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Tag: 18. Juni 2020

Qualität

Ich denke gerade darüber nach, aus welchem Grund ich in den letzten Tagen recht umständlich Rohdaten bearbeitete. Hätte ich nichts besseres zu tun gehabt? Wie fotografieren? Wozu soll ich noch umständlich das digitale Negativ am Rechner umständlich entwickeln, wenn ich an meiner Kamera der Marke Fujifilm ohne Probleme Filmsimulationen nutzen kann und somit nach dem Fotografieren noch Zeit spare. Ich muss ja dann keine Fotos mehr bearbeiten. Natürlich kann man in der Nachbearbeitung der RAW’s wesentlich mehr rausholen als beim JPG. Da ich schon ein paar Mal die Filmsimulationen meiner Fujifilm-Kamera nutzte und damit meines Erachtens relativ gute Ergebnisse erzielte, frage ich mich, ob ich die Möglichkeiten benötige, die mir die Rohdaten bieten. Vielleicht ist es nicht nur besser ganz auf das JPG umzusteigen, sondern auch die Anzahl der Megapixel im Bild zu verringern. Die knapp 26 Megapixel der XT3 brauche ich in meinem fotografischen Alltag nicht wirklich. Mir reicht auch die Hälfte. Also werde ich meine Systemkamera von Fuji zukünftig in den Bildqualitätseinstellungen auf M stellen. Das dürften ca. 13 MegaPixel sein, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Die Bildqualität werde ich bei Fine belassen.  Ein weiterer Vorteil: Man spart eine Menge Speicherplatz.

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