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Kategorie: Allgemein

etwas flotter

Ich entschied mich heute noch einmal dazu, den Block-Editor zu verwenden. Der Grund ist einfach: Wenn ich einen Beitrag auf meinem Blog veröffentlichen möchte, scheint mir der alte Gutenberg-Editor etwas langsamer zu sein als der neue Editor. Dies heißt natürlich, dass ich mich wieder einmal im Umgang  von WordPress etwas umgewöhnen muss. Dies dürfte aber keine hohe Kunst sein.

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Wenn man etwas übersieht…

Ganz ehrlich: Manchmal bin ich schon ziemlich unaufmerksam! Als ich vor einigen Wochen das Theme meines Weblogs mal wieder änderte, ging eine Information in der Sidebar verloren: Wer mich länger verfolgt, weiß, dass ich ein Fan von Creative-Commons-Lizenzen bin. Genau diese Information ging beim letzten Wechsel dort verloren. Da mir dies Ende letzter Wochen auffiel, ist diese Info an dieser Stelle wieder zu finden. Es hat sich nichts geändert! Die Inhalte meines Weblogs stehen weiterhin unter der Lizenz Namensnennung.

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wie gewonnen, so zerronnen!

Ich habe Urlaub. Und seit Januar freute ich mich tierisch darauf, mal rauszukommen. Um mal zwei Wochen Abstand zu bekommen. Von meinem Alltag. Von meiner Arbeitswelt. Um einfach mal abzuschalten. Mein Plan war, dass ich mich ein paar Tage in Luxemburg aufzuhalten und im Anschluß eine Woche in den Niederlanden am Meer zu verbringen. Gestern trat ich wie geplant meine Reise auch an. Heute morgen teilten mir die Betreiber des Hostels, welches ich buchte, mit, dass sie aufgrund des Corona-Virus und der Erkrankung COVID-19 heute schließen würden. Sprich: Ich musste diese Unterkunft verlassen. Ich hätte zwar noch die Möglichkeit gehabt, in einem Hostel in Luxemburg Stadt unterzukommen. Aufgrund der unsicheren Nachrichtenlage entschied ich mich heute, wieder nach hause zu fahren. Natürlich gibt es schlimmeres als einen abgesagt Urlaub. Auch wenn man diesen schon angetreten hat. Mich ist dies weder ein Beinbruch noch ein Weltuntergang. Natürlich ist dies für mich dumm gelaufen und an dem Zeitpunkt, an dem ich diesen Blogbeitrag schreibe, ist meine Laune natürlich auch etwas im Keller. Es gibt jedoch auf dieser Welt üblere Probleme als ein abgesagten oder abgebrochen Urlaub. Was mich eher stört ist, dass der Umgang mit dem Corona-Virus in den klassischen und den sozialen Medien. Ich werde noch immer den Eindruck nicht los, dass die Berichterstattung und der Umgang in Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram einfach nur überhöht ist und Panik verbreitet wird. Persönlich habe ich auf der Rückfahrt meine Konsequenzen gezogen: Auf Twitter versuche ich in den nächsten Tagen nicht präsent zu sein. Mein Blog ist mit meinem Twitteraccount gekoppelt. Meine Beiträge auf meinem Weblog werden auf meinem Twitteraccount weiterhin automatisiert erscheinen. Mein Instagram-Account, den ich mir vor ein paar Tagen zulegte, werde ich weiterhin via Web etwas mit Inhalt füllen. Die Instagram-App löschte ich genauso wie die Twitter-App von meinem Smartphone. Da ich meinen Feed-Reader schon seit Jahren nach Themengebieten organisierte, werde ich sicher dort in den nächsten Tagen nur die Feeds lesen, die ich unter der Kategorie Fotografie ablegte. Wie ich mit WhatsApp verfahre, weiß ich noch nicht. Dies wird sich in den nächsten Stunden oder Tagen entschieden. Falls ich WhatsApp von meinem Smartphone lösche, werden diejenigen Menschen, mit denen ich weiterhin Kotakt halten möchte, von mir eine Nachricht erhalten, dass ich nur noch telefonisch, per SMS oder E-Mail erreichbar bin.

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wieder eine kleine Änderung

Heute nahm ich mir wieder einmal die Zeit, die „About“-Seite meines Weblogs etwas zu überarbeiten, da ich mich mit demjenigen Text, den ich dort vor einigen Monaten verfasste, nicht mehr anfreunden konnte. Ich weiß auch nicht, wie lange der neue Text dort zu finden sein wird. Mit diesem Teil meines Weblogs war ich in der Vergangenheit nie sonderlich zufrieden. Und dies wird sich in Zukunft auch nicht so schnell ändern.

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Aufwand oder Kompromiss?

