Melden und blockieren?

Ihr kennt diese Inhalte ja auch! Inhalte, die nur Hass und krude Inhalte verbreiten! Posts, die nur Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Rechtspoplismus und/oder Nationalismus zum Inhalt haben! Eigentlich bin ich es gewohnt solche Inhalte auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu melden und zu blockieren. Und in Zeiten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (kurz: NetzDG) kann man nur hoffen, dass solche Inhalte auch aus den entsprechenden Plattformen verschwinden. Natürlich blieb es auch nicht aus, dass ich auf WordPress auf den einen oder anderen Blogbeitrag stieß, der weit unter der Gürtellinie war und bei denen jedem klar denkendem Menschen bewusst sein müsste, dass diese von der Meinungsfreiheit nicht mehr gedeckt sind. Ich frage mich aber wie man auf WordPress solche Inhalte melden und blockieren kann. Ich bin zwar kein Informatiker. Ich bin aber auch im Umgang mit bestimmten Plattformen wie WordPress nicht ganz unbewandert.  Entweder habe ich gerade verdammt große Tomaten auf meinen Augen. Oder es gibt die Option auf WordPress tatsächlich nicht, um solche Inhalte zu melden und zu blockieren!

2 Gedanken zu „Melden und blockieren?“

  1. WordPress hat dafür keinen Button. Über die Hilfe kannst du den wp-Support ausfindig machen und anschreiben.
    Ich hatte vor wenigen Jahren einen Blogger dort gemeldet, der Hass predigte und Gewalt androhte.
    Der Support hatte sogar geantwortet: sinngemäß verstoße der Blog nicht gegen die Richtlinien von wordpress und sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Ich vermisse lediglich den Button, unangemessene BloggerInnen zu blockieren, sodass ich ihnen nicht mehr begegne und sie mir nicht mehr folgen können. Fehlanzeige.
    Es gibt lediglich einen Button, Follower vom Folgen auszuschließen. Solange, bis der Follower wieder „Folgen“ drückt.

    Was sich früher in den Vor-Social-Media-Zeiten in den Kneipen abspielte, das spielt sich heute online ab.
    Die Sprüche, das Dummgeschwätze, der Rassismus, die Gewaltfantasien sind die gleichen geblieben.

    Am Ende hülfe nur der Staatsanwalt. Doch: welch ein Aufwand für ein unsicheres Ergebnis.

    1. Das ist natürlich wenig befriedigend. Wenn ich mich nicht ganz täusche und recht informiert bin, dürfte die Justiz in Zeit des Internets leicht überarbeitet sein! Wenn da z.B. Anzeigen bezüglich Hetze gegen Minderheiten da nicht im Sande verlaufen könnten???

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