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Nicht mehr getestet!

Vor einigen Wochen legte ich mir eine Kamera von Fujifilm zu. Da ich es für diesen Kamerahersteller eine kostenlose Express-Version von Capture One 12 existiert, lud ich dieses Programm herunter und installierte mir diese Version auf meinem iMac. Natürlich sah ich mir diesen Rohdaten-Entwickler das eine oder andere Mal an. Fotos, die für eine Veröffentlichung auf meinem Weblog bestimmt sind, bearbeitete ich mit dieser Software allerdings noch nicht. Dafür fehlt mir in Capture One in der Express-Version eine Funktion. Da ich mittlerweile an der Fujifilm XT3 beim Fotografieren keine digitale Wasserwaage mehr nutze, gewöhnte ich mir an, den Horizont zu begradigen und/oder stürzende Linien zu korrigieren, wenn ich bei der Aufnahme mal etwas in der Ausrichtung daneben lag. Im Moment finde ich den Sucher etwas aufgeräumter, wenn ich mir dort nicht allzu viel anzeigen lasse. Wenn ich nicht ganz falsch liege und es richtig überblicke, scheint es die Funktion, stürzende Linien zu korrigieren, in Capture One Express nicht zu existieren. Obwohl Capture One etwas schneller zu sein scheint, als die Konkurrenz von Adobe, werde ich wegen dieser fehlenden Funktion Capture One nicht weiter testen. Ich müsste dafür einiges an Geld in die Hand nehmen. Und solange es Lightroom als Classic CC-Version existiert und ich nicht gezwungen werde, Lightroom CC zu verwenden, sehe ich nicht ein, mich mit einer Alternative zu Lightroom auseinanderzusetzen.

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