Heute gibt es noch einen kleinen Nachtrag zu einem Beitrag, den ich gestern hier veröffentlichte: Als ich im November 2017 dieses Weblog einrichtet, hatte ich eigentlich nicht vor, das Aussehen dieser Seite großartig umzugestalten. Allerdings tat ich es doch, da bei jedem Theme für WordPress immer ein Detail existiert, egal wie klein oder groß es ist, welches mir persönlich nicht gefällt. Natürlich ist dies ziemlich perfektionistisch. Man hat auch die Möglichkeit sein eigenes Aussehen für sein WP-Blog zu programmieren. Allerdings ist dies für Menschen, die keine Kenntnisse des Programmierens besitzen, schon ziemlich aufwendig. Also stellt sich die Frage, scheut man den Aufwand und geht Kompromisse ein oder erlernt man in mühevoller Arbeit eine Programmiersprache. Eigentlich habe ich mich schon für den Kompromiss entschieden, auch wenn ich dies manchmal bereue. Der Aufwand, programmieren zu lernen, ist mir einfach zu groß. Ich investiere diejenige Zeit, die mir neben der Lohnarbeit bleibt, lieber in wichtigere Dinge.

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Kleine Kehrtwende

Eines meiner alt bekannten Probleme ist, dass ich mich einfach nicht für ein Theme entscheiden kann. Die Auswahl an Layouts ist unter WordPress bekanntermaßen groß. Im Moment schwanke ich zwischen The Thinker Lite und Apex. Das Problem des erstgenannten Theme ist, dass das Search-Widget nicht so funktioniert, wie ich es mir wünsche. Beim zweiten Layout wird der Kalender unter Firefox nicht so dargestellt, wie ich es mir vorstelle. Aus diesem Grund habe ich mich wieder für das Theme Apex entschieden. Firefox ist nur ein Browser unter vielen. Diejenigen Besucher meines Blogs, die diesen Browser nutzen, müssen aus diesem Grund zur Zeit mit einer etwas anderen Darstellung des Kalenders auf meinem Weblog leben.

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Upload nicht möglich

Heute hatte ich seit langer Zeit mal wieder ein kleines Problem mit WordPress.

Das Bild war allerdings nicht in der Mediathek von WordPress zu finden. Nachdem ich dieses Foto mit Gimp erneut speicherte, konnte ich das Foto jedoch hochladen. Ich werde dieses Problem mal im Blick behalten und falls nötig den Support von wordpress.com kontaktieren.

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Keine Likes mehr

Die Neuigkeit, dass auf Instagram testweise in einigen Ländern keine Like-Angaben mehr zu sehen sind, hat mich zur Überlegung angeregt, ob diese Angaben unterhalb den Beiträgen meines Weblogs auch noch Sinn machen. Mir war es eigentlich schon immer recht egal, wie viele Like-Angaben unter meinen Blogposts zu finden sind. Natürlch hat man auf wordpress.com, wie in anderen Netzwerken auch, den Eindruck, dass die Vergabe von Likes zu einen Wettkampf von Bekanntheit und Beliebtheit ausgeartet ist. Außerdem kann man davon ausgehen, dass der eine oder andere Like nur vergeben wird, um auf den eigenen Account oder die einigene Internetseite aufmerksam zu machen. Zugegebenermaßen hinterließ ich hin und wieder einmal ein „Gefällt-mir“ auch mit dieser Intention. Davon bin ich aber mittlerweile abgekommen und möchte dies auch auf meinem Blog unterbinden. Die Like-Funktion nutze seit einigen Monat auch eher sparsam. Sie dient mir mitlerweile nur als Lesezeichen.

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Und wieder ein Wechsel…

Gestern wurde mein Weblog zwei Jahre alt. In dieser Zeit geschah eigentlich das, was ich mir anfänglich nicht vornahm: Ich gestaltete diese Seite immer wieder etwas um. Dies begründet sich sicher darin, dass ich anfänglich bezüglich Gestaltung, Layout und Design einige Entscheidungen traf, die mir später nicht mehr zusagten. Dass ich einige Kategorien zusammenschloß, war dem Umstand geschuldet, dass ich in diesen Kategorien nichts mehr veröffentlichte. Ich finde es außerdem noch immer schwierig ein Theme zu finden, welches mir hundertprozentig zusagt. Da ich mit dem Design, welches ich bis heute nutzte, in ein paar Details nicht mehr ganz zufrieden bin, entschloß ich mich spontan, mir ein anderes Layout anzusehen und zu testen. Leider muss ich an der einen oder anderen Stelle wieder kleinere Kompromisse eingehen. Vielleicht sollte ich meine perfektionistische Haltung bezüglich des Designs langsam aufgeben.

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