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Tag: 30. März 2018

Der richtige Weg?

Haben noch andere Menschen außer mir den Eindruck, dass die Kommentarkultur auf YouTube ziemlich krude ist? Für mich hat es den Anschein, dass sich einige User nicht nur dort rumtreiben, um Inhalte zu trollen. Andere versuchen in den Kommentaren wohl ihre ziemlich komischen politischen Ansichten zu verbreiten. Da ich heute ausnahmsweise mal einen Blick in die Kommentare zu einigen Videos warf, kamen mir leider einige antisemitische Äußerungen unter. Natürlich hätte ich mich auf YouTube anmelden und diese Kommentare als Spam melden können. Und dann? Natürlich ist dies auf den großen Plattformen eine nie endende Aufgabe. Bei der Masse an Content, der dort seit all den Jahren existiert, wundert das ja wenig. Und es ist definitiv nicht meine Lebensaufgabe solche Inhalte zu melden. Ich habe so ganz nebenbei auch was anderes vor in meinem Leben. Außerdem: Löst es grundsätzlich ein Problem, wenn man antisemitische (oder auch rassistische, sexistische, etc.) Kommentare auf YouTube meldet? Im schlimmsten Fall werden sie vom Betreiber der Plattform nicht vom Netz genommen. Und wenn sie gelöscht werden, steht man ja noch vor einem weiteren Problem: Ein Antisemit hört ja nicht auf ein Antisemit zu sein, nur weil seine antisemitische Äußerung aus den Weiten des Internets gelöscht wurde. Möchte man so etwas wie Antisemitismus bekämpfen muss man einen anderen Ansatz finden. So widerlich solche Kommentare natürlich auch sind, kann man auch froh darüber sein, dass man innerhalb der scheinbaren Anonymität des Netzes dort ziemlich viel reinschreiben kann. Ein kleines Beispiel: Im Straßenverkehr existieren Schilder, die auf Gehwegschäden hinweisen! Und wenn jemand einen antisemitischen oder wie auch immer gearteten Kommentar in WWW zu einem bestimmten Thema X veröffentlicht, könnte man ihn analog als Warnhinweis auf seinen Hirnschaden verstehen. Und man weiß somit, wo man bei diesen Menschen dran ist!

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Und wieder wird an Karfreitag verdammt vielen Menschen ein Tanzverbot aufgezwungen. Aber YouTube darf man im privaten Rahmen noch nutzen? Oder etwa auch nicht? Und was ist, wenn man an diesem Tag auf einem privaten Weblog eine Musikempfehlung abgibt und dazu noch das entsprechende Video in diesem Post einbindet? Wäre das schon ein Grund für eine Abmahnung?

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Bezüglich der Angabe des Datums war ich im ersten Moment etwas verwirrt. Diese Dokumentation kannte ich schon. Und ich sah sie mir definitiv nicht im Jahre 2017 an! Und ein kurzer Blick ins Internet offenbarte mir: Diese Doku ist aus dem Jahre 2014!

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Als ich in diese Dokumentation seit einigen Jahre kurz reinschaute, schoß mir spontan durch den Kopf, welchen konfusen Anspruch man in der Repotage- bzw. Kriegsfotografie wohl hat. Vielleicht nehme ich mir für einen weiteren Textbeitrag mal vor, diese Gedanken konkret auszuformulieren!

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