen Verhalten an den Tag legen, blockieren. An anderer Stelle geht das leider nicht. Und ich frage mich mittlerweile ernsthaft: Sind manche Menschen trotz der scheinbaren Anonymität im Internet in der Lage, konstruktive Kritik anzubringen, die auch denjenigen nützen, die Inhalte produzieren und in Weiten des Internets veröffentlichen?

Wieder etwas angepasst!

Ich passte das WordPress-Theme „Tweenty-Sixteen“ heute  noch in einigen Details an, da es mir so persönlich etwas besser gefällt. Allerdings ist mir noch nicht so ganz klar, wie ich den Rand dieses Themes anpassen kann. Grob habe ich bezüglich dieser Änderung zwei Ideen im Kopf: Entweder ich passe die Farbe des Rahmens an der Farbe des Hintergrundes an. Oder ich entferne den Rahmen ganz. Leider habe ich zu beiden Möglichkeiten keine Lösung im Netz gefunden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Der CSS-Code

body:not(.search-results) article:not(.type-page) .entry-content, body:not(.search-results) article:not(.type-page) .entry-footer
{float:none; width: 100%;}

.entry-content {margin-bottom: 25px;}

ist übrigens dafür zuständig, dass die Beiträge auf meinem Blog in ganzer Breite angezeigt werden. Allerdings scheint es so, dass dieser Code nicht so perfekt auf Tablets oder Smartphones umgesetzt wird. Persönlicher ist mir das jedoch nicht so wichtig, da ich der Überzeugung, dass sich Bilder/Fotos wesentlich besser am Desktop betrachten lassen als auf kleinen und mobilen Endgeräten.

Warum nur?

Warum schenkt man Menschen mit kruden politischen Ansichten (massen-mediale) Aufmerksamkeit? Warum gibt man Menschen mit kruden politischen Ansichten eine Plattform, ihren politischen Müll zu verbreiten? Lernt man nicht aus der Geschichte? Aus welchem Grund lernt man nicht von den Fehlern anderer Veranstalter? Setzt man sich nicht vor dem Beginn einer Veranstaltung mit Ausstellern auseinander? Oder holt man einfach alles an Bord, um Aufmerksamkeit zu generieren? Aus welchem Grund nimmt man willentlich in Kauf, dass auf einer so großen Veranstaltung rassistische, faschistische, antisemitische, homophobe und nationale Inhalte verbreitet werden? Ich finde es entsetzlich und furchtbar, auf welche Art und Weise man in diesem Land mit solchem Gedankengut umgeht. Und habe noch immer sehr stark den Eindruck, dass diese Ideologien in weiten Teilen der gesellschaftlichen Mitte (wenn nicht gerade) unterstützt, zu mindestens toleriert werden.