lieber nicht

Vor einigen Tagen trat jemand über Twitter mit der Bitte an mich heran, ich solle mal etwas zu meinen Fotos schreiben. Dies machte ich sogar mal vor einigen Jahren auf dem Weblog, den ich vor meiner Zeit auf Tumblr betrieb. Allerdings habe ich mit dem Wechsel auf Tumblr im Jahren 2013 davon abgesehen, da mir mit der Zeit der Aufwand zu groß wurde, mir zu jedem Bild etwas passendes einfallen zu lassen. Und dies zwanghaft zu tun, finde ich nicht sonderlich produktiv. Und immer nur ISO, Blende, Belichtungszeit und Ort unter einem Foto zu posten, finde ich persönlich eintönig und nicht sonderlich kreativ. Je nach interpretatorischer Offenheit eines Fotos kann es auch problematisch sein, von Seiten des Fotografen die Interpretation zu einem Bild vorzugeben. Mir ist einfach die Gefahr zu groß, dass in so einem Falle ein Foto auf eine bestimmte Interpretation festgelegt wird.

Ich bin äußerst selten auf YouTube eingeloggt. Natürlich kann man es als Fluch bezeichnen, dass große IT-Unternehmen so ziemlich alle Daten der User speichern. Dies betrifft natürlich auch (aber nicht nur) die wenigen Male, in denen auf dieser Plattform eingeloggt war und mir etwas anhörte. Dieses Album hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.