Eine kleine Änderung!

Heute fügte ich meinem Weblog eine Datenschutzerklärung hinzu. Seit Mai diesen Jahres hatte ich bezüglich der DSGVO zwar keine juristischen Probleme. Ich bin mit meinem Blog immerhin nicht kommerziell unterwegs. Außerdem dürfte ich mit dieser Seite keine allzu große Reichweite haben. Deswegen machte ich mir die letzten Wochen diesbezüglich kaum Sorgen. Dennoch habe ich mir heute mal eine solche Erklärung im Netz generieren lassen, um mich ein Stück weit abzusichern. Natürlich bin ich kein Jurist und weiß nicht, inwiefern diese Art der Datenschutzerklärungen anfechtbar sind. Für das Erste dürfte es aber erstmal reichen!

Nicht von Dauer!

Mein Weblog wird die nächsten Wochen und Monate erstmal geschützt sein. Ich bedaure diesen Schritt sehr. Aber äußere Umstände zwingen mich im Moment dazu, diesen Schritt zu tun. Sie genau zu erläutern, ist ziemlich kompliziert und würde den Rahmen eines Beitrages auf diesem Blog etwas sprengen. Persönlich finde ich dies ziemlich schade, weil ich meine Inhalte gerne einem etwas größeren Publikum präsentieren würde. Allerdings wird dieser Zustand nicht von Dauer sein. Nach einer gewissen Zeit wird er wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein.

Ja! Nein! Vielleicht!

Ich habe mich ja schon etwas gewundert! Als ich meine Tweets auf Twitter als geschützt markierte, wurden ziemlich schnell einige Stimmen laut: Was das denn solle? Das Schloß auf meinem Account wäre ja unschön. Nicht jeder User könne auf meinen Account zugreifen. Retweets seien ja jetzt unmöglich. Als ich vor einigen Tagen einen Blogbeitrag mit Passwortschutz veröffentlichte, beanstandete dies niemand. Entweder ist mein Twitteraccount stärker frequentiert als mein Weblog. Vielleicht habe ich auch noch zu wenige Posts mit Passwortschutz online gestellt. Oder es interessiert vielleicht niemanden!

Update am 29.10.2018: Da ich heute meinen Weblog auf privat setzte, habe ich den Passwortschutz für zwei Beiträge aufgehoben. Dieser Zustand meines Blogs wird zwar einige Wochen oder gar Monate andauern. Ich werde ihn aber nach einer gewissen Zeit wieder aufheben!

Wieder da!

Seit gestern Abend bin ich wieder im Lande. Meine erste Tat war natürlich meine Rechner und mein Smartphone bezüglich der Software erstmal auf den neusten Stand zu bringen. Als zweites warf ich einen Blick auf meinen Blog. Mein erster Gedanke war: Ich bin zwar zufrieden, was ich an der Ostsee mit meinem Smartphone und der App von wordpress.com fabrizierte. Allerdings fehlt mir mit dem Umgang dieser Applikation etwas Übung. In den letzten Monaten nutzte ich sie so gut wie gar nicht, um irgendwelche Inhalte zu veröffentlichen. So vergaß ich bei den Fotos, die ich in der Zeit an der Ostsee publizierte, das Beitragsformat zu setzen. Ich werde diese Beiträge aber nicht nacheditieren, weil mir dies einfach zu viel Zeit kosten würde. Meine Letzten Urlaubstage würde ich gerne anders nutzen. Außerdem finde ich es nicht allzu schlimm, wenn bei einigen Posts das Beitragsformat fehlt. Des weiteren veröffentlichte ich ein Bild doppelt. Und ich dachte: So ein Smartphone ist ja schon ein Mäusekino, an dem man den Überblick verlieren kann. Ich lösche normalerweise keine Inhalte von meinem Blog. Warum sollte aber dieses Bild zweimal, kurz hintereinander auf meinem Weblog zu finden sein?

Ein kleiner Abschied!

Diese Woche habe ich zwar noch Urlaub. Morgen kann ich aber schon Abschied von der Ostsee nehmen. Denn es geht wieder Richtung Heimat. Wenn ich die lezten zehn Tage zurückblicke, finde ich es schon erstaunlich, mit wie wenig Bandbreite ich in diesem Urlaub klar kam. Zumal ich Zuhause eine Leitung mit 200m/bits gewohnt bin. Zu mindestens steht diese Geschwindigkeit auf dem Papier. Natürlich war beim Upload der Bilder über die App von wordpress.com etwas Geduld angesagt. Dies störte mich jedoch relativ wenig. Im Urlaub können bestimmte Sachen mal etwas länger dauern als in einem hektischen Alltag. Natürlich werde ich in den nächsten Tagen nicht nur die Fotos sichten, die ich mit meiner Kamera machte. Ich werde mir auch diejenigen Bilder mal ansehen, die ich mit meinem iPhone aufnahm und auf meinem Blog hochlud. Fotos kam man ja bekanntlich an einem großen Rechner besser beurteilen als auf einem kleinen Mäusekino.

Etwas mimmimmimi!

Fischland – Darß – Zingst! So heißt ein Landstrich an der Ostsee zwischen Rostock und Stralsund. Und dort mache ich zur Zeit Urlaub. Ich mache hier übrigens nicht zum ersten Mal Urlaub. Und nicht zum ersten Mal durchstreife ich diese Gegend mit einer Kamera. In den Jahren 2000, 2005 und 2013 war es echt schön. Ich hatte meine Ruhe. Ich begegnete kaum anderen Menschen mit eine Kamera in der Hand. So habe ich es zumindest noch in meiner subjektiven Erinnerung. Aber dieses Jahr? Mittlerweile scheint sich diese Gegend zu einem Fotohotspot entwickelt zu haben. Und ich denke mir: Kann ich in Zukunft noch hier hin, um in Ruhe ein paar Aufnahmen zu machen? Oder muss ich mir für meinen nächsten Urlaub in dieser Ecke eine andere Gegend suchen, die nicht ganz so überlaufen sein wird?