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Tag: 13. April 2020

weiter gesucht…

Vor einigen Monaten kündigte ich mein Fotografen-Abo bei Adobe. Der Grund: Ich wollte mich etwas näher mit den Filmsimulationen meiner Fujifilm-Kamera beschäftigen. Seitdem stelle ich mir die Frage, welche Software ich nutze, wenn ich mal wieder in RAW fotografieren möchte. Zumal mir das eben genannte Abo mittlerweile zu teuer ist. Natürlich versuchte ich mich seitdem in RAWTherapee und Darktable. Aber diese beiden Programme laufen, trotz relativ gutem Funktionsumfang, auf meinem großen Mac relativ langsam. Und mit relativ langsamer Software macht Bildbearbeitung nicht wirklich Freude. Natürlich sah ich mir auch Capture One an. Dieses Programm hinterließ bei mir auch einen relativ passablen Eindruck. Es ist mit rund 250€ allerdings recht teuer. Speziell für Kameras der Hersteller Fujifilm und Sony gibt es zwar eine etwas günstigere Variante von Capture One. Neben meiner XT3 besitze ich noch einer Kamera von Olympus, mit der ich ebenfalls gerne fotografiere. Also kommt diese Version für mich auch nicht in Frage. Heute morgen installierte ich mir die Testversion von DxO PhotoLab 3, um herauszufinden, dass diese Software nicht die Rohdaten von Fujifilm unterstützt. Also deinstallierte ich diese Software unverzüglich wieder.

Ungefähr eine viertel Stunde später landete ich bei Affinity Photo. Der Testzeitraum für diese Software beträgt 90 Tage. Was ich persönlich für ziemlich lange halte. Meistens beträgt der Zeitraum für eine Testversion 30 Tage. Heute bearbeitete ich mit Affinity Photo einige Testaufnahmen. Ich finde den Umgang mit dieser Software recht ungewohnt, da dieses Programm   im Vergleich zu der Bildbearbeitungssoftware, die ich in den letzten Jahren nutze, etwas anders aufgebaut ist. Ich bin mal gespannt, wie ich mit dieser Software in den nächsten Tagen zurechtkomme.

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