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Tag: 30. Oktober 2019

Dieses Video fand ich eben durch Zufall. Mein Tipp: Ansehen und sich seinen Teil darüber denken!

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Name: b/w-soft!

Da ich heute unerwartet etwas Zeit hatte, konnte ich nochmal, wie angekündigt, in Sachen Filmsimulationen etwas herumspielen. Da ich mit den ersten Ergebnissen eines eignen Presets nicht ganz  zufrieden war, veränderte ich natürlich die Einstellungen meiner Fujifilm XT3. Für die heutigen s/wAufnahmen verwendete ich folgende Einstellungen:

Dynamikbereich DR400

Filmsimulation Acros R

Weissabgleich Auto (R:0 B:0)

Ton Lichter: -2

Schattier. Ton -2

Schärfe +4

Rauschreduktion +4

ISO Auto

Belichtungskorrektur 0

Heute nutzte ich mein Samyang 35mm 1.2. Für Nahaufnahmen, wie diese eine ist, nutzte ich dieses Objektiv ziemlich offenblendig. Bei dieser Aufnahme dürfte es sogar 1:1.2 gewesen sein. Ich hatte sogar noch das Glück, dass es heute Nachmittag in Lahnstein direkt an der Lahn relativ bedeckt/neblig war und die Sonne nicht zum Vorschein kam. Bekanntlich wirkt dies ja wie eine große Softbox, welches für weiches/natürliches Licht sorgt (bitte verbessert mich, wenn ich damit falsch liege). Als ich s/w eben das erste Mal durchsah, kam mir spontan der Name b/w-soft in den Sinn. Wer Lust, Zeit und Muße hat, darf natürlich mein Preset verändert und dies mir auch mitteilen. 

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Fotografieren im urbanen Bereich finde ich immer wieder sehr faszinierend. Leider ist dies in Deutschland schon alleine aus juristischer Schicht nicht auf die Art und Weise möglich, wie es in angelsächsischen Länder möglich zu sein scheint. Davon abgesehen wird man hierzulande mit einem ziemlichen Argwohn und einer großen Skepsis beobachtetet, wenn mit einer Kamera im städtischen Umfeld unterwegs ist. Unabhängig davon, wie groß das Gerät ist, mit dem man fotografiert. Als würde man Menschen durch das Fotografieren etwas böses antun wollen. So ist zu mindestens mein subjektiver Eindruck.  

